Umweltbewusste Produkte

Unsere umweltbewussten Produkte tragen zu einem gesunden Planeten bei

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Samsung Electronics räumt der Umwelt höchste Priorität ein – von dem Augenblick, in dem die Planung beginnt, bis zur endgültigen Entsorgung eines Produkts. Unser Eco-design Process, der im Jahr 2004 etabliert wurde, analysiert die potenzielle Umweltauswirkung eines Produkts gründlich. Wir setzen alles daran, unsere Produkte ebenso umweltbewusst wie funktional zu gestalten – von der Bewahrung von Ressourcen und Herstellung neuer, innovativer Produkte bis zur Sicherstellung, dass diese am Ende der Nutzungsdauer leicht recycelbar sind. Deshalb werden unsere Produkte weltweit als umweltbewusst anerkannt.

KPI für umweltbewusste Produkte entwickeln

Die Rate für umweltbewusste Produktentwicklung liegt 2019 bei 97 %.
Im Jahr 2019 gibt es weltweit mehr als 900 Zertifizierungsmodelle für Umweltzeichen.
Umweltbewertungen wichtiger Produkte

Samsung Electronics führt mit seinem Bewertungssystem bereits in der Phase der Produktentwicklung Umweltbewertungen für seine Produkte durch. Um das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Bewertungssystem zu stärken, haben wir die Zertifizierungskriterien von Eco-Label, der Zertifizierung für umweltbewusste Produkte durch das koreanische Umweltministerium, die EPEAT-Zertifizierung (Electronic Product Environmental Assessment Tool) der Vereinigten Staaten und die AHAM-Zertifizierung (Association of Home Appliance Manufacturers) der Vereinigten Staaten übernommen.

Umweltauswirkungen von Produkten – Ökobilanz

Um die potenziellen Umweltauswirkungen unserer Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus von Produktion über Nutzung bis Entsorgung zu bewerten, führt Samsung Electronics eine Ökobilanz (Life Cycle Assessment, LCA) durch und lässt die Ergebnisse in die Produktentwicklung einfließen. Im Jahr 2019 wurde die LCA auf 24-Zoll-Bildschirmen durchgeführt, und die Ergebnisse gewannen durch die Zertifizierung mit der UL Environmental Product Declaration (EPD) in den Vereinigten Staaten an Glaubwürdigkeit. Samsung Electronics analysierte die Auswirkungen des Bildschirms auf die Erderwärmung in jeder Phase seines Lebenszyklus wie Vorproduktion, Produktion, Vertrieb, Nutzung und Entsorgung in 12 Bereichen mit Umweltauswirkungen¹⁾.
Die Ergebnisse zeigten, dass 76 % der Auswirkungen während der „Nutzungsphase“ geschehen. Dies liegt daran, dass die Erzeugung von Strom, der während der Nutzung des Bildschirms verbraucht wird, erhebliche Treibhausgase verursacht. In Zukunft werden wir das Ergebnis in der Entwicklungsphase berücksichtigen und versuchen, Stromverbrauch sowie Standby-Leistung zu minimieren.

Es ist eine Abbildung mit den Ergebnissen der Bewertung der Auswirkungen auf die Erderwärmung eines 24-Zoll-Bildschirms (S24E650PL) 21,7 %: Vorproduktion 0,3 %: Produktion 0,7 %: Vertrieb 75,6 %: Nutzung 1,7 %: Entsorgung
Ergebnisse der Bewertung der Auswirkungen auf die Erderwärmung eines 24-Zoll-Bildschirms (S24E650PL) 21,7 % : Vorproduktion 0,3 % : Produktion 0,7 % : Vertrieb 75,6 % : Nutzung 1,7 % : Entsorgung

Umweltgefährdende Stoffe werden in allen unseren Produkten
strengstens gehandhabt, damit sie sicher für die Nutzung sind.

