Plädoyer für einen TV im Schlafzimmer

By Samsung, 19.10.2017.

TV im Schlafzimmer

Am Wochenende einfach mal liegen bleiben und die Lieblingsserie gucken, bei Liebeskummer oder Winterschnupfen dick einmummeln und bingewatchen, bis man einschläft – ein TV im Schlafzimmer hat schon sein Gutes. Immerhin mehr als ein Drittel der Deutschen sieht das so, wie eine Studie von Kantar TNS im Auftrag von Samsung ergeben hat. Trotzdem wird in vielen Beziehungen immer noch heiß über den Fernseher im Schlafgemach diskutiert. Dabei liefern aktuelle Smart TVs eine Menge gute Argumente für den Fernsehgenuss von der Matratze aus, egal ob alleine, mit einer Tafel Schokolade, einer Tüte Chips oder mit dem Partner im Arm.

Der Fernseher als Beziehungskiller ist ein gern bemühtes Klischee. Zwei Fernseher als Beziehungsretter hingegen ist neu. Immerhin schauen 62 Prozent der Deutschen lieber gemeinsam fern – und je größer das TV-Ereignis, desto größer das Bedürfnis nach Social Watching, so eine aktuelle Umfrage von YouGov im Auftrag von Samsung . Doch die Geschmäcker sind verschieden – auch in der harmonischsten Partnerschaft. Vielleicht lässt sich so erklären, dass laut Umfrage 49 Prozent der Deutschen insbesondere Serien lieber alleine schauen. Wenn zwei das gleichzeitig wollen, braucht es einen zusätzlichen Fernseher. Und wo kann der hin? Am besten doch ins Schlafzimmer, den Rückzugsort mit dem gemütlichen Bett.

Immer auf das Kuschelkarma achten


Das Problem mit einem Zweitfernseher im Schlafzimmer: Die Dinger sind groß und sperrig, und im Gegensatz zum Wohnzimmer ist zwischen Bett, Schrank, Kommode und Klamotten meistens kaum Platz übrig. Die Lösung liegt in einer geschickten Einbindung des TVs: Moderne Fernseher fügen sich inzwischen viel flexibler und eleganter ins Zimmer ein, sie lassen sich dank cleverer Lösungen wie einem No Gap Wall Mount fast lückenlos an der Wand anbringen und nehmen keinen Platz auf der Kommode oder dem Nachttisch weg – so bleibt immer noch genügend Platz für die üblichen Verdächtigen wie Kosmetika, Schmuck und Handy. Oder man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe und setzt den TV auf einem schicken Standfuß als eleganten Raumteiler ein, der ganz nebenbei die üblichen Wäscheberge hinter sich verbirgt.

Der zweite Ambiente-Killer im Schlafzimmer: Kabelsalat. Wie kann man sein komplettes Entertainmentprogramm vom Bett aus steuern, ohne sich rundherum gefährliche Stolperfallen einzubrocken? Moderne TVs machen einem da inzwischen das Leben leicht: Zum Beispiel wenn sie mit fast unsichtbaren Kabeln ausgestattet sind und nur noch ein einziges Zuspielerkabel an den Fernseher führt. Alle externen Geräte wie Konsolen, Rekorder oder Receiver können dann im Nachtschrank verschwinden. Ordnung muss sein, erst recht im Schlafzimmer.

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Man muss nicht immer im Dunkeln sitzen

Ein gemütlicher Tag im Bett soll nicht zu Vitamin-D-Entzug führen, deshalb lassen wir natürlich immer schön die Sonne rein. Irgendwann am Tag scheint die dann allerdings direkt durchs Schlafzimmerfenster und strahlt auf den Fernseher – wenn's blöd läuft gerade in der spannendsten Filmszene. Eine Möglichkeit wäre jetzt: Dicke Vorhänge. Aber dann sitzt man im Dunkeln und kriegt schlechte Laune. Besser wäre: ein TV, der hohe Helligkeit, am besten deutlich über 1000 Nits, darstellen kann. Damit ist einfallendes Licht kein Störfaktor mehr – und dazu kommt der Vorteil, dass der Fernseher durch die höhere Spitzenhelligkeit mehr Details darstellen kann und Farben unverfälscht und kräftig erscheinen. Worauf man hier achten sollte, ist das Farbvolumen, das unter Einbeziehung des Farbraums und der Helligkeit angibt, wie korrekt Farben dargestellt werden. Bei 100 Prozent sehen wir Farben so, wie die Filmemacher sie sich vorgestellt haben.

Gesunder Schlaf ist keine Raketenwissenschaft

Um im Bett von Anfang an entspannen zu können, lohnt es sich auch, auf die Tonqualität des TVs zu achten: Eine Studie des Fraunhofer-Instituts im Auftrag von Samsung hat gezeigt, dass die Wiedergabe per Soundbar für eine deutlich entspanntere Hörerfahrung sorgt als der integrierte TV-Sound. Und wer beim Bingewatchen gerne einschlummert, für den gibt es komfortable Timeout-Funktionen oder den Schlummermodus – das spart nicht nur Energie, sondern sorgt auch für ungestörten Schlaf. Ansonsten gilt auch im Schlafzimmer die alte Fernsehregel, die wir noch von unseren Großeltern mitbekommen haben: einfach abschalten, wenn der Spaß vorbei ist. Dann stehen einem gesunden Schlaf auch keine unbeabsichtigten Lichtemissionen im Wege.

Und was ist mit Sex?

Wer seinen Schlafzimmerfernseher jetzt gut platziert und eingerichtet und das Bett schön frisch bezogen hat, kriegt womöglich bald Besuch von seinem Partner, der sich im Wohnzimmer vor dem Erstfernseher irgendwann einsam fühlt. Und da stellt sich unvermeidlich die Frage, was mit dem Liebesleben passiert, wenn ein Paar sich auch im Bett vom TV-Programm unterhalten lässt. Eine allgemeingültige Antwort gibt es darauf leider nicht: Laut einer Untersuchung der Sexualwissenschaftlerin Serenella Salomoni aus Padua kann sich die Sexfrequenz durch einen Fernseher im Schlafzimmer unter Umständen halbieren. Aber das hat ja jeder selber in der Hand – es soll schon Paare gegeben haben, die Film und Sex an ein und demselben Abend geschafft haben. Das ist vielleicht auch eine Frage der Programmauswahl.

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