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«Fantasy Basel – Der Olymp der Nerds»

«Fantasy Basel –
Der Olymp der Nerds»

Von Manuel,  09.05.2016.


Mein Tag zwischen Orks und Superheldinnen – ein Erlebnisbericht.


Ehrlich gesagt hatte ich für Spiele wie Dungeons & Dragons noch nie viel übrig. Diskussionen darüber, ob der Hulk gegen Thor in einem Zweikampf gewinnen würde, haben mich nie fasziniert. Trotzdem regt sich in mir ein kleiner Nerd, als ich die ersten kostümierten Menschen vor der Messe Basel sehe. Kaum habe ich die Halle betreten, lasse ich die Flut von Eindrücken auf mich einströmen. So wandere ich mal hier, mal dorthin, angezogen von den bunten, fantasievollen Kostümen, detailgetreuen Actionfiguren und farbig leuchtenden Bildschirmen. Ich komme schnell zum Schluss: Fantasy Basel du hast es geschafft. Das Kind in mir ist erwacht.

Das Angebot an der grössten Fantasy Messe im deutschsprachigen Raum kann sich sehen lassen. Über 200 Aussteller sind an diesem Auffahrtswochenende zugegen und Zehntausende Fans sind in die Rheinstadt gepilgert, um für drei Tage in diese fantastische Welt einzutauchen.


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Zwischen Sturmtruppen und Dr. Jones

Nachdem ich mich von den ersten Eindrücken erholt habe, beginnt mein Streifzug durch die weitläufigen Stockwerke. Vor allem die vielzähligen Cosplayer, Personen, die sich als ihre Lieblingscharaktere aus Filmen, Games und Comics verkleiden, erregen viel Aufmerksamkeit. Als ich dann abrupt vor einem riesigen Tie-Fighter aus Star Wars lande, stelle ich mich brav in die Reihe, um ein Foto von mir und dem futuristischen Fluggerät machen zu lassen. Wenige Meter daneben heisst es dann raus aus dem Weltraum und rein in staubige Gräber und verwunschene Ruinen. Denn hier stehen die Artefakte und Schätze aus den Indiana-Jones-Filmen. Natürlich ist auch Dr. Jones selbst zugegen. Oder zumindest eine Person, die ihn perfekt imitiert.


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Profigamer und neuste Technik

Nachdem ich mich an Kostümen und Statuen satt gesehen habe, wird es Zeit für interaktive Unterhaltung. Am Samsung Stand bietet sich mir dafür die ideale Umgebung. Hier lassen sich Produkte wie die Gear VR oder das Samsung Galaxy S7 | Galaxy S7 edge testen.


Der Fokus liegt vor allem auf Computergames und dem neuen Samsung CF591 Curved Monitor. So setze ich mich in den Schalensitz eines Rennfahrzeugs und sehe vor mir die Strecke, die von drei Bildschirmen gleichzeitig angezeigt wird. Das Beste daran: durch die Krümmung der Monitore scheinen alle Bilder gleich nah zu liegen und ich tauche mitten in das Geschehen ein. Die kontrastreiche Darstellung und die brillanten Bilder fesseln mich an den Sessel.


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Nachdem ich mehrere Kilometer auf dem virtuellen Asphalt zurückgelegt habe, schaue ich dem Profigamer Mathieu «Maniac» Quiquerez zu. Im Egoshooter Counter Strike tritt er gerade gegen einen neuen Herausforderer an. Wer den «Maniac» im Spiel schlagen kann, dem winkt ein neuer Samsung CF591 Curved Monitor als Preis. Anreiz genug, dass Profis wie Laien ihr Glück gegen den Gamer versuchen. Ich persönlich verzichte auf ein Duell und trete allmählich den Heimweg an – wohl wissend, dass mein erster Besuch an der Fantasy Basel nicht mein Letzter gewesen sein wird.