Unter dem Grundsatz „Kein Kompromiss, wenn es um die Umwelt geht“, regelt Samsung Electronics umweltgefährdende Substanzen strikt. Im Einklang mit strikteren internationalen Umweltvorschriften haben wir die „Normen zur Kontrolle von Substanzen, die in Produkten zum Einsatz kommen“ erstellt und gründliche vorläufige Untersuchungen und Follow-up-Management zu allen Komponenten und Rohstoffen durchgeführt, die verwendet werden. Wir haben freiwillig Pläne zur Reduzierung der Verwendung nicht nur eingeschränkt nutzbarer Substanzen, sondern auch potenziell umweltschädigender Substanzen formuliert, wie beispielsweise Polyvinylchlorid (PVC), bromierte Flammhemmer (BFRs), Beryllium und Antimon. Währenddessen haben wir kontinuierlich die Verwendung umweltschädigender Materialien in Produkten reduziert.
Samsung Electronics regelt umweltgefährdende Substanzen proaktiv seit 2004, also bereits zwei Jahre vor Einführung der EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Substanzen (RoHS). Der Impuls für die Einrichtung eines strikten internen Managementsystems vor Einführung der EU-Richtlinie war die Philosophie des Managements von Samsung Electronics mit Schwerpunkt auf der Umwelt. Im Jahr 2005 begannen wir, ein Labor für die Analyse umweltschädigender Substanzen und flüchtiger organischer Verbindungen einzurichten und wir etablierten ein Selbstüberwachungssystem. Darüber hinaus erhielt unser Umweltanalyselabor die Zertifizierung des Korea Laboratory Accreditation Scheme (KOLAS), wodurch unserer Datenanalyse und unseren experimentellen Fähigkeiten im Jahr 2019 noch größere Zuverlässigkeit attestiert wurde.

