Im Samsung Swiss Cycling Kids Camp macht Schule doppelt Spaß!

Die Klasse 9c des Schulkreises Länggasse hatte mit über 10.000km in vier Wochen ordentlich in die Pedale getreten und sich damit die Einladung des Samsung Swiss Cycling Kids Camps gesichert. Vom 8. bis 11. September verbrachten die 24 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den ebenfalls angereisten Schulklassen aus Bulle, Küttingen und Uetendorf actionreiche Tage im Graubündener Camp. Hier wird den Jugendlichen spielerisch und mit fachmännischem Rat von Profis wie perspactives.com Botschafter René Wildhaber, Franco Marvulli und den Gehrig Zwillingen das Velofahren näher gebracht.

Nach der Anreise wurden die mitgebrachten Velos gemeinsam mit den Profis feinjustiert, sodass einem unfallfreien Erlebnis nichts mehr im Wege stehen konnte. Los ging es mit ein paar Runden auf dem Pumptrack unter der Aufsicht von perspactives.com Botschafter René Wildhaber. „René gab uns viele wertvolle Tipps“, erzählt eine der Schülerinnen. Das war auch nötig, um sicher die nachfolgenden Tage zu überstehen. Bevor es jedoch auf unwegsames Terrain ging, gab es noch zwei weitere Highlights und so wurden beim Radball noch ein paar Balanceübungen abverlangt.

Danach fuhren alle Klassen in die Freestyle Academy nach Laax. Hier konnte auf den Trampolinen, Luftkissen und Schanzen der Halle ausgiebig getobt werden.

Foto: Samsung_Swiss_Cycling_Kids_Camp

Mit der Samsung perspactives Challenge wurde auch der Wettbewerbsgeist der Jugendlichen geweckt. Die größten Gegner hierbei waren allerdings nicht die mitgereisten Kameraden, sondern die Stoppuhr beim Rollensprint. Bei der Bike Tour zum Caumasee zählten dann wieder alle zu den Gewinnern. Am Ufer wurde grilliert und gegessen und zur Abkühlung konnte man ein Bad im See nehmen.

Foto: Samsung_Swiss_Cycling_Kids_Camp

Der letzte Tag im Camp forderte den Teilnehmer ihr bis dato Erlerntes ab. Wer sich sicher im Umgang mit seinem Velo fühlte, durfte mit auf den rasanten Runcatrail. Hier musste man sein Rad definitiv unter Kontrolle haben, wenn man heil durch die rasanten Steilwände kommen wollte. Alle SchülerInnen meisterten den Trail und freuten sich unten angekommen darüber, ein weiteres Mal über sich hinausgewachsen zu sein. „Ich würde am liebsten sofort wieder aufs Velo steigen und noch einmal den Runcatrail hinunterfahren“, schwärmt Erla aus der 9c Länggasse

Ähnlich euphorisch fassen auch Zoës Worte die Woche im Camp zusammen: „Ver mi isch ds die beschti Landschulwuche gsi!“

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