Produktivität / Arbeit

So nutzen Zürcher Start-ups den Samsung Flip 2

Start-ups im Incubator Bluelion in Zürich können seit Kurzem den Samsung Flip 2 nutzen. Urs Stender, Managing Director von Bluelion, erzählt, welche Vorteile des Flip 2 besonders beeindruckend sind.

Urs Stender zeichnet auf dem Samsung Flip 2 einen Plan.

Mit dem Samsung Flip 2 wird jeder Raum zum Konferenzraum. Gemeinsam an Plänen zeichnen, das Layout einer neuen App skizzieren oder ganz traditionelle Präsentationen besprechen – was den Start-ups wohl am besten gefallen hat?

Erzähl uns ein bisschen von Bluelion. Wer seid ihr, was macht ihr?

Wir sind eine Stiftung und wurden 2012 im Rahmen eines Standortförderungsprojekts der Stadt Zürich gegründet. Stiftungszweck ist es, Tech-Start-ups zu fördern. Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf Frühphasenprojekte, also angefangen bei der Idee bis hin zur ersten erfolgreichen Finanzierungsrunde. Wir unterstützen, indem wir Büroräumlichkeiten zur Verfügung stellen, bei der Personalsuche helfen oder durch Accelerator-Programme wie das Samsung for Impact.

Das Team von Bluelion bespricht am Samsung Flip 2 relevante Updates.

Was sind eurer Meinung nach die grössten Vorteile des Flip 2?

Heute sind viele Projekte auf das Smartphone ausgerichtet. Mir gefällt am Samsung Flip 2, dass man das Smartphone einfach integrieren kann und dadurch Inhalte genau so sehen kann, wie sie schlussendlich auf dem Smartphone erscheinen.

Auch wenn man Pläne bespricht – wir sind gerade in der Planung eines neuen Standorts –, ist der Flip 2 praktisch. Wenn du gemeinsam die Raumplanung machst, kannst du direkt mit dem dazugehörigen Stift deine Ideen auf den Flip 2 zeichnen und abspeichern.

Urs Stender schreibt mit dem Stift des Samsung Flip 2.

Welche Funktion hat euch am meisten beeindruckt und warum?

Der Samsung Flip 2 verbindet das Analoge und das Digitale. In den meisten Fällen läuft es heute immer noch so ab: Du hast einen digitalen Plan, druckst ihn aus, besprichst Änderungen, zeichnest sie ein und musst danach alles wieder auf der digitalen Version anpassen. Mit dem Flip 2 kannst du alles auf dem Original-Plan einzeichnen und dir direkt eine Kopie davon zuschicken.

Der Flip 2 ist dadurch auch nachhaltiger. Mit Flipcharts oder Whiteboards verbrauchst du Papier und Stifte. Whiteboard-Marker sind einer dieser Gegenstände, die schnell mal verschwinden. Den Stift zum Flip 2 stibitzt niemand.

Wie habt ihr den Flip 2 benutzt?

Vorwiegend wurde der Flip 2 für Projekte benutzt, in denen auf bereits bestehende Assets gezeichnet oder skizziert wurde. Man könnte ihn wahrscheinlich noch häufiger als nachhaltigen Ersatz für ein traditionelles Whiteboard benutzen. Bisher haben wir uns aber eher auf die digitale Komponente konzentriert.

Womit habt ihr auf dem Flip 2 geschrieben?

Mit dem dazugehörigen Stift natürlich. Ich finde ihn persönlich sehr cool. Alle Funktionen habe ich noch nicht getestet, da gibt es natürlich sehr viele Optionen. Radieren kann man einfach mit dem Finger, das ist praktisch.

Im Meetingraum von Bluelion präsentiert ein Teammitglied am Samsung Flip 2

In welcher Situation hat euch das Drehen des Flip 2 geholfen?

Wie bereits erwähnt, läuft heute vieles nach dem Motto «mobile first». Da hilft es enorm, den Bildschirm drehen zu können. So hat man direkt vor Augen, wie etwas auf dem Endgerät aussehen wird. Hat eines unserer Start-ups einen Pitch zu einer neuen App, können sie ihre Idee so verständlicher präsentieren.

Unser Produkt

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Samsung Flip 2

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