Das Foto zeigt das Management von umweltgefährdenden Stoffen
Das Foto zeigt das Management von umweltgefährdenden Stoffen
Es ist eine Abbildung mit der Klassifizierung der Substanzen hinsichtlich der Produktherstellung  Eingeschränkt nutzbare Substanzen: Stoffe, die durch Vorschriften oder Konventionen und freiwilliges Auslaufen aufgrund ihrer potenziell negativen Auswirkungen auf Umwelt oder Gesundheit gehandhabt werden.  Potenziell gefährliche Substanzen: Stoffe, die eine kontinuierliche Beobachtung erfordern und voraussichtlich in Zukunft reguliert werden.
Einstufung von Substanzen hinsichtlich der Produktherstellung Eingeschränkt nutzbare Substanzen: Stoffe, die durch Vorschriften oder Konventionen und freiwilliges Auslaufen aufgrund ihrer potenziell negativen Auswirkungen auf Umwelt oder Gesundheit gehandhabt werden. Potenziell gefährliche Substanzen: Stoffe, die eine kontinuierliche Beobachtung erfordern und voraussichtlich in Zukunft reguliert werden.
Entstehung des Managements für umweltgefährdende Stoffe bei Samsung Electronics
Das ist eine Abbildung, auf der die Geschichte des Gefahrstoffmanagements für Elektrogeräte von Samsung dargestellt ist.  2019: - Verbot der Verwendung von weiteren acht Arten von Phthalaten (DINP, DIDP, DnOP, DnHP, DMEP, DIPP, nPIPP, DnPP)          - Verbot der Verwendung von Sterilisatoren/Korrosionsschutzmitteln für Produkte mit Klimaanlagen und Luftreinigungsfiltern (PHMG, PGH, PHMB, CMIT, MIT) 2018: Verbot der Verwendung von vier Arten von Phthalaten (DEHP, BBP, DBP, DIBP) in allen Komponenten 2016: Verbot der Verwendung von vier Arten von Phthalaten (DEHP, BBP, DBP, DIBP) in neuen Komponenten 2015: Verbot des Einsatzes von Hexabromcyclododecan (HBCD) und Nonylphenol 2013: Einführung von phthalat- und antimonfreien Produkten (einige Komponenten in Laptops, TVs, Displays und Heimkino-Produkten) 2012: - Einführung von PVC-freien Produkten (einige Komponenten in Laptops, TVs, Displays und Heimkino-Produkten)          - Verbot der Verwendung von chlorierten Flammschutzmitteln in Mobiltelefonen und MP3-Playern 2011:  Einführung von Mobiltelefonen ganz ohne Beryllium-Verbindungen 2010: - Verbot der Verwendung von Kobaltchlorid          - Einführung neu entwickelter Mobiltelefone, Kameras und MP3-Player komplett ohne BFRs und PVC 2008: - Verbot der Verwendung von perfluoroctansulfonischer Säure (PFOS) und Antimonverbindungen          - Einführung von Mobiltelefonen komplett ohne BFRs und PVC (einige Modelle) 2006: - Erstellung von Plänen für die Reduzierung des Einsatzes von BFRs und PVC 2005: - Verbot der Verwendung von PBB und PBDE in Produkten und von BFR in Verpackungsmaterialien          - Entwicklung eines technischen Leitfadens zur Reduzierung der Verwendung von BFRs (Verbesserung der Lieferkette) 2004: Vollständig entferntes Kadmium (Cd), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und sechswertiges Chrom (Cr6+) 2003: Einführung der Normen zur Kontrolle von Substanzen, die in Produkten zum Einsatz kommen
2019: - Verbot der Verwendung von weiteren acht Arten von Phthalaten (DINP, DIDP, DnOP, DnHP, DMEP, DIPP, nPIPP, DnPP) - Verbot der Verwendung von Sterilisatoren/Korrosionsschutzmitteln für Produkte mit Klimaanlagen und Luftreinigungsfiltern (PHMG, PGH, PHMB, CMIT, MIT) 2018: Verbot der Verwendung von vier Arten von Phthalaten (DEHP, BBP, DBP, DIBP) in allen Komponenten 2016: Verbot der Verwendung von vier Arten von Phthalaten (DEHP, BBP, DBP, DIBP) in neuen Komponenten 2015: Verbot des Einsatzes von Hexabromcyclododecan (HBCD) und Nonylphenol 2013: Einführung von phthalat- und antimonfreien Produkten (einige Komponenten in Laptops, TVs, Displays und Heimkino-Produkten) 2012: - Einführung von PVC-freien Produkten (einige Komponenten in Laptops, TVs, Displays und Heimkino-Produkten) - Verbot der Verwendung von chlorierten Flammschutzmitteln in Mobiltelefonen und MP3-Playern 2011: Einführung von Mobiltelefonen ganz ohne Beryllium-Verbindungen 2010: - Verbot der Verwendung von Kobaltchlorid - Einführung neu entwickelter Mobiltelefone, Kameras und MP3-Player komplett ohne BFRs und PVC 2008: - Verbot der Verwendung von perfluoroctansulfonischer Säure (PFOS) und Antimonverbindungen - Einführung von Mobiltelefonen komplett ohne BFRs und PVC (einige Modelle) 2006: - Erstellung von Plänen für die Reduzierung des Einsatzes von BFRs und PVC 2005: - Verbot der Verwendung von PBB und PBDE in Produkten und von BFR in Verpackungsmaterialien - Entwicklung eines technischen Leitfadens zur Reduzierung der Verwendung von BFRs (Verbesserung der Lieferkette) 2004: Vollständig entferntes Kadmium (Cd), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und sechswertiges Chrom (Cr6+) 2003: Einführung der Normen zur Kontrolle von Substanzen, die in Produkten zum Einsatz kommen
  • Normen zur Kontrolle der in Produkten verwendeten Substanzen 475.3 KB HERUNTERLADEN
  • REACH-SVHC-Erklärung 185.2 KB HERUNTERLADEN

Wir implementieren das Eco-Partner-Zertifizierungssystem, um die Lieferkette rigoros zu verwalten

