Aufgeräumt: Fernseher-Mythen von gestern

By Samsung, 16.06.2017.

Aufgeräumt: Fernseher-Mythen von gestern

Zu hell, zu weit weg, zu nah dran, zu groß, zu klein – einen Fernseher zu positionieren, kann schon einiges Kopfzerbrechen bereiten, vom Stromverbrauch, Kabelsalat, monströsen Subwoofern und den vielen Fernbedienungen ganz zu schweigen. Schluss damit! Wir erklären die häufigsten Mythen bei der Aufstellung und räumen auf mit den veralteten Weisheiten.

Das Dunkel-Diktat: Tageslicht beeinträchtigt die Bildqualität

Stichwort Helligkeit: Wer früher an einem verschlafenen Sonntag auch mal tagsüber einen düsteren Thriller sehen wollte, musste sich häufig ärgern. Reflexionen auf dem Bildschirm und Lichteinfall machten Fernsehen praktisch unmöglich. Daher durfte man das TV-Gerät nicht zu nah am Fenster aufstellen. Wer ein Fenster im Rücken hatte, hatte ebenfalls verloren, da Spiegelungen das Bild beeinträchtigten und Kontraste nicht in vollen Umfang zu erkennen waren.

Bei modernen Modellen wie den neuen Samsung QLED TVs ist das Bild durch die hohen Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits so hell und detailreich, dass es nicht mehr nötig ist, im Dunkeln zu sitzen, um alles zu sehen. Sogar auf der Terrasse beim Grillen können Sie Fußball schauen – wenn die heiß ersehnte Saison endlich wieder losgeht.

Auch bei Gegenlicht entspannt das Bild genießen? Durch Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.000 Nits kein Problem mehr

Die Fernseh-Faustformel: Sitzabstand = Bildschirmdiagonale x 3

Wer zu nah dran sitzt, sieht nur Pixel. Wer zu weit weg ist, erkennt nichts mehr. Daher galt in der HD-Ära auch die Faustregel: Der Sitzabstand musste etwa das 3-fache der Bildschirmdiagonale betragen. Wer die Berechnung zum Abstand zwischen Sofa und TV nicht einhielt, wurde von Heimkinoexperten für verrückt erklärt. Doch in kleineren Wohnzimmern ließ sich dies oft gar nicht so leicht umsetzen.

Das war einmal! Dank der höheren Auflösung moderner UHD TVs können Sie so nah dran sitzen, wie Sie wollen. Um in den vollen Genuss der vierfachen HD-Auflösung und der HDR-Kontraste zu kommen, sollte die Distanz zum TV-Gerät nicht viel größer sein als die Bildschirmdiagonale. Je höher die Auflösung der Videoquelle, desto kleiner kann der Betrachtungsabstand ausfallen.

Sitzabstand wie ich ihn will: Dank der hohen Auflösung moderner TV-Geräte bestimmen Sie Ihren Wunschabstand zum Fernsehgerät

Der Surround-Sound-Irrtum: Guten Klang gibt's nur mit 7.1

Wer kennt das nicht? Der Film ist gerade superspannend, doch dann macht der Ton die Stimmung kaputt: die Gespräche zu leise, die Musik zu laut – nervig! Gerade Filme sind häufig fürs Kino abgemischt, deswegen gab es das volle Klangerlebnis im Heimkino früher nur mit einem aufwändigen 7.1 Surround Soundsystem. Und das heißt: bis zu acht Lautsprecher im Raum, meterweise Kabel verlegen und dann auch noch ein klobiger Subwoofer – eher was für Technikfreaks und Bastler...

Zum Glück sind die Zeiten vorbei. Einfach einzurichtende und platzsparende Soundbars bringen heute Kinosound in alle Ecken und Sie genießen klare Dialoge und tollen Klang ohne Boxenchaos und Kabelsalat. Neue Modelle benötigen oft nicht einmal mehr einen Subwoofer und bringen durch moderne Technologie trotzdem beeindruckenden Bass ins Wohnzimmer, sodass die Action richtig gut rüberkommt.

