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Mehr Power für Pokémon Go Spieler!

Mehr Power für Pokémon Go Spieler!

Von Manuel,  10.08.2016.


Mit einer einmaligen Aktion unterstützt Samsung am Zürcher Hauptbahnhof alle Pokémon–Jäger. Derweil sorgt das Augmented Reality Spiel weltweit für wirre Geschichten: von der Kündigung bis zum Seitensprung.

Wer erfolgreich Pokémons sammeln will, braucht vor allem Eines: viel Strom. Mit dem superstarken Akku des Samsung Galaxy S7 | Galaxy S7 edge steht der erfolgreichen Jagd nichts mehr im Weg. Für ganz lange Touren greifst du am besten auf ein Samsung Akkupack oder das Samsung Akkucover zurück.


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Für alle, die kein Samsung Galaxy S7 | Galaxy S7 edge haben, hat sich Samsung bis 12. August etwas ganz Besonderes überlegt. Am Zürcher Hauptbahnhof konnten Pokémon-Jäger ihre iOS- und Android-Smartphones gratis aufladen. Für die Unterstützung der Pokémon Go Fans wurde dafür ein spezielles Plakat mit eingebauten Ladestationen installiert. Das Augmented Reality Spiel sorgt derweil für bizarre Stories rund um die Welt. Die fünf besten findest du hier:


5. Pizza gefällig?

Pokémon Go ist gut fürs Geschäft, zumindest für die L'inizion Pizza Bar in New York. Weil das Restaurant ein Pokéstop ist, konnten die Besitzer ein sogenanntes Lockmodul installieren, das digitale Pokémons anzieht und die realen Jäger gleich dazu. Da die Jagd auf Pokémon offensichtlich hungrig macht, ist der Umsatz des Restaurants um 75 Prozent gestiegen.

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4. Augen auf die Strasse!

Als wären Texten und Surfen nicht genug, ist mit Pokémon Go eine neue Ablenkung für Autofahrer hinzugekommen. Dies ist auch der Polizei nicht entgangen. Im amerikanischen Nebraska hat sie bereits reagiert und warnt mit grossen Leuchttafeln: Dont Pokemon and Drive!

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3. Von Pokémon überführt

Die Jagd nach den Taschenmonstern kann einen die Beziehung kosten. Diese Erfahrung musste Evan Scribner machen. Als der junge New Yorker gerade heimlich seine Ex Freundin besuchte, konnte er es nicht bleiben lassen, dort auf Pokémonjagd zu gehen.

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Wieder zu Hause schnappte sich seine aktuelle Freundin das Smartphone von Scribner und wollte nachschauen, wie viele neue Pokémon er gesammelt hat. Zum Pech des jungen Mannes registriert die App jeweils auch Zeit und Ort, an dem ein Monster geschnappt wurde. Als seine Freundin realisierte, dass er eines der Monster in der Wohnung seiner Ex eingefangen hatte, war es aus mit dem Liebesglück.

2. Der Vollzeit–Jäger

Für den Neuseeländer Tom Currie gibt es aktuell nur ein Ziel: sie alle zu fangen. Dafür hat der 24-Jährige seinen Job in Auckland an den Nagel gehängt um Vollzeit–Jäger zu werden.

Um alle 151 Pokémon einzufangen, tourt er durch Neuseeland und legt jeden Tag dutzende Kilometer zu Fuss zurück. Konkurrenz bekommt er dabei vom 28-jährigen New Yorker Nick Johnson. Laut Medienberichten soll er bereits alle momentan verfügbaren 145 Pokémon eingefangen haben. Sechs Pokémon sind aktuell noch geheim und werden von den Spielentwicklern Niantic erst noch bekannt.

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1. Pokémon im Kreisssaal

Wer der beste Pokémon–Trainer werden will, lässt sich von nichts aufhalten. Das dachte wohl auch ein werdender Vater, der seiner Frau bei der Geburt des gemeinsamen Kindes beistehen wollte. Im Spitalzimmer nahm er sich dennoch die Zeit, eines der Taschenmonster einzufangen. Seine Jagd hielt er per Screenshot fest und amüsiert damit das Internet.

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