CeBIT 2014 – Das waren die Highlights

Cloud-Clients von Samsung

In der Share Economy benötigt nicht mehr jeder Mitarbeiter seinen eigenen, festen Arbeitsplatz. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Mitarbeiter lokale PCs auf einfache Weise teilen und überall ihre individuelle Arbeitsumgebung aufrufen können. Samsung Cloud-Displays ermöglichen dieses Szenario auf ebenso einfache wie kostensparende Weise. Die leistungsfähigen All-in-one-Geräte mit Windows Embedded Standard 7 eignen sich für nahezu jeden Einsatzbereich – zum Beispiel in repräsentativen Umgebungen, etwa dem öffentlichen Bereich einer Bank oder für High-Performance-Anwendungen wie aufwendige CAD/CAM-Software aus der Cloud in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. o Viele Samsung Notebooks, Tablets und Smartphones bieten auch Unternehmen mit Office 365 von Microsoft den Vorteil, ihre Office-Anwendungen in der Cloud zu starten – so ist das Büro immer flexibel und ortsunabhängig verfügbar.

Als absolutes Novum zeigte Samsung auf der CeBIT 2013 seine neuen Cloud Display-Standfüße: Da die gesamte Client Hardware im Standfuß integriert ist, lassen sich auch vorhandene Monitore im Sinne des Investitionsschutzes in die Cloud-Lösung einbeziehen. Auch das Andocken von Zweitmonitoren ist möglich.

Cloud Solutions von Samsung
Samsung Cloud Solutions Area auf der CeBIT 2013

Effizienz: Der zentrale Cloud-Ansatz vereinfacht das Client-Management. Software- und Betriebssystem-Updates werden per Fernwartung aufgespielt. Damit sinkt der Zeit- und Kostenaufwand für die Verwaltung der Endgeräte-Peripherie.

Mobilität: Mitarbeiter können an jedem Cloud-Arbeitsplatz sofort ihre individuellen Anwendungen und Daten mit allen persönlichen Einstellungen starten. Sie sind nicht mehr an „ihren Schreibtisch angebunden“.

Sicherheit: Zentrale Sicherheits- und Backup-Verfahren in der Cloud erhöhen das allgemeine Datenschutz- und Sicherheitsniveau.

Nachhaltigkeit: Unternehmen können so mit weniger Arbeitsplatz-PCs arbeiten – und senken in entsprechendem Maß ihren IT-bedingten Energieverbrauch. Der lange Produktlebenszyklus der umweltfreundlichen Samsung Cloud Displays verringert zudem langfristig den Hardware-Investitionsbedarf.

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M.I.S. - Managed Information Services

Mit M.I.S. (Managed Information Services) hat Samsung bewährte Managed Print- und Managed Dokumentenservices (MPS, MDS) für die Share Economy-Ära weiterentwickelt. Dabei kann der Hersteller auf eine breite Produktpalette zurückgreifen, die neben professionellen Druckern und Multifunktionsgeräten auch Notebooks, Tablets und Smartphones enthält. Hinzu kommt ein umfassendes Servicespektrum rund um Dokumentenmanagement, sicheres Drucken mit Authentifizierung, Flottenmanagement, Monitoring, Rechtevergabe sowie Kostenstellenkontrolle.

Für Kunden ergeben sich daraus nahezu grenzenlose Möglichkeiten. Denn sie bekommen maßgeschneiderte Serviceangebote, die den gesamten Lebenszyklus geschäftlicher Informationen abdecken, gebündelt aus einer Hand – ohne jeden Medienbruch, von der Erfassung über die Verteilung und Ausgabe bis hin zur Archivierung.

Managed Information Services von Samsung
Samsung Managed Information Services auf der CeBIT 2013

Effizienz: Digitale Dokumenten- management- und Archivlösungen sorgen für schlanke Prozesse und hohe Arbeitsproduktivität.

Mobilität: Mitarbeiter haben überall und jederzeit von dem entsprechenden Samsung Gerät aus Zugriff auf geschäftsrelevante Informationen. Die Arbeitsorganisation ist von stationären Fesseln befreit und wird im Wortsinn mobilisiert.

Sicherheit: Dank einfacher und komfortabler Authentifizierung schiebt M.I.S. unbefugtem Informationszugriff einen Riegel vor. Da Daten zentral gespeichert und gesichert werden, verringert sich das Risiko des Datenverlusts.

Nachhaltigkeit: Das M.I.S.-Konzept schont natürliche Ressourcen, da ein digitalisierter Informationsfluss dazu beiträgt, den Papier- und Tonerverbrauch zu reduzieren. Zudem zeichnen sich Drucker und Multifunktionssysteme von Samsung durch hohe Energieeffizienz aus.

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BYOD – Bring Your Own Device

Beruf und Privatleben lassen sich immer weniger voneinander trennen. Auch möchten immer weniger Mitarbeiter im Job auf mobilen Kommunikationskomfort verzichten, den sie privat längst gewöhnt sind – und sie wollen nicht ständig ihr gewohntes Mobilgerät wechseln. Für die IT-Abteilung ergeben sich daraus enorme Herausforderungen, denn sie müssen trotz privater und beruflicher Mischnutzung für die strikte Einhaltung aller Sicherheitsrichtlinien ihres Unternehmens sorgen und den Schutz von Daten und Anwendungen zuverlässig garantieren.

Samsung unterstützt Unternehmen dabei, den Bring-Your-Own-Device-Trend (BYOD) als Chance für höhere Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit zu nutzen – zum Beispiel mit speziellen Anpassungen für Android Enterprise Mobility und Windows Professional-Systeme. Gemeinsam mit führenden IT-Herstellern und Systemhäusern bietet Samsung Mobile Device Management-Lösungen, die Mitarbeitern ihre Freiheiten bei der Nutzung mobiler Samsung Geräte lassen.

Bring Your Own Device mit Samsung
Samsung Bring Your Own Device auf der CeBIT 2013

Effizienz: Mitarbeiter können schneller reagieren und sind produktiver, wenn ihnen Unternehmensanwendungen ohne Technikstress auch auf privat genutzten Samsung Geräten zur Verfügung stehen.

Mobilität: Mitarbeiter nutzen mobile Anwendungen privat und beruflich, ohne das Gerät wechseln und Kalendereinträge oder Kontakte zeitraubend abgleichen zu müssen.

Sicherheit: Betriebssystem-Anpassungen und Mobile Device Management-Lösungen können für die Einhaltung individueller Sicherheitsrichtlinien des jeweiligen Unternehmens sorgen.

Nachhaltigkeit: Smartphones und Tablets von Samsung erfüllen nicht nur in der täglichen Nutzung hochgesteckte Umweltstandards. Auch die Herstellung und Entsorgung der Geräte unterliegt anspruchsvollen Nachhaltigkeitskriterien.

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