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So gelingen Slow Motion Videos mit dem Smartphone

So gelingen Slow Motion Videos mit dem Smartphone

Von Manuel,  12.08.2016.


Fünf Ratschläge für deinen Sommer in Zeitlupe.

Lange waren Slow Motion Aufnahmen Normalsterblichen vorenthalten. Es brauchte teures Equipment und aufwendige Produktionen. Smartphone sei dank ist dies passé: Mit dem Samsung Galaxy S7 | Galaxy S7 edge sowie dem Galaxy Note7 fängst auch du die Welt stilvoll in Zeitlupe ein. Gerade die warme Jahreszeit bietet Motive, welche deinen Sommer unvergesslich machen.


1. Die richtige Szene

Die durchschnittliche Bildrate eines Videos beträgt etwa 25 Bilder pro Sekunde (fps). Wenn du bei deinem Samsung Galaxy S7 | Galaxy S7 edge sowie dem Galaxy Note7 die Slow Motion Funktion aktivierst, filmt das Smartphone mit 240 fps. Beim Betrachten wird das Video wieder mit ca. 25fps abgespielt. Da mehr Bilder pro Sekunde existieren, entsteht ein flüssiger Zeitlupeneffekt. Spritzendes Wasser, der Sprung in den See oder stiebender Sand bekommen durch die Slow Motion Aufnahme eine Ästhetik, die dem menschlichen Auge ansonsten verborgen bleibt. Um dein Smartphone brauchst du dir dabei keine Sorgen zu machen: Dank IP68–Zertifizierung ist das Galaxy S7 | Galaxy S7 edge, wie auch das Galaxy Note7, wasser- und staubresistent.


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2. Die unerwartete Szene

Das Internet ist voll von spektakulären Stunts und actiongeladenen Zeitlupensequenzen. Doch du musst keine Extremsportart betreiben, um coole Slow Motion Videos zu erstellen. Oft verbirgt sich das Aussergewöhnliche im Alltäglichen. Der Strahl aus dem Brunnen wird zu fliegenden Wasserperlen, Personen beim Essen ziehen unerwartete Grimassen und der Flügelschlag eines vorbeifliegenden Vogels bekommt beinahe etwas Poetisches.


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3. Die spontane Szene

Bleib spontan beim Filmen und probiere neue Dinge aus. Egal ob du die aufsteigenden Funken des Kohlegrills, eine vorbeifliegende Plastiktüte oder deine Freunde beim Spass machen filmst: Überall können sich cineastische Perlen verbergen, die in Zeitlupe beeindrucken oder amüsieren.


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4. Dosierter Einsatz

Slow Motion Sequenzen entfalten ihre Wirkung erst durch gezielten Einsatz. Wenn du mit dem Galaxy S7 | Galaxy S7 edge oder Galaxy Note7 eine Szene in Zeitlupe filmst, kann im Nachhinein definiert werden, welcher Ausschnitt in Slow Motion sein soll. Durch das Verlangsamen betonst du die Szene und ziehst die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf diese Sequenz. Ein dosierter Wechsel zwischen normaler Geschwindigkeit und Zeitlupe macht am Ende den beeindruckenden Effekt aus.


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5. Der richtige Sound

Am besten eignet sich Musik, welche sich jeweils zu einem Höhepunkt steigert und dann in einen Bruch, den sogenannten Drop, abfällt, bevor sie wieder normal weiterläuft. Wenn du Musik und Sequenz so orchestrierst, dass die Zeitlupe in diesen Drop fällt, verstärkst du die dramatische Wirkung der Slow Motion um ein Vielfaches.