Der Traum von Olympia

By Stefan Tappert, 03.08.2016.

Der Traum von Olympia

Bei Olympia gewinnen kann immer nur der Beste oder die Beste. Das ist richtig. Aber wie wird man Weltspitze? Da gibt es auf der einen Seite die mustergültige Sportlerkarriere vom Kleinkind bis zum Sieg auf der Tartanbahn. Und dann gibt es die anderen Geschichten, die Olympia ausmachen. Samsung hat sich für die Olympischen Spiele in Brasilien 2016 auf die Fahne geschrieben, diese Sportler zu unterstützen und ihren Weg bis hin zum Startschuss zu begleiten.

Unvorstellbar aber wahr!

Einen Traum zu leben, auch wenn es fast aussichtslos ist, das macht ein wahres Sportlerherz aus. So wie das von Tsepo Mathibele aus Lesotho. Immer an der Grenze zur Disqualifikation hat er sich durchgekämpft und geht im olympischen Marathonwettbewerb an den Start.

video-01

Auch Margret Rumat Rumat Hassan trainiert jeden Tag. Sie rennt, sie springt und sucht nach der Chance, in Rio anzutreten. Doch sie hat kein Land, dass sie unterstützt. Denn der Süd-Sudan hat keine Sportförderung wie andere. Und auch sie wird trotzdem stolz Ihre Fahne in den Abendhimmel von Rio halten.

video-02

Yenebier Guillen will nur gleich behandelt werden. Als Frau, als Sportlerin, als Boxerin. Doch das ist schwer in der Dominikanischen Republik. Und auch wenn sie nicht in Brasilien dabei sein kann – allein die mögliche Qualifikation hat Ihr die Kraft gegeben, über sich hinauszuwachsen.

video-03

#Dowhatyoucant

Gleichberechtigung, Selbstbewusstsein, Alter, Nationalität und Politik sind nur einige der Hindernisse, die Sportler von Ihrer einmaligen Chance abhalten können, das olympische Feuer live zu spüren. Und trotzdem haben sich hunderte Sportler aufgemacht, diese Mauern zu durchbrechen und das Unmögliche möglich zu machen.
Das Motto "Do what you can't" – "Mach das, was Du eigentlich nicht schaffst".
Allein einen Traum von Olympia zu haben und einen Partner Samsung an der Seite hat die Sportler noch ein bisschen schneller, härter aber auch selbstbewußter gemacht. Auch wenn sich am Ende nicht alle qualifizieren konnten, gewonnen haben sie ihren eigenen Wettkampf für sich selbst.

Und genau das ist es ja eigentlich, was Olympia sein sollte. Ein Ort, wo Unmögliches möglich gemacht wird.