Samsung Studie «So schauen wir fern»: Bei TV-Serien wollen Schweizer die Nase vorne haben

Dec 19, 2014

Samsung Studie «So schauen wir fern»: Bei TV-Serien wollen Schweizer die Nase vorne haben

• Die Hälfte der befragten Personen (46 Prozent) will das Ende einer TV-Serie vor allen anderen wissen.
• Zwei Drittel (62 Prozent) schauen zwei oder drei Folgen einer Serie unmittelbar hintereinander.
• Die Hälfte (49 Prozent) lässt sich von TV-Hypes beeinflussen.

Zürich, 19. Dezember 2014 – Schweizer sehen TV-Serien mit sportlichem Ehrgeiz: Das zumindest belegen neuste Ergebnisse einer Samsung-Studie* mit dem Titel «So schauen wir fern». Darin gibt rund die Hälfte der befragten Personen (46 Prozent) in der Schweiz an, die letzte Folge einer TV-Serie vor allen anderen sehen zu wollen. Verglichen mit Europa (33 Prozent) sind dies bei uns bedeutend mehr. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum zwei Drittel (62 Prozent) aller Schweizer Fernsehfans zwei oder mehr Folgen einer Serie gerne unmittelbar hintereinander anschauen. Wobei auch dieser Wert klar über dem Durchschnitt der gesamten Umfrage liegt (rund 39 Prozent). Eine von drei Personen (37 Prozent) in der Schweiz kann dies sogar übertreffen und bleibt für drei oder mehr Folgen länger auf dem Sofa sitzen.

Bei der Frage, was auf ihre Bildschirme kommt, holen sich Schweizer gerne Inspiration bei anderen. Knapp die Hälfte der befragten Personen (49 Prozent) lässt sich demnach von Serien-Hypes beeinflussen, um sich danach ein eigenes Bild machen zu können. So freuen sich Serienfans beispielsweise über «Marco Polo», eine Serie, welche am 12. Dezember 2014 weltweit auf Netflix Premiere feierte. Die Begeisterung für diesen neuen Blockbuster zeigt einmal mehr: Schweizer TV-Fans wollen ganz genau wissen, wie es um die Handlung und Charaktere steht – am liebsten vor allen anderen. Doch auch wenn Neugierde und Wissensdrang in Bezug auf TV-Serien sehr hoch sind, lässt es uns relativ kalt, wenn es unserem Lieblingscharakter im Serienleben an den Kragen geht. Demnach geben 61 Prozent der befragten Personen an, keinen «zweiten Gedanken darüber zu verschwenden», wenn ihrem Serienstar etwas Böses widerfährt. Dennoch reden 48 Prozent der Studienteilnehmenden nicht mit jedem über ihre Lieblingsserien und mögen es gar nicht oder sind sogar verärgert, wenn sie bei ihren gemütlichen Fernsehabenden gestört werden. Für eben diese Serienfans ist es besonders wichtig, bei ihren Lieblingsserien einen Wissensvorsprung zu haben.

Berni Good, britischer Cyberpsychologe, erklärt diesen Fernseheifer folgendermassen: «Wettbewerbsverhalten bringt für einige Psychologen vorteilhafte Aspekte zum Vorschein, da es zum Beispiel die Grundlage für Motivation ist. Bei vielen Menschen fördert es das starke Verlangen, immer gewinnen zu wollen. Im sozialen Vergleich haben solche Personen das Bedürfnis, als Menschen mit herausragenden Fähigkeiten und Errungenschaften angesehen zu werden. Betrachten wir dies im Kontext, dass einige Menschen schneller als andere das Ende einer TV-Serie wissen wollen, dann liegt darin das Verlangen, besser als andere dastehen zu wollen und gesellschaftlich betrachtet wertvoller zu sein. Doch dieses Gefühl der Errungenschaft ist von kurzer Dauer und verliert seine Grundlage, nachdem die letzte Folge einer TV-Serie angeschaut wird!»

Dieses Wettbewerbsverhalten unter Schweizer TV-Fans macht sich auch bei ihrer Einstellung gegenüber Spoilern bemerkbar. Einer von sechs Erwachsenen in der Schweiz (17 Prozent) würde soziale Netzwerke, Zeitungen und Magazine meiden, in denen neuste Seriengeheimnisse verraten werden. Doch ist die Handlung bereits bekannt, hält sich ihre Zurückhaltung in Grenzen. Fast ein Viertel der befragten Personen (23 Prozent) gab zu, Freunden oder Kollegen versehentlich neuste Serienentwicklungen verraten zu haben. Genauso viele Menschen (23 Prozent) erklären, dass sie über neue Serieninhalte plaudern, ohne vorher abzuklären, ob ihr Gegenüber die aktuellsten Folgen bereits gesehen hat.

Alexander Tschobokdji, Head of Marketing bei Samsung Schweiz, spricht über die heimische Fernsehleidenschaft: «Schweizer TV-Fans investieren besonders viel Zeit in ihre liebsten Fernsehserien. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sie eine gewisse Leere verspüren, sobald sie das grosse Serienfinale angeschaut haben. Wir wissen, dass das tägliche Fernsehen Menschen in einem Haushalt zusammenbringt. Deswegen ist es unser Ziel, dieses gemeinsame Erlebnis bestmöglich zu gestalten und mit unseren TVs ein optimales Sichterlebnis in das Wohnzimmer unserer Kunden zu bringen. Cliffhanger, Serienpremieren und letzte Folgen sind wichtige Momente für eingefleischte TV-Fans – deshalb verdienen sie das bestmögliche Sichterlebnis.»

TV Deserves a Better TV: Webseite für perfektioniertes Fernsehen
Als Hommage an die steigende Qualität von TV-Serien und die immer wichtigere Bedeutung dieser Art der Unterhaltung im Alltag vieler Personen hat Samsung eine Webseite entwickelt, welche sich mit dem Sehverhalten der Nutzer auseinandersetzt. Welcher Typ Fernsehzuschauer ist man? Welche Snacks könnte man seinen Freunden beim nächsten gemeinsamen TV-Fussballmatch anbieten? Und wie positioniere ich einen neuen TV am besten im Wohnzimmer? Auf all diese und weitere Fragen gibt es auf bettertv.samsung.ch Antworten.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter:
http://s.samsung.ch/SAM_TV_deserves_a_better_TV_DE.

* Die Umfragen wurden im September 2014 von www.onepoll.com durchgeführt.
Samsung veranlasste in fünf europäischen Ländern landesweite Untersuchungen (Grossbritannien, Italien, Belgien, Schweden und Schweiz). Es wurden repräsentative Stichproben der Bevölkerung mit 4.500 erwachsenen Personen ab 16 Jahren und insgesamt 500 Interviews in der Schweiz (1.000 Interviews in allen anderen Ländern) durchgeführt.

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