Statement von Samsung zum EU-Beschäftigungsgipfel: Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit braucht Schulterschluss zwischen Politik und Industrie

08. Oktober 2014

Samsung-Österreich-Präsident macht sich für gemeinsame Initiativen stark

Statement von Samsung zum EU-Beschäftigungsgipfel: Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit braucht Schulterschluss zwischen Politik und Industrie

WIEN, 08. Oktober 2014 – Während in Mailand derzeit die EU-Staats- und Regierungschefs Lösungen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit diskutieren, setzt sich Samsung für einen Schulterschluss zwischen Politik und Industrie ein.

Druckfähige Bilder: http://s.samsung.at/img_seong_cho

„Jugendarbeitslosigkeit ist kein Thema, dass die Politik alleine bewältigen kann“, erklärt Seong Cho, Präsident von Samsung Electronics Österreich. Er fordert einen Schulterschluss mit der Industrie und gemeinsame Anstrengungen, die Herausforderungen in Europa und in den einzelnen Ländern Europas anzugehen. „Unternehmen müssen eine kritische Rolle in diesem wichtigen Konzert spielen“, so der Samsung-Chef.

Samsung-Initiativen als Beispiel
Wie das aussehen und vor allem funktionieren kann, zeigt Samsung selbst vor. So ist der Elektronikkonzern in Österreich einen Anfang 2014 einen Schulterschluss gegen Jugendarbeitslosigkeit mit dem Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) eingegangen. Das Ergebnis sind die Samsung Prep Camps. Dahinter verbirgt sich ein intensives Trainingsprogramm für junge, arbeitslose Menschen im Alter von 18 bis 22 Jahren, das rund vier bis sechs Mal im Jahr in unterschiedlichen Orten in Österreich stattfindet.

Vier Wochen lang werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dort auf unterschiedliche Herausforderungen der heutigen und zukünftigen Arbeitswelt vorbereitet. Die Kosten und die Ausstattung der Kurse mit IT-Equipment trägt allein Samsung. Ein Investment, das sich lohnt: So haben 70 Prozent der Jugendlichen, die beim ersten Samsung Prep Camp in Wien im Frühjahr 2014 dabei waren, einen neuen Job gefunden oder sind in einer Weiterbildungsmaßnahme aufgenommen worden.

Ein weiteres Beispiel sind die Samsung Smart Schools. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Technologien im Unterricht so zum Einsatz zu bringen, dass sie den bestmöglichen Lern- und Lehreffekt gewährleisten. 2013 in Kooperation mit dem Unterrichtsministerium und der Online-Plattform futurezone als Ideenwettbewerb gestartet, sind heute bereits 14 Klassen in ganz Österreich mit IT-Equipment von Samsung ausgestattet.

Europaweite Initiative
„Ob Prep Camps oder Smart Schools – diese Beispiele zeigen, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen“, so Cho abschließend. Diese Initiativen sind nicht nur der Beitrag von Samsung Österreich zu einer positiven Entwicklung am heimischen Arbeitsmarkt, sondern gleichzeitig die lokale Umsetzung einer europaweiten Initiative. Insgesamt sollen darin bis zum Jahr 2019 mehr als 400.000 junge Menschen in 31 beteiligten Ländern direkt von diesen digitalen Bildungsinitiativen des Corporate Citizenship Programms profitieren.