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Vom kleinen Schnitt zum grossen Schritt

Vom kleinen Schnitt zum grossen Schritt

Von Kaspar,  20.07.2015.


Diesen Sommer kurvt im Berner Oberland ein wahrlich schnittiger Bahnwaggon durch die Alpen. Ein filigraner Scherenschnitt vereint traditionsreiche Handwerkskunst und futuristische Technik zu einem einmaligen Design.

Umgeben von einer atemberaubenden Bergkulisse meistert die längste durchgehende Zahnradbahn der Welt ihre steile Route: Die Wengernalpbahn verbindet die Ortschaften Lauterbrunnen und Grindelwald mit der Kleinen Scheidegg, die 2'061 Meter über Meer liegt.

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Auf den ersten Blick fügt sich die verzierte Lok stimmig ins ursprüngliche Landschaftsbild ein. Wer etwas genauer hinsieht, erkennt aber unerwartet moderne Details: Für Samsung hat der Künstler Ueli Hauswirth einen traditionellen Scherenschnitt entwickelt, der technische Errungenschaften wie TV's, Smartphones und Tablets spielerisch ins heimatliche Gesamtkunstwerk integriert.

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Der 70-jährige Ueli Hauswirth ist ein Meister seines Fachs. Seine in akribischer Handarbeit gefertigten Scherenschnitte sorgten bereits im In- und Ausland für begeisterte Blicke. Seit dem 24. Juni darf er das Gewand eines Waggons der Jungfraubahnen zu seinen gefeierten Leinwänden zählen. Ein Werk, das dem gebürtigen Zweisimmer besonders am Herzen liegt. Schliesslich stand der passionierte Künstler über 46 Jahre lang selbst hauptberuflich im Dienst der Eisenbahn.

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Für Francis BJ Chun, CEO von Samsung Schweiz, spiegelt die Symbiose von altertümlichem Handwerk und innovativer Technik einen wichtigen Grundpfeiler der Philosophie von Samsung wieder: «Wir setzen uns dafür ein, dass Traditionen nicht in Vergessenheit geraten, suchen aber immer einen Weg, diese „Samsung-like" zu modernisieren. Und so fahren diesen Sommer traditionelles Handwerk und moderne Technik gemeinsam durch das Berner Oberland, um Gästen wie Einheimischen die Schönheit der Region vor Augen zu führen», erklärt er begeistert.

Video: Elmar Bossard

Fotos: Samsung/Ruedi Flück