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University Innovation Challenge

„The brightest minds create a better future“ – davon ist Samsung fest überzeugt. An unseren Universitäten studieren Freigeister, Unternehmer und Visionäre jeglicher Art. Brillante Ideen entstehen in unserem direkten Umfeld, entgehen uns aber viel zu oft. Daran möchte Samsung etwas ändern, und unterstützt deshalb eine Initiative, die von der Goethe Universität Frankfurt und dem Handelsblatt gestartet wurde: die University Innovation Challenge. Das Ziel des Projekts ist, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen sinnvoll zu vernetzen, innovative Konzepte zu fördern und die Sichtbarkeit einzigartiger Projekte zu erhöhen. Samsung möchte ein fruchtbares Umfeld für Start-ups und Unternehmer in Deutschland und Europa fördern, das kreative Ideen lokal unterstützt, um den zukünftigen Herausforderungen der Gesellschaft global zu begegnen.

 
Start-ups sind der Mittelstand von Morgen

In Hörsälen, Seminarräumen und Laboren entstehen Ideen voller Innovationskraft und Unternehmergeist. Immer mehr Universitäten entwickeln Inkubatoren, die Forschungsergebnisse in erfolgreiche Start-ups überführen, brillante Ideen mit Knowhow zu Vermarktung und Skalierung kombinieren. Diese schnelle Umsetzung von innovativen Ideen zu marktreifen Unternehmen sichert uns ein gutes Stück Zukunftsfähigkeit. Start-ups sind der Mittelstand von Morgen – und damit das Rückgrat für Wohlstand und Fortschritt unserer Gesellschaft.

Im Rahmen der University Innovation Challenge wurden Forschungsprojekte und Start-ups aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gesucht, die entweder in einem universitären Umfeld entstanden sind oder deren Geschäftsidee sich noch in universitärer Forschung befindet.

Die hochkarätige Fachjury, bestehend aus politischen und wissenschaftlichen Mitgliedern sowie Unternehmensvertretern, wählte aus den vielfältigen Bewerbungen die zehn vielversprechendsten Projekte in fünf Kategorien für die Live-Pitches beim großen Finale aus. Der Sonderpreis in der UIC-Kategorie „Future Data Intelligence“ wurde von Samsung Electronics gestiftet.

Nachhaltige Lösungen für eine smarte Gesellschaft

In den fünf weiteren Kategorien der University Innovation Challenge geht es um „Future Engineering“, Digitalisierungs- und KI-Lösungen aus dem Ingenieurwesen; „Future Materials“, innovative Herstellungs- und Verarbeitungsweisen in Informations- und Bautechnik; „Future Finances & Commerce“, digitale Innovationen für den Banken-, Handels- und Versicherungssektor; „Future Living“, neue Architektur- und Smart-Home-Lösungen für das Zuhause von Morgen; und um „Future Life Science“, zukunftsträchtige Ideen zu Digitalisierung, Diagnoseverfahren und Datenauswertung in den Bereichen Pharmakologie, Biotechnologie und Medizintechnik.
Beim Finale am 17. September in der Goethe Universität Frankfurt am Main entschied die Jury und Fachpublikum über die Gewinner in den einzelnen Kategorien. Die Preisträger wurden zugleich Teil des Innovationsnetzwerks der Initiative.
„Um nachhaltige Lösungen für unsere großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln, brauchen wir neue, innovative Technologien,“ sagt Steffen Ganders. „Samsung will dazu beitragen, aus unserer momentanen digitalen Anwender-Gesellschaft eine digitale Gestalter-Gesellschaft zu machen – eine smarte Gesellschaft, die in der Lage ist, selbstbestimmt und aufgeklärt mit intelligenten Technologien umzugehen und von ihnen zu profitieren. Die kreativen und visionären Kräfte in der Gründerszene und an den Universitäten zu fördern, ist dafür unerlässlich.“

„Damit die Digitalisierung in unserem Alltag konstruktiv wirken kann, ist die sinnvolle Nutzung und Verknüpfung von Daten der entscheidende Treibstoff“, sagt Steffen Ganders, Director Corporate Affairs Samsung Electronics GmbH. „Deshalb waren wir auf der Suche nach einem innovativen Projekt, das Daten klug nutzt, um unser Gemeinwesen voranzubringen und den gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Mit Bernstein hat die Kategorie Future Data Intelligence einen ausgezeichneten Gewinner hervorgebracht.“

Bernstein überzeugte die Jury mit ihrer innovativen Notarisierungsplattform. Diese ermöglicht Unternehmen, Erfindungen, Entwürfe und Konzeptideen auf Basis der Blockchain-Technologie zu registrieren. Dafür erhalten sie Zertifikate, mit deren Hilfe sie die Urheberschaft der Inhalte nachweisen können. Dank der einzigartigen Zero-Knowledge-Architektur und kryptografischen Verschlüsselung von Bernstein können Anwender die Zertifikate für ihre digitalen Assets generieren, ohne dabei Daten an Dritte weiterzugeben – auch Bernstein kennt die Inhalte nicht. Als zusätzliche Auszeichnung erhielt das Münchner Unternehmen die Einladung zur Samsung Developer Conference Anfang. November nach San Francisco und hatte dort die Gelegenheit, sich einem globalen Publikum zu präsentieren.

Die Sieger aus den anderen Kategorien:

Gewinner der Kategorie „Future Engineering“ ist Ineratec, deren Gründer chemische Kompaktanlagen entwickelt haben, mit denen sich Energie in Form von flüssigem oder festem Kohlenwasserstoff speichern lässt. In der Kategorie „Future Materials“ siegten die Gründer von Bipolymer Systems. Sie haben ein Material entwickelt, das Wärme in Strom umwandelt und könnten damit die Energieerzeugung der Zukunft verändern. Das Unternehmen Vilisto gewann die Kategorie „Future Living“ mit ihrer Technologie zur kosteneffizienteren und umweltschonenden Möglichkeit der Gebäudeheizung. In „Future Finances & Commerce“ geht der Preis an die Gründer von Chemsquare. Sie wollen den Einkauf und Vertrieb der Life-Science-Branche digitalisieren. Inveox siegt in der Kategorie „Future Life Science“ mit ihrer Methode, Krebsdiagnosen zu verbessern und die Digitalisierung der Labore voranzubringen.

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