Produktivität / Leben

Samsung Pay: Früher war nicht alles besser

Worauf er bei Open Airs nicht mehr verzichten will und warum Samsung Pay sicherer ist als Kreditkarten erklärt Janosch Nietlispach seiner Mutter bei einem Kaffee.

Janosch und seine Mutter sitzen nebeneinander in einem Café und lachen in die Kamera

Es ist ein sonniger Donnerstag Ende August in Zug. Janosch und seine Mutter Stefanie treffen sich in einem Café. Der Ex-Bachelor hat seine Mami seit 4 Wochen nicht mehr gesehen. Gerade ist er von einer längeren Reise aus Los Angeles zurückgekehrt und hat ihr einiges zu erzählen. Als er am Ende bezahlen möchte, zückt er statt seines Portemonnaies, sein Samsung Galaxy S10+. Seine Mutter schaut verblüfft: «Was machst du jetzt mit deinem …?»
Ehe Stefanie die Frage zu Ende stellen kann, hat Janosch schon bezahlt. «Moment mal», unterbricht Stefanie, «Hast du jetzt mit deinem Handy bezahlt?»
Janosch lacht und schiebt sein Galaxy S10+ wieder in die Tasche: «Jep, da staunst du, was?»

image

Samsung Pay

Reist gerne leicht

Ex-Bachelor Janosch ist beruflich viel unterwegs. Ob er gerade um die Welt jettet oder in der Schweiz von Termin zu Termin eilt, eines hat ihn schon immer gestört: zu viel Gepäck.
«Ich bin schon immer leicht gereist. Das ist bei meiner Grösse zwar ein ziemlich schwieriges Unterfangen, denn alle meine Kleider sind ja schon per se gross. Dafür habe ich umso weniger Sachen in meiner Hosentasche.», erklärt der 1.97m grosse Kampfsportler seiner Mutter.

Janosch und seine Mutter sitzen nebeneinander in einem Café und schauen auf sein Handy

«Einfach bargeldlos und ganz ohne Portemonnaie bezahlen?»

«Samsung Pay ist eine App, in der ich meine Kreditkarte digital einfügen kann. Ich muss das Portemonnaie somit nicht mehr dabei haben, wenn ich bezahlen will. Das hat schon für einige staunende Blicke gesorgt. Aber in den USA zahlen mittlerweile sehr viele Leute mit dem Handy. In Los Angeles habe ich mein Portemonnaie einfach im Hotel-Safe gelassen und nur noch mit dem Handy oder der Galaxy Watch Active bezahlt.»

Janosch tippt auf seine Uhr und löst eine Zahlung aus

«Mit der Uhr bezahlen?»

«Mit der Uhr bezahlen?», unterbricht Stefanie verwundert. Sie will wissen, ob das denn nicht unsicher sei. «Überhaupt nicht», beschwichtigt sie Janosch. «Mit Samsung Pay ist Bezahlen eigentlich noch sicherer geworden. Wenn mir das Handy abhanden kommt, muss man dieses zuerst entsperren, um die App überhaupt zu öffnen, geschweige denn zu bezahlen. Das wäre bei einem Portemonnaie viel leichter. Ich hatte sogar einen Such-Chip im Portemonnaie, weil ich immer Angst hatte, es zu verlieren. Diese Sorge habe ich jetzt nicht mehr.»

Janosch und seine Mutter sitzen in einem Café und sprechen über kontaktloses Bezahlen miteinander

Früher war man skeptisch

«Warum hat mir keiner gesagt, dass Samsung Pay so praktisch ist?», fragt Stefanie. «Ich erinnere mich, als damals die Bank, bei der ich mein Konto hatte, ihre erste Kreditkarte eingeführt hat. Wir waren alle skeptisch. Für die Leute war es total gewöhnungsbedürftig plötzlich mit so einer Plastikkarte zu zahlen und das Geld nicht physisch zu sehen.» «Und heute kannst du dir dein Leben ja auch nicht ohne Kreditkarte vorstellen, oder?», unterbricht Janosch. «Ja das stimmt. Hätte ich keine Kreditkarte, wäre Reisen schon mal viel schwieriger.»
Die grösste Umstellung sei für Stefanie damals die Vertrauensbarriere gewesen. Sich an die Möglichkeit zu gewöhnen, bargeldlos zu bezahlen, war einerseits bequem, andererseits hatte man jedoch immer das Gefühl, die Kontrolle abzugeben. Wie das denn bei Samsung Pay sei, will sie wissen. «Genau gleich, wie wenn ich mit der Kreditkarte zahlen würde, nur noch sicherer. Ich muss meinen Pin eingeben oder den Fingerabdruck benutzen, um die Zahlung freizugeben und dann bloss noch das Handy an das Terminal halten. Und dadurch, dass ich meine letzten Ausgaben direkt in der App einsehen kann, behalte ich auch immer die Kontrolle.», erklärt ihr Sohn.

