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Samsung auf der documenta

 

Die documenta gilt nicht ohne Grund heute als die bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst: Es gelingt ihr immer wieder, ihre Geschichte neu zu schreiben, mit Traditionen zu brechen und Raum zu bieten für eigene Ansichten und neue Konzepte.

Deshalb hat Samsung sehr gerne die Aufgabe übernommen, 2017 an der documenta mitzuwirken - denn auch Technologie verändert schließlich etwas in uns: Sie beeinflusst, wie wir Dinge wahrnehmen, wie wir sie erleben und wie wir andere an unseren Erlebnissen und Eindrücken teilhaben lassen.

Mit digitalen Technologien neue Zugänge zu Kunst und Kultur zu schaffen, ist für Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH, die Motivation, sich auf der documenta zu engagieren: "Wir wollen mit unseren Technologien dazu beitragen, dass sich Teilnehmer der documenta intensiv darüber austauschen, was Kunst mit ihnen macht. Und wir wollen sie inspirieren, selbst kreativ zu werden, um die Welt, in der sie leben, neu zu entdecken".

 
 

Neues Bewusstsein für Kultur schaffen

 

Auf der documenta 14 förderte Samsung Schulprojekte im Narrowcast House in Kassel, in deren Rahmen Schüler ihre Eindrücke der Ausstellung analog und digital festhalten konnten.

Außerdem wurden Schulklassen der Initiative "Digitale Bildung neu Denken" nach Kassel geschickt, um Unterricht erlebnisorientiert und digital zu gestalten und festzuhalten.

"Der Einsatz digitaler Technologien ermöglicht im Unterricht eine neue Lernkultur", sagt Steffen Ganders. "Wir wollen, dass Jugendliche die digitalisierte Welt aktiv mitgestalten, statt sie nur passiv zu erleben".
In Schwalbach stand dagegen alles im Zeichen des Digitalen: Besonders wichtig wird die Suche nach Informationen, wenn Probleme mit technischen Geräten auftreten und wir nach Lösungshilfen Ausschau halten. Im Digital Service lernten die Schülerinnen das Content Team kennen, das Inhalte wie Informationstexte oder Tutorials konzipiert und produziert sowie konnten selbst gestalterisch tätig werden.

 
Kunst mit Hilfe von Technologie neu gestalten
 

Samsung unterstützte auch einige digital arbeitende Künstler auf der documenta 14, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

The Frame und etliche QLED TVs wurden zu kreativen Leinwänden für digitale Kunst und Bestandteilen spannender Kompositionen von Designobjekten und Videoinstallationen.

Bei Romuald Karmakar beispielsweise wurde in der Orangerie das Display selbst zum präsenten Objekt im Raum. Auch Michel Auder ist bei seinem Werk "The Course of Empire" erkennbar vom Medium Fernsehen inspiriert: Er zeigt mit spektakulären Schnitten die Hypermedialisierung der Gesellschaft und ist in seinen Bildern laut, auch ohne Ton.

 
360 Grad documenta beim Digital Art Walk
 

Beim Digital Art Walk zu verschiedenen Spielstätten der documenta 14 konnten Teilnehmer mit Galaxy S8+ Smartphones und Gear 360 Kameras von Samsung selbst zum digitalen Entdecker werden.

Die Verbindung von Technologie und Kunst, kommunikativem Erlebnis und digitalem Networking zeigte eindrucksvoll, wie neue Zugänge zu Kultur unseren Blick auf die Welt verändern können: Statt nur zu konsumieren, können wir aktiv gestalten, aufmerksam erleben und gemeinsam lernen.
In Schwalbach stand dagegen alles im Zeichen des Digitalen: Besonders wichtig wird die Suche nach Informationen, wenn Probleme mit technischen Geräten auftreten und wir nach Lösungshilfen Ausschau halten. Im Digital Service lernten die Schülerinnen das Content Team kennen, das Inhalte wie Informationstexte oder Tutorials konzipiert und produziert sowie konnten selbst gestalterisch tätig werden.

 
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