Alle Lieferanten, die Produkte oder Komponenten liefern, die von Samsung Electronics verkauft werden, unterliegen der Eco-Partner-Zertifizierung.
Wir gewähren die Zertifizierung durch Bewertung der Konformität mit unseren Standards zur Kontrolle von in Produkten verwendeten Substanzen sowie des Systems für das Management der Umweltqualität des Lieferanten. Die Lieferanten übermitteln einen Produktumweltbericht, der Beweise für die Informationen über gefährliche Stoffe sowie Daten des Rohmaterialunternehmens enthält. Samsung Electronics führt dann eine sorgfältige Bewertung anhand eines Besuchs der Fertigungsstätten des Lieferanten durch, um die übermittelten Dokumente zu überprüfen. Um die Eco-Partner-Zertifizierung zu behalten, müssen Lieferanten alle zwei Jahre überprüft werden; jene, die das Audit nicht bestehen, werden aus der Lieferkette ausgeschlossen. Auf diese Weise streben wir danach, unsere Lieferanten in unsere Umweltmanagement-Initiativen einzubinden. Statt einer einmaligen Bewertung stellen wir fortlaufendes Management und Evaluierungen bereit, um ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement zu gewährleisten.

Das Foto zeigt den Eco-Partner-Zertifizierungsprozess

Samsung Electronics forscht weiter nach Möglichkeiten zur Energieeinsparung

Samsung Electronics bemüht sich unablässig, äußerst energieeffiziente Produkte herzustellen, die weniger Energie bei höherer Leistung benötigen. Wenn ein Produkt bei weniger Energieverbrauch eine sogar noch höhere Leistung erbringt, können Kunden Energiekosten einsparen. Es wird weniger Energie für die Stromerzeugung verbraucht, was wiederum zu geringeren Treibhausgasemissionen führt. Durch den Einsatz innovativer, energieeffizienter Technologien für unsere Produkte im Jahr 2019 sank der Energieverbrauch bei der Nutzung unserer Produkte um 42 % im Vergleich zu 2008. Das bedeutet, dass wir ein Produkt mit verbesserter Leistung erschaffen konnten, das die Hälfte der Energie verbraucht. Doch unsere Arbeit ist hier noch nicht getan – wir setzen unsere Suche fort, um wegweisende Technologien zu entwickeln, die den Energieverbrauch noch weiter reduzieren werden.

Ein Foto eines energieeffizienten Produkts

Der Einsatz von Samsung Electronics für mehr Umweltverträglichkeit ist weltweit anerkannt

Die Produkte von Samsung Electronics wurden in vielen Ländern für ihre Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet, darunter die USA, Europa, China und Brasilien. In diesen Ländern haben sie Ökozertifizierungen wie Umweltzeichen und Kohlenstoff-Emissionskennzeichen erhalten. Das wurde durch unsere Bemühungen möglich, mithilfe von hochentwickelter Technologie zu forschen und Produkte zu entwickeln, bei denen die Umwelt an erster Stelle steht. Doch unsere Arbeit ist noch nicht abgeschlossen – Samsung Electronics wird weiterhin eine „PlanetFirst“-Vision verfolgen und den Planeten und die Umwelt in den Vordergrund stellen. Wir tun unser Bestes, um das Leben angenehm und gleichzeitig nachhaltig zu gestalten.

Dies ist das globale Umweltzeichen und die globale Umweltprodukterklärung von Samsung Electronics. Das globale Umweltzeichen umfasst Korea, China, Schweden, Nordeuropa, Russland, die Vereinigten Staaten und Brasilien. Die globale Umweltprodukterklärung umfasst den Carbon Trust des Vereinigten Königreichs, den Water Footprint von Korea und die UL EPD der Vereinigten Staaten.
Dies ist das globale Umweltzeichen und die globale Umweltprodukterklärung von Samsung Electronics. Das globale Umweltzeichen umfasst Korea, China, Schweden, Nordeuropa, Russland, die Vereinigten Staaten und Brasilien. Die globale Umweltprodukterklärung umfasst den Carbon Trust des Vereinigten Königreichs, den Water Footprint von Korea und die UL EPD der Vereinigten Staaten.
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