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Mein Tag mit dem Galaxy S6 edge

Mein Tag mit dem Galaxy S6 edge

Von Kaspar,  10.04.2015.


You made my day!
Vom sanften Weckruf bis zum exquisiten Abendessen: So genial war mein freier Tag mit dem neuen Samsung Galaxy S6 edge.

10:10 Uhr, Schlafzimmer

10:10 Uhr, Schlafzimmer

Dass man sein Handy als Wecker verwenden kann, ist nicht neu. Allerdings gibt es Modelle, deren Beleuchtung einer Supernova gleichen, wenn sie losgehen. Die Entwickler des S6 haben meine morgendliche Empfindlichkeit offensichtlich berücksichtigt und ein Lichtkonzept integriert, das mir einen angenehm schonenden Start in den Tag ermöglicht. Danke!

10:24 Uhr, Wohnzimmer

Es gibt Frühaufsteher, es gibt Morgenmenschen und es gibt mich. Da ich bis zum Mittag meist schlecht ansprechbar bin, überfordert mich oft schon die Bedienung meiner Kaffeemaschine. Ok, um sich einen vierstelligen Pincode zu merken, muss man kein Nobelpreisträger sein. Trotzdem bin ich unheimlich froh, die Eingabe von Ziffern durch den simpel bedienbaren Fingerprint-Scanner zu ersetzen.

10:24 Uhr, Wohnzimmer
11:00 Uhr, Park

11:00 Uhr, Park

Ein Blick auf die Wetter-App zeigt: Heute wird nicht nur mein beidseitig gewölbtes 5.1 Zoll-Display mit 2560x1440 Pixeln strahlen. Die Sonne lacht über Zürich, verspricht sommerliche Temperaturen und lädt zu Spaziergängen durch die City. So schmeckt mein Frühstück gleich doppelt gut.

12:51 Uhr, Restaurant

Nach einem ausgedehnten Fussmarsch durch die Altstadt habe ich mir eine Stärkung verdient. Da ich es gestern Abend zu Hause vergessen habe, meinen Akku zu laden, hole ich das während des Essens nach. Dafür reicht ein kurzer Snack übrigens aus: Für vier Stunden Akkulaufzeit dauert das praktische Wireless Charging gerade einmal 10 Minuten. Künftig werden Restaurants und Bars übrigens vermehrt mit Hotspots ausgerüstet sein. Das Mitführen eines eigenen Ladegeräts wird damit überflüssig. I like!

12:51 Uhr, Restaurant
13:38 Uhr, Tram

13:38 Uhr, Tram

Der Appetit war mal wieder grösser als die Kapazität meines Magens, weshalb ich die nächste Etappe mit dem Tram zurücklege. Die Zeit bis zur finalen Station versüsse ich mir mit einem Racegame, dem durch das gewölbte Display ein sensationeller Tiefeneffekt verliehen wird. Vermutlich mit ein Grund, weshalb ich meine Station verpasst habe und sowohl im Tram, wie auch auf der Rennstrecke nun noch eine Ehrenrunde drehen darf.

14:29 Uhr, Promenade

Am Seebecken angekommen, bietet sich mir die ideale Kulisse, um die beiden Kameras meines neuen Begleiters auf Herz und Nieren zu prüfen. Via Schnellzugriff öffnet die Linse in 0.7 Sekunden. Auch bei beweglichen Motiven fokussiert die 16 MP Kamera schnell und ermöglicht dank der F1.9 Blende gestochen scharfe Schnappschüsse. Aufgerüstet wurde auch bei der hinteren Kamera, womit man nun erstklassige Selfies schiessen kann.

14:29 Uhr, Promenade
16:43 Uhr, Liegewiese

16:43 Uhr, Liegewiese

Nachdem ich Schiffe, Schwäne und mich selbst in allen erdenklichen Positionen abgelichtet habe, dürstet es meinen Körper nach Entspannung. Höchste Zeit sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und ein paar sommerlichen Klängen zu lauschen. Der integrierte Lautsprecher kann mit mobilen Boxen locker mithalten und verschafft mir und meiner spontanen Bekanntschaft musikalische Untermalung fürs gemeinsame Picknick.

19:13 Uhr, Küche

Vielleicht hätte ich vor meinem Flirt nicht ganz so lauthals mit meinen kulinarischen Kenntnissen prahlen sollen. Nun stehe ich vor Gewürzen, deren Namen für mich klingen wie die Titel von Fantasy-Romanen. Selbstverständlich weiss mir mein smarter Begleiter auch in dieser verzwickten Situation zu helfen und geleitet mich in HD-Qualität spielend leicht durch den virtuosen Umgang mit Töpfen und Pfannen.

19:13 Uhr, Küche


Das heisse Gerät hat danach übrigens bei mir übernachtet. Die junge Dame hingegen begleitete ich nach dem Dessert ganz gentlemanlike zum Taxi.