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Samsung Paralympic Bloggers
Jon Pollock
Jon Pollock (GB)
Rollstuhlbasketball
Jon ist seit 1992 Mitglied des britischen Rollstuhlbasketballteams und führte seine Mannschaft 2010 als Kapitän zum WM-Titel und bei den Paralympischen Spielen 2008 zu Bronze. Nach einer Verletzung 2011 kann er es kaum erwarten, wieder fit zu werden, vor heimischem Publikum anzutreten und hoffentlich Gold zu gewinnen.
Raquel Acinas
Raquel Acinas (Spain)
Radsport
2011 sicherte sich Raquel den Weltcupsieg im Straßenrennen und im Einzelzeitfahren, nachdem sie 2008 bei den Spielen in Peking angetreten war, aber ohne Medaille nach Hause fahren musste. Bei den diesjährigen Weltmeisterschaften stellte sie einen neuen spanischen Rekord in der Verfolgung und im 500-Meter-Zeitfahren in der Bahn auf, was sie bei den Paralympischen Spielen 2012 in London zu einer der aussichtsreichsten Kandidatinnen macht.
Marije Smits
Marije Smits (Netherlands)
Leichtathletik
London 2012 wird Marijes dritter Antritt bei Paralympischen Spielen sein. Nach ihrem Erfolg bei den Weltmeisterschaften 2011, als sie Silber im Weitsprung gewann, hofft sie, in London zu ihrer Topform aufzulaufen. Bei den Europameisterschaften wurde sie dieses Jahr bereits Vierte im Weitsprung und im 100-Meter-Lauf und zählt damit bei den Paralympischen Spielen definitiv zu den Medaillenanwärterinnen.
Jeff Fabry
Jeff Fabry (USA)
Bogenschießen
Jeff, der den Bogen beeindruckenderweise mit seinen Zähnen spannt, ist bereits dreifacher Medaillengewinner bei Paralympischen Spielen: 2008 gewann er in Peking einmal Bronze; 2004 in Athen gleich zweimal. Hinzu kommen seine Erfolge bei Weltmeisterschaften, bei denen Jeff bereits fünfmal auf dem Podest stand.
James O'Shea
James O'Shea (GB)
Schwimmen
James stieß erst vor kurzem zum Behindertensport, nachdem er 1998 als Neunzehnjähriger bei einem Zugunglück beide Beine verloren hatte. Eine zufällige Begegnung mit der Schwimmlegende Mark Foster brachte James dazu, ebenfalls mit dem Schwimmen zu beginnen – mittlerweile kämpft er um Gold. „Ich kann die Spiele gar nicht erwarten. Ich habe noch nie in meinem Leben so hart trainiert – einmal dachte ich sogar, jetzt wäre es aus, weil ich mich bis an meine Grenzen trieb.“
David Smetanine
David Smetanine (France)
Schwimmen
David hat bereits stolze fünf Medaillen bei Paralympischen Spielen gewonnen – 2008 in Peking je zweimal Gold und Silber sowie 2004 in Athen einmal Bronze. Vor seinem tragischen Autounfall 1995 war David bereits ein herausragender Schwimmer, dessen Traum es war, eines Tages als nichtbehinderter Athlet bei den Olympischen Spielen für Frankreich anzutreten.
Benoit Labreque
Benoit Labreque (Canada)
Rollstuhlrugby
Benoit Labrecque wurde 2011 zum Cheftrainer der schwedischen Nationalmannschaft im Rollstuhlrugby ernannt, nachdem er zuvor in der Schweiz, in Quebec und in Kanada zahlreiche Erfolge als Trainer gefeiert hatte. Er entdeckte seine Leidenschaft für den Behindertensport, als er seinem Vater vier Jahre lang dabei half, sich von einem Schlaganfall zu erholen. In dieser Zeit wurde Benoit auf die Sportart Rollstuhlrugby aufmerksam.
Antonio Tenorio
Antonio Tenorio (Brazil)
Judo
Mit seinem Triumph in der Gewichtsklasse bis 100 kg bei den Spielen 2008 in Peking schaffte es der 42-jährige Antonio als erster Judoka, viermal in Folge paralympisches Gold zu gewinnen. Auch in London 2012 ist er der eindeutige Titelfavorit und könnte seine fünfte Goldmedaille holen. Antonio, der bereits mehr als 30 Jahre Erfahrung im Judosport hat, ist fest entschlossen, seine Karriere bis zu den Spielen 2016 in Rio – in seinem Heimatland Brasilien – fortzusetzen.
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