White Paper

Mobile Lösungen und die Datenschutz-Grundverordnung

2018-04-11

Mobile Sicherheit und die DSGVO: Das sollten Sie wissen


Immer mehr Mitarbeiter nutzen, speichern und greifen auf personenbezogene Daten über eine Reihe von Geräten zu – sowohl mit persönlichen, als auch geschäftlichen Mobiltelefonen. Wenn die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai in Kraft tritt, werden Unternehmen sicherstellen müssen, dass die personenbezogenen Daten, die auf den Smartphones der Mitarbeiter gespeichert sind, genauso sicher sind wie die Informationen, die in den eigenen Datenbanken und Servern gespeichert werden. Wie kann ein Unternehmen also mobile Sicherheit implementieren?


Risiken minimieren

45 % der in 2017 befragten Firmen haben keine formellen Richtlinien zur Sicherung von Kundendaten (Quelle: CSS)

Wo auch immer personenbezogene Daten im Umlauf sind, besteht das Risiko eines Verstoßes. Dementsprechend ist es wichtig, dieses Risiko zu verringern. Vor allem - bevor komplexe technische Anwendungen auf ein Gerät geladen werden – müssen Sie wissen, wer Zugriff benötigt und wozu. Wenn manche Anwendungen nicht verwendet werden, warum sollten sie dann installiert werden, vor allem wenn sie mit sensiblen Daten verknüpft sein könnten? Mobile Sicherheit beginnt mit einer einfachen Haushaltsführung. Definieren Sie Benutzerprofile, planen Sie die Administrationskette und verringern Sie so das Risiko.

Schützen Sie Ihr Gerät

54% der befragten Firmen nutzen irgendeine Form des Mobile Device Managements (65% der etablierten Unternehmen verglichen mit 43% der Start-Ups) (Quelle: CSS)

Die Einrichtung von mobilen Geräten kann kompliziert sein und es gibt Vieles zu beachten: von der Konfiguration der verfügbaren Verbindungen (wie Wi-Fi, VPN, Bluetooth, NFC, GPS) und Speichergeräten (SD-Karten) bis zur Einrichtung von Kamera/Audio und dem Managen von Anwendungs-Updates. Und dann ist da natürlich noch als ein entscheidender Faktor die Wartung des Betriebssystems (das mag beängstigend klingen, aber keine Panik). Die übergeordnete Botschaft lautet: Sichern Sie Ihr Gerät, um das Risiko eines Datenverlustes zu verringern.

Das Verständnis, dass Menschen einfach Menschen sind

78% der Menschen geben an, sich der Risiken von unbekannten Links in E-Mails bewusst zu sein, klicken aber trotzdem auf diese Links (Quelle: Vanson Bourne)

Egal, welche Schutzmaßnahmen getroffen wurden, bevor ein Mobiltelefon an einen Mitarbeiter übergeben wird. Das Risiko, dass menschliche Nachlässigkeit die Sicherheit beeinträchtigt, ist immer gegeben. Telefone gehen verloren. Personen melden sich an unsicheren Wi-Fi-Hotspots an und können Inhalte und Anwendungen aus illegalen Quellen herunterladen.

So kann Samsung helfen


In der Welt, die mit der DSGVO kommt, ist es riskant, sensible Informationen zu verlieren oder jemand anderem den Zugriff auf diese zu ermöglichen. Aber weil wir die damit verbundenen Herausforderungen verstehen, haben wir eine Reihe mobiler Lösungen entwickelt, die Unternehmen jeder Größe bei der Erfüllung ihrer DSGVO-Sicherheitsverpflichtungen unterstützen können.

Zunächst einmal hat Samsung eine Datenverschlüsselung entwickelt, die sowohl in die Software, als auch in die Hardware unserer Mobiltelefone integriert ist. Geschäftsinformationen können auch getrennt von den persönlichen Informationen eines Benutzers in einem sicheren und verschlüsselten Ordner aufbewahrt werden. Wir bieten biometrische Authentifizierungsmöglichkeiten, die eine hohe Sicherheit bieten, und überlappende Abwehr- und Sicherheitsmechanismen, die vor Eindringlingen, Malware und anderen bösartigen Bedrohungen schützen. Kurzum, unsere mobilen Lösungen helfen Ihnen, die Kontrolle zu behalten.

Entdecken Sie, wie Samsung Ihnen hilft, Ihre mobilen Daten zu schützen