Janoschs Mutter scannt mit dem Handy eine Kundenkarte ein

Wohin mit den ganzen Treuekarten und Bonusprogrammen?

Aber so ganz auf’s Portemonnaie zu verzichten, das wäre für sie unvorstellbar, sagt Stefanie. Nur schon wegen der Treue- und Kundenkarten, die sie von diversen Läden besitzt. «Nein Mami, die kannst du auch bei Samsung Pay hinterlegen! Dann hast du sie auch immer dabei, statt das dicke Portemonnaie mitzunehmen.». Das klinge super, meint Stefanie, denn dann müsse sie auch nicht immer alle ihre Kärtchen in der Tasche suchen.

Janosch hält sein Samsung Galaxy S10+ ans Kartenterminal und bezahlt direkt mit Samsung Pay

Überall, wo es das Kontaktlos-Symbol gibt

«Aber wie ist das an Orten, wo man nicht damit zahlen kann? Wo kann man denn eigentlich mit Samsung Pay bezahlen?», will Janoschs Mutter wissen. «Du kannst sogar am Billetautomaten damit bezahlen. Überall dort, wo es Kartenterminals mit dem Kontaktlos-Symbol gibt und die gibt es mittlerweile wirklich fast überall! Am liebsten benutze ich es in der Badi oder im Crossfit, oder wenn ich joggen gehe und einfach mal ein Wasser unterwegs kaufen will. Aber auch an Open Airs ist es super, denn da muss man mittlerweile keine Kärtchen mehr mit Geld aufladen und auch keine Angst haben, diese dann zu verlieren!»

Janosch hilft seiner Mutter dabei, Samsung Pay auf ihrem Gerät einzurichten

«Dann will ich das aber auch!»

«Und was, wenn du das Handy oder die Uhr verlierst?», will Stefanie wissen. Dann könne niemand damit bezahlen, meint Janosch. Anders als bei der Kreditkarte, wo man bis zu 40 Franken kontaktlos ohne Pin-Eingabe abziehen könnte. «Übrigens, deine Kartenbenefits wie Meilen, Cumulus-Punkte oder andere Bonuspunkte sammelst du einfach munter weiter, auch wenn du die Karte nicht physisch benutzt!,», klärt Janosch weiter auf.
«Du, dann will ich das aber auch auf meinem Handy!» verlangt seine Mutter.

Janosch und seine Mutter schauen auf ihr Handy, auf dessen Bildschirm ihre Qualipet Kundenkarte zu sehen ist

Mit Samsung Pay viel Platz in der Tasche sparen

Stefanie nimmt ihr Portemonnaie aus der Tasche und die beiden richten Samsung Pay ein. Dann zückt sie ihre Qualipet-Kundenkarte und sagt: «So, jetzt fügen wir die noch hinzu!» Nach dem Scannen des Strich-Codes ruft sie: «Ich bin begeistert! Es ist unglaublich wie viele Karten ich habe, den Platz kann ich mir echt sparen!»

Janosch und seine Mutter sitzen in einem Café und lachen in die Kamera

Monatliche Promotionen

Bei all der Begeisterung will die Mama aber doch noch wissen, ob das Ganze einen Haken habe. «Eigentlich nur, dass man superschnell bezahlen kann! Jetzt gebe ich noch mehr Geld für’s Essen aus als vorher!», lacht Janosch. Dann könne er sie doch jetzt gleich noch zum Essen einladen zwinkert seine Mutter. «Nein, das kannst doch du jetzt auch, jetzt hast du ja Samsung Pay
Als die beiden das Café verlassen, legt Janosch nochmals nach: Das Beste seien aber die Promotionen in der App. Da könne man mehrmals pro Monat Stempel sammeln und tolle Produkte von Samsung gewinnen, und Gutscheine von verschiedenen Online-Shops. «Du bist fleissig am Stempel sammeln?», fragt Stefanie. «Dann lädst du mich am besten regelmässig zum Essen ein.», grinst sie.

Hol dir jetzt Samsung Pay!
So einfach geht’s:

Image
How to Samsung Pay
Samsung Pay
Samsung Pay
Mehr Erfahren
Samsung Pay
Samsung Pay
Mehr Erfahren

ENTDECKE WEITERE STORIES