Gesellschaftliches Engagement

Samsung Smart School bringt digitales Lernen in die Klassenzimmer Österreichs

Technologien im Unterricht so zum Einsatz zu bringen, dass sie den bestmöglichen Lern- und Lehreffekt gewährleisten – das ist das Ziel der Samsung Smart Schools. 2013 in Kooperation mit dem Unterrichtsministerium und der Online-Plattform futurezone als Ideenwettbewerb gestartet, sind heute bereits 18 Klassen in ganz Österreich mit IT-Equipment von Samsung ausgestattet.

Kernstück dieser Bildungsoffensive, die Samsung im Rahmen des Corporate Citizen Programms in ganz Europa umsetzt, ist dabei ein sogenanntes e-Board – ein digitales, interaktives Display mit spezieller Touch-Oberfläche, das die klassische Tafel oder den Projektor ersetzt. Angesteuert werden kann der Bildschirm drahtlos über Tablets, die ebenfalls im Einsatz in den österreichischen Projektschulen sind. Altersbeschränkungen oder Berührungsängste mit den Technologien gibt es keine: Die digitalen Geräte von Samsung kommen gleichermaßen in Volkschulen, Mittelschulen, Höheren Bundeslehranstalten oder Gymnasien zum Einsatz.

Unterricht ohne Grenzen

Für Samsung ist Smart School ein wichtiger und bedeutender Schritt auf dem Weg, Kinder und Jugendliche frühzeitig an neue Technologien heranzuführen und sie bereits heute mit den Fertigkeiten auszustatten, die sie später in der digitalisierten Wirtschaft brauchen. Es geht dabei um nichts weniger, als die Schule der Zukunft schon heute zu gestalten. Denn neue Technologien eröffnen im Unterricht vielfache neue Möglichkeiten – sowohl im Lehren als auch im Lernen. Der Kreativität und Interaktivität im Unterricht sind damit kaum mehr Grenzen gesetzt.

Technologien können im Unterricht jedoch nur ihr ganzes Potenzial entfalten, wenn sie sinnvoll, kompetent und mit Überzeugung und Begeisterung eingesetzt werden. Deshalb geht es Samsung mit Smart Schools nicht nur darum, Hardware an Schulen zu liefern. Samsung vermittelt zudem zum einen den richtigen Umgang mit den neuen Technologien, fördert zum anderen auch aktiv den Austausch in diesem Projekt. Voneinander lernen, lautet das Ziel. Hardware, Software, Apps und Anwendungen sollen so noch besser auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Klassen zugeschnitten und entsprechende pädagogische Konzepte entwickelt werden – für eine bessere, spannende und mitreißende Ausbildung für unsere Kinder.