Das irre Energie-Argument: XXL TV = XXL Stromrechnung

Früher galt: Je größer das TV-Gerät, desto größer auch die Kopfschmerzen beim Blick auf die Stromrechnung. Gerade Plasmabildschirme waren als Energiefresser berüchtigt. Zudem drehte sich durch den Standby-Betrieb die Zähleruhr weiter.

Heute verbraucht ein 65-Zoll-TV nur etwa 20 kWh mehr im Jahr als ein 55-Zoller. Das entspricht auf der Abrechnung einem Unterschied von ca. 5,80 Euro im Jahr (bei einem Preis von durchschnittlich 29,16 Cent pro Kilowattstunde). Darüber hinaus wurde der Energiekonsum im Standby enorm reduziert. Aktuelle Samsung TVs haben im Standby einen Verbrauch von 0,3 Watt. Das sind aufs Jahr hochgerechnet ca. 70 Cent Energiekosten. Vor 10 Jahren lag der Standbybetrieb noch bei ca. 6 Watt, also 20 Mal so hoch. Selbst schnurlose Telefone verbrauchen in der Regel deutlich mehr Strom als ein moderner TV im Stand-by.

Der TV-Altar: Der Fernseher bestimmt die Wohnzimmereinrichtung

Bei der Wohnzimmereinrichtung scheiden sich die Geister und manchmal wird es hitzig, wenn sich Sofas, Sessel und alle anderen Möbel nach dem "TV-Altar" richten sollen.

Modernes TV-Design wie das 360-Grad-Design der Samsung QLED TVs macht Fernseher so schön, dass sie von allen Seiten gut aussehen. Aufgrund der cleveren Kabelführung durch den Standfuß sieht auch die Rückseite edel und aufgeräumt aus und der TV kann sogar als Raumtrenner genutzt werden.

Durch die One Connect Box und das bis zu 15 Meter lange Invisible Connection Cable können alle externen Geräte weit entfernt vom TV positioniert werden. Es wird also kein klassischer TV-Schrank mehr gebraucht, sodass das Gerät auch auf einem eleganten Standfuß oder mit der No-Gap-Wandhalterung extrem flach an der Wand platziert werden kann.

Moderne Technik, elegant verpackt: Samsung macht TV-Geräte so schön, dass sie einen Raum bereichern, statt zu stören.

Die Blickfang-Behauptung: Das schwarze Loch erschlägt den Raum

Moderne TV-Geräte bieten zwar ein schön großes Bild, brauchen dafür aber auch mehr Platz. Das missfällt bei den gleichförmigen und uninspirierten Designs vieler Geräte nicht nur Wohnästheten. Und die Fernseher werden immer größer! Damit wachsen auch die schwarzen Löcher, als die die ausgeschalteten Bildschirme im Wohnzimmer bisweilen wirken.

Die neuen Samsung TVs sind keine Störfaktoren im Interieur, sondern nahezu rahmenlos und von allen Seiten elegant. Dank der extrem flachen Aufhängung können sie nahtlos an die Wand montiert werden und fügen sich so dezent ins Interieur ein. Und Schwarze Löcher müssen nicht sein, denn als Galerie mit digitalen Kunstwerken oder Fotos schafft beispielsweise der innovative TV Samsung The Frame eine individuelle Atmosphäre.

Der Komplikations-Komplex

Zu Beginn der Smart TV-Zeitrechnung sorgten die vermeintlich smarten Bedienoberflächen oft für Frust: zu kompliziert, zu langsam und überhaupt nur was für Technikfreaks mit Informatikdiplom. Daher wurden die Möglichkeiten des vernetzten TVs von vielen Zuschauern kaum genutzt.

Aktuelle Samsung Smart TVs sind so einfach zu bedienen wie Smartphones: Mit nur drei Klicks gelangen Sie zu jedem Inhalt, egal ob TV-Sender, Netflix, PS4 Pro oder YouTube App. Auch das Fernbedienungschaos für die vielen Geräte ist vorbei: Mit der Samsung Smart Remote können Sie bequem alle angeschlossenen, kompatiblen Geräten bedienen.

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