Ein vernünftiger Start: Kinder und Multimedia Internet Devices

2012-01-18

Heutzutage gehört Technologie zum Aufwachsen. Wie gehen Ihre Kinder mit dem Zeitalter von SMS, sozialen Medien, Spielen und Werbevideos um? Es kann schnell passieren, dass sie damit allein gelassen werden. Gehen Sie auf Nummer sicher und sorgen Sie dafür, dass ihr erstes mobiles Internetgerät (Multimedia Internet Device) ein Lernwerkzeug für Sicherheit, praktische Anwendung und Spaß ist.

Ihr Kind im Grundschul- oder Teenageralter wartet sehnlich auf ein eigenes Mobilgerät. Und da technisches Verständnis so wichtig für sozialen und schulischen Erfolg ist, können Sie sich kaum weigern. Wie wissen Sie jedoch, ob Sie das Richtige tun?

Auf Android-basierende Multimedia Internet Devices (MIDs) sind eine gute Möglichkeit, Ihr Kind an diese persönliche Technologie heranzuführen. Sie bieten viele der Funktionen für Unterhaltung, Bildung und Kommunikation eines Smartphones, jedoch keine monatliche Telefonrechnung, und sind besser für Ihren Geldbeutel. Außerdem sind es die idealen Geräte für Kinder, um Verantwortungsbewusstsein zu lernen und gleichzeitig Spaß mit der Technologie zu haben.

Seien Sie ein guter Lehrer

Nutzen Sie das mobile Internetgerät Ihres Kindes als Lernwerkzeug und Möglichkeit, die Familie zusammenzubringen.

• Synchronität in der Familie. Soziale Netzwerke sind eine tolle Möglichkeit, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Social Hub (verfügbar auf Samsung MIDs) bietet eine Kontrollstation, über die Sie auf mehreren Services gleichzeitig posten können. Sie können so soziale Medien einfach verwalten und die ganze Familie auf dem Laufenden halten.

• Zeigen und erklären. Ermutigen Sie Ihre Kinder, ihren Tag in Fotos und Videos festzuhalten, und regen Sie abends beim Vorführen der Bilder zu Erklärungen an. Wenn Ihr Fernseher über AllShare verfügt, können Sie die Bilder auf dem großen Bildschirm zeigen, damit die ganze Familie etwas sehen kann.

• Das Plus für Hausaufgaben. Sie haben früher mit Enzyklopädien gearbeitet – Ihre Kinder nutzen „wikis“. Zeigen Sie Ihren Kindern anhand des MID, wie sie beim Verwenden des Internets für ihre Hausaufgaben zwischen zuverlässigen Quellen und Fehlinformationen aus „Content Farms“ unterscheiden können. Suchen Sie nach autorisierten Inhalten von etablierten Quellen wie Duden: Eine der vielen Apps, die für Samsung MIDs auf dem Google Play verfügbar sind. Bei der Verwendung von Blogs als Quellen sollten Sie die Biografieangaben des Schreibers lesen, um zu prüfen, ob für das gesuchte Gebiet Fachkenntnisse oder Erfahrungen vorliegen

MIDs für Spaß und Spiele

Nachdem alle Verpflichtungen und die Hausaufgaben erledigt sind, wird es Zeit für Spaß und Unterhaltung. Das ist natürlich auch der Grund, warum Ihr Kind überhaupt ein Multimedia Internet Device haben möchte! Die Galaxy Wi-Fi-Serie eignet sich hervorragend für die:


• Zeit für Spiele. Natürlich sind MIDs toll für Spiele und das Anzeigen von Videos. Mit dem 5-Zoll-Display bietet das Galaxy S Wi-Fi 5.0 einen größeren Anzeigebereich für beides.

• Zeit für Freunde. Samsung MIDs ermöglichen kostenlose Telefonate über WLAN-Netzwerke und die Funktion für Zwei-Wege-Videochat ist eine unterhaltsame Art, mit Freunden Kontakt zu halten. Dank der langen Akkulaufzeit sind auch längere Chats ohne Aufladen möglich.

• Zeit für Musik. Die Galaxy Wi-Fi-Serie bietet hervorragende Klangqualität. Die Kombination aus Stereolautsprechern und Samsung SoundAlive™ auf dem Galaxy S Wi-Fi 5.0 und 4.0 sorgt für klaren Sound und vollen, tiefen 3D-Bass, um auch die kritischsten Fans zu befriedigen.

Immer auf der sicheren Seite

Da Ihre Kinder sich daran gewöhnen, auch unterwegs einen eigenen Internetzugriff zu haben, werden Online-Sicherheitsregeln immer wichtiger. Informieren Sie sich in Bezug auf „Offline“-Gefahren, wie ein mobiles Gerät Ihrem Kind helfen, sicher nach Hause zu kommen.


• Internetsicherheit. Im Internet können Benutzer leicht vorgeben, jemand anderes zu sein. Schärfen Sie Ihren Kindern also ein, niemals Namen, Adressen, Orte, Bilder oder Telefonnummern über ihre Mobilgeräte an Personen weiterzugeben, die sie nicht persönlich kennen.

• Psychologische Aspekte. Besonders bei Kindern im Grundschulalter sollten Sie auf Cyber-Mobbing achten und gemeine oder boshafte Kommunikation über das MID verbieten. Sie kann nicht nur zu schlechten Gefühlen, sondern auch zu bleibenden emotionalen Schäden führen.

• Kein verlaufen mehr. Alle in der Familie sollten sich mit Google Maps und der Navigationsfunktion auf ihrem Multimedia Internet Device auskennen. Sie können dann sicher sein, dass das MID an jedem Ort, an dem ihr Kind sich befindet, den Standort bestimmen und den Weg nach Hause aufzeigen kann.

Und da Kinder einfach Kinder sind, sollten Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit sie mit der Technologie keine falschen Wege gehen. Kinder sollten ihre MIDs mit Aufklebern des Fußballteams oder glitzernden Steinchen oder anderen wiedererkennbaren Merkmalen versehen. Wenn dann eins verloren geht, können Sie es beschreiben oder schnell aus vielen Geräten heraussuchen – auch im Fundbüro.