„Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“-Heimkino-Release: Luc Besson erweckt mit neuer Kinotechnik Sci-Fi-Saga zum Leben

By Samsung, 27.11.2017.

Luc Bessons „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ mit Dane DeHaan und Cara Delevingne,

„Noch vor einigen Jahren wäre es gar nicht möglich gewesen, diesen Film überhaupt zu drehen!“ sagt Luc Besson über seinen neuesten Film „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“. Erst die technischen Sprünge des digitalen Kinos der letzten Jahre haben es endlich möglich gemacht, die atemberaubende Science-Fiction-Welt auf die Leinwand zu bringen. Am 30. November kommt das Spektakel mit Dane DeHaan und Cara Delevingne als Blu-ray, 3D Blu-ray, 4K Ultra HD und DVD ins Heimkino.

Während der Dreharbeiten zu seinem Science-Fiction-Kult-Klassiker „Das Fünfte Element" in den späten 90er Jahren brachte Jean-Claude Mézières, Zeichner der „Valerian"-Comics, Luc Besson auf die Idee, die geliebten Figuren Valerian und Laureline aus den Comics auf die Leinwand zu bringen. Doch lange Zeit galt der Stoff aufgrund der unzähligen außerirdischen Spezies und der fantastischen Welten, die darin vorkommen, als unverfilmbar. „Die Reise, die wir durchgemacht haben, um dieses Projekt zu verwirklichen, war unglaublich", sagt Besson, der mit Filmen wie „Im Rausch der Tiefe", „Léon – Der Profi" und zuletzt 2014 mit „Lucy" mit Scarlett Johansson große Erfolge feiern konnte. „Vor langer Zeit, als ich zehn Jahre alt war, entdeckte ich die erste Ausgabe von diesem Comic namens ‚Valérian'. Und ich dachte ‚Oh mein Gott, was ist das?!"

Valerian und Laureline: endlich normale Leute – im 28. Jahrhundert

Besonders fasziniert habe den Regisseur und Drehbuchautor damals vor allem die Erzählkunst der Comichefte. Zum ersten Mal zeigten diese ein modernes, gleichberechtigtes Paar – das allerdings im weit entfernten und wundersamen 28. Jahrhundert lebt. Valerian und Laureline sind zwar starke Heldenfiguren, die Abenteuer über Abenteuer bestehen, aber gleichzeitig sehr menschliche Charaktere. Das heißt auch, dass sie ihre Makel haben: „Valerian ist ein bisschen überheblich", beschreibt Besson den Raum- und Zeit-Agenten. „Alles ist ein bisschen zu leicht für ihn" – nur einer der Gründe, warum er sich häufig mit Laureline in die Haare kriegt. Aber: Valerian ist sehr in Laureline verliebt – genauso wie Luc Bessons zehnjähriges Ich, als sein Vater ihm die von Pierre Christin und Jean-Claude Mézières gezeichneten und von Dargaud verlegten Comics vor mehr als 40 Jahren zum ersten Mal mitbrachte. Die Hefte ließen Besson nicht mehr los und inspirierten ihn schon damals zu seinem aktuellen Kinoabenteuer „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten".

Luc Besson am Set von „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (© Universum Film)


Doch zunächst kam ihm sein vielleicht bekanntester Film, das Science-Fiction-Epos „Das Fünfte Element", dazwischen. Eine erste Skriptfassung schrieb er – inspiriert von Valerian – schon mit 16. Die Dreharbeiten begannen 1995 in London. Schon damals als Designer mit an Bord in Bessons Team: Jean-Claude Mézières. „Warum machst du nicht ‚Valerian', sondern ‚Das Fünfte Element'?" fragte dieser Besson unverhohlen.

Durch technische Quantensprünge ins Weltraumabenteuer von Luc Besson

„Die Technik war einfach noch nicht so gut zu dieser Zeit. Es war einfach nicht möglich", sagt der Regisseur rückblickend. Denn „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" ist voller außerirdischer Szenerien, die von 3.236 verschiedenen Spezies bevölkert werden. Die meisten dieser Aliens, Besson schätzt den Anteil auf mindestens 90 Prozent, wurden von echten Menschen gespielt und anschließend am Computer nachbearbeitet. Gab es 1997 in „Das Fünfte Element" noch 188 Einstellungen mit Spezialeffekten, so sind es in „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" 2.734! Man könnte auch sagen, Bessons neuester Film war das 15-fache an Arbeit. „‚Valerian – Die Stadt der tausend Planeten' war die größte Herausforderung, vor der ich je stand", gibt dieser zu.
Erst die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre haben „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" möglich gemacht. Ein entscheidender Faktor dafür war der Regisseur James Cameron, so Besson. Dieser bringe mit seinen Filmen die Tricktechnik immer weiter voran. Erst die aktuelle Computertechnologie mit ihrer fast unvorstellbaren Rechen- und Grafikleistung sowie das Motion Capturing sind in der Lage, die atemberaubenden Spezialeffekte und die Computer Generated Imagery (CGI) in „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" realisierbar zu machen. Auch der DCI-Standard für digitales Kino und Audio-Codecs wie DTS, Dolby Surround 7.1, Dolby Digital und Dolby Atmos halfen dabei, die Science-Fiction-Welt nach Luc Bessons Vorstellungen zum Leben zu erwecken.

Luc Besson am Set von “Valerian – Die Stadt der tausend Planeten (© Universum Film)

Vom Wohnzimmer zum persönlichen Highend-Kino

Genau wie die Voraussetzungen für die Filmproduktion hat auch die TV-Technik eine bemerkenswerte Evolution hinter sich. Wurden in Deutschland 2010 erstmals überhaupt TV-Signale in HD-Qualität flächendeckend übertragen, greifen nur sieben Jahre später immer mehr Menschen beim Fernseherkauf zu UHD TVs mit Display-Diagonalen ab 50 Zoll. Die 4K-fähige Blu-ray Disc ist dabei, die DVD und Blu-ray abzulösen und wo noch vor wenigen Jahren wuchtige 5.1-Anlagen in den Wohnzimmern standen, bringen heute elegante und kompakte Soundbars 3D-Dolby Atmos-Klang ins Heimkino.

Ganz ähnlich wie der zehnjährige Luc vor Jahrzehnten mit großen Augen und offenem Mund in den „Valérian et Laureline"-Heften versank, sitzen wir heute angesichts der umwerfenden Filmbilder auf der Couch und genießen ein Heimkinoerlebnis, das der Geschichte von „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" erst wirklich gerecht wird. Samsung QLED TVs beispielsweise können mit einer Spitzenhelligkeit von 1.500 bis 2.000 Nits 100 Prozent Farbvolumen darstellen.* So ist es möglich, HDR-Bilder extrem realitätsnah und lebendig darzustellen, denn HDR umfasst einen besonders hohen Dynamikumfang zwischen hellen und dunklen Bildbereichen und einen erweiterten Farbraum.

„Habt Spaß – wir sehen uns im Weltall!" sagt Luc Besson. „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten" ist ab dem 30. November als Blu-ray, 3D Blu-ray, 4K Ultra HD und DVD erhältlich.

* Samsung QLED TVs bilden „100% Farbvolumen" ab. Das bestätigt der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE), eine weltweit anerkannte Test- und Zertifizierungsorganisation, die sich durch ihre Expertise bei der Messung von Farbvolumen auszeichnet. Alle Infos zur Zertifizierung finden Sie hier: https://www2.vde.com/de/Institut/Online-Service/VDE-gepruefteProdukte/Seiten/SearchResult.aspx?cid=1ade6350f7dd41858fdabbdd3927ce7b

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