Wer jubelt zuerst?

13. Mai 2016

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Das hat jeder schon erlebt: Das erlösende Tor fällt und die ganze Nachbarschaft jubelt – aber nicht gleichzeitig. Dabei schauen alle das Spiel auf dem gleichen Sender. Am Fernsehprogramm liegt es auch gar nicht, sondern am Empfangsweg. Klare Sieger im Frühjubeln sind Zuschauer, die ihr Signal über eine eigene Satellitenschüssel empfangen. Die Nachbarn mit der DVB-T-Antenne wissen erst ein bis zwei Sekunden später, dass ein Tor gefallen ist. Unter den klassischen Übertragungswegen ist das Kabelfernsehen das mit Abstand langsamste. Hier kann es je nach Entfernung zum Knotenpunkt noch ein paar Sekunden länger dauern. Die modernsten Techniken zur TV-Übertragung sind noch langsamer: Wer die EM per Livestream verfolgt, sollte dies unbedingt mit gut gedämpften Kopfhörern oder weitab von anderen Zuschauern tun – der Zeitversatz zum Satelliten-Fernsehen beträgt bis zu 60 Sekunden. Tipp: Sie empfangen Ihr Programm per Satellit? Dann tun Sie doch Ihren Nachbarn den Gefallen, und jubeln leise. Oder noch besser: Laden Sie die Nachbarn ein und feiern gemeinsam.

Aber wieso sind einige Übertragungswege langsamer als andere? Dazu muss man sich anschauen, wie Live-Fernsehen produziert wird. Das Spielgeschehen wird im Stadion von Dutzenden Kameras eingefangen, die ihre Bilder an den Übertragungswagen schicken. Hier entsteht das für alle Sendeanstalten exakt gleiche Übertragungsbild. Dieses Live-Signal wird an ein Sendezentrum geschickt, von dem aus es wiederum an die jeweiligen Sender auf der ganzen Welt übertragen wird. Bis hierhin ist der Zeitversatz verschwindend gering. Die Sender schicken ihr fertiges Bild – also inklusive Senderlogo, eigenen Einblendungen und natürlich der Tonspur des eigenen Kommentators – jetzt auf den Weg zu den Empfängern. Der Zuschauer mit Satellitenantenne sieht das Tor circa zwei Sekunden, nachdem es gefallen ist. Die Verzögerung im Kabelnetz liegt daran, dass das Signal für die Übertragung noch gewandelt werden muss. Bei der Funkausstrahlung ist eine technische Eigenschaft von DVB-T für den späten Jubel verantwortlich: Hier müssen alle übertragene Sender absolut synchron ausgestrahlt werden. Um dies zu gewährleisten, werden alle Signale eine kurze Zeit in einem Datenpuffer zwischengespeichert.


Technik-Tipp:

Moderne Fernseher haben alle Empfangsteile für die digitalen Übertragungswege (Antenne, Satellit und Kabel) bereits integriert. Wenn Sie also vor der Europameisterschaft noch auf Sat-Empfang umrüsten, um bei der Torfreude vorne mit dabei zu sein, müssen Sie sich keinen zusätzlichen Receiver kaufen.



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