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Ohne Filter : Wenn Wissenschaft die Kunst des Selfies revolutioniert.

Unsere neueste Technologie wird die Zukunft der Fotografie verändern.

Eine Frau mit Sonnenbrille, die auf einer Straße in einer Stadt ein Selfie aufnimmt

Kannst du dir vorstellen, dass das erste Kamerahandy vor 20 Jahren auf den Markt gebracht wurde? Die integrierte Kamera mit 110.000 Pixeln und das Display mit 256 Farben galten damals als extrem futuristisch. Hinter den körnigen Fotos, die an verschwommene Computergrafik erinnerten, ließ sich das Bild kaum erahnen. 2019 schießen Smartphones wie die Galaxy A-Modelle Fotos mit 12 Millionen Pixel und futuristischen QLED-Farbdisplays – fast genauso gut wie mit einer professionellen Kamera.

Solche Fortschritte bedeuten, dass es in Zukunft keine «reine Fotografie» mehr geben wird, meint Mark Levoy, emeritierter Professor für Computerwissenschaft an der Stanford University. «Alles wird eine Mischung, eine Interpretation, eine Übertreibung oder eine Variation sein – geschaffen entweder vom Fotografen als Autor oder von der Kamera selbst», so Levoy.

Tatsächlich wird die Kamera der Zukunft eher eine App als ein Gerät sein, die Daten von verschiedenen Sensoren erfasst und diese mit visuellen Daten kombiniert, um so eine neue Art von Foto zu schaffen, meint der ehemalige Dozent der Columbia University und professionelle Fotograf Taylor Davidson.

Neugierig geworden? Dies ist nur die Spitze des High-Definition-Eisbergs und das Galaxy S10+ sowie die Modelle der Galaxy A-Serie sind Teil dieser Revolution, bei der die Grenzen deiner Smartphone-Selfies überschritten werden.

Die Silhouette eines Mannes vor Lichterketten bei Nacht

Bokeh und nächtliche Dunkelheit

Das Galaxy S10+ verfügt über eine unglaublich fortschrittliche Einstellung namens Bokeh, die dir aussergewöhnlich scharfe Porträtaufnahmen ermöglicht. Im Bokeh-Modus fokussiert die Kamera automatisch das hervorstechendste Objekt im Bild und verwischt Elemente, die sich ausserhalb des Schwerpunkts befinden. Dieser Effekt wird nicht wie bei einer herkömmlichen Kamerablende durch ein Objektiv erzielt, sondern durch fortschrittliche Computerverarbeitung des Bildes, nachdem dieses erfasst wurde.

Ebenso lassen sich mit dem Doppelblende-Modus des Galaxy S10+ unglaublich scharfe Fotos bei Nacht schiessen, wenn das Licht schwächer ist. Dies wird durch fortschrittliches maschinelles Lernen erzielt, wenn die Verarbeitungseinheit des Smartphones künstliche Intelligenz und Daten statt spezifischer Anweisungen nutzt, um zu lernen, wie neue Aufgaben auszuführen sind. Durch diesen Prozess können die Kameras des Galaxy S10+ je nach Licht zwischen zwei unterschiedlich grossen Blenden wechseln und mehrere Bilder zu einem Foto kombinieren.

Ein Mann, der in drei Schritten ein Selfie aufnimmt, um ein Emoji zu erstellen

3D-Sensoren und maschinelles Lernen

Das Galaxy S10+ und die Modelle der Galaxy A-Serie verfügen über 3D-Sensoren und maschinelles Lernen, was es auch bestimmten Instagram- und Snapchat-Filtern ermöglicht, Gesichter als 3D-Modelle zu rekonstruieren. In naher Zukunft wird maschinelles Lernen jedoch so weit entwickelt sein, dass sich dadurch das ganze Bild in atemberaubendem 3D rekonstruieren lässt.

Obwohl dies im Moment nur Theorie ist, besteht die spannende Möglichkeit, dass unsere Smartphones in der Lage sein werden, die reale Welt ohne Unterstützung von 3D-Sensoren zu beobachten und zu verstehen. Diese Entwicklung erfordert, dass Geräte durch Algorithmen Daten aus alten Fotos nutzen, um daraus kontinuierlich zu lernen.

Eine Frau, die ein Rad schlägt über 3 Smartphone-Bildschirme

Rotierende Kameras und ein Objektiv so weit, wie das Auge reicht

Das Galaxy A80 verfügt über eine revolutionäre Kamera, die für perfekte Selfies sowohl um 180 Grad rotieren als auch Landschaftsbilder mit Ultraweitwinkel aufnehmen kann.

Die Triple-Kamera des Galaxy A80 verfügt über eine 48 MP Hauptkamera, ein 8 MP-Ultraweitwinkelobjektiv und eine 5 MP-3D-Tiefenkamera – wobei sich alle drei mithilfe eines einzigen, geschickt konzipierten Mechanismus um 180 Grad drehen können. Das bedeutet, dass Selfies oder Videoanrufe von der gleichen unglaublichen Bildqualität sind wie nach aussen ausgerichtete Panoramaaufnahmen.

Das Gerät verfügt außerdem über ein Ultraweitwinkelobjektiv mit 123-Grad-Sichtfeld, was dem des menschlichen Auges entspricht, sowie über einen Bildoptimierer, der bis zu 30 verschiedene Szenen erkennen und verarbeiten kann. Das heißt, dass die Bilder perfekt gerahmt werden, egal, in welcher Situation du dich befindest.

Eine Frau, die ein Rad schlägt über 3 Smartphone-Bildschirme

Tilt-Shift-Funktion zur Korrektur verzerrter Bilder

Kameras lernen, die Perspektive eines Bildes zu verändern, um dieses zu verbessern – ein Vorgang, der als «Tilt-Shifting» bezeichnet wird. Bei Tilt-Shift-Kameras ist das Objektiv angewinkelt, um die Position der Person mit der Kamera auszugleichen. Würde man sich also hinsetzen und nach oben blicken, würde das Objektiv das Bild automatisch korrigieren, anstatt eine verzerrte Ansicht zu erzeugen.

Noch sind Smartphone-Kameras zu klein, um die grösseren Objektive professioneller Fotografen imitieren, aber wenn dieser Vorgang perfektioniert werden kann, könnte es bald schon Smartphone-Kameras geben, die professionellen Spiegelreflexkameras oder DSLR-Kameras gleichkommen.

Wirf mit dem Galaxy A80 einen Blick in die Zukunft

Nimm Fotos auf, die so viel erfassen wie das menschliche Auge – mit dem Galaxy A80.

Galaxy A80

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Galaxy S10+

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