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Die düstere Welt von
"Stranger Things" erkunden

Bei dunklen Bildinhalten nichts mehr verpassen

Zu dunkel – gibt’s nicht! Viele Serien-Fans würden dem erstmal wahrscheinlich nicht zustimmen. Auf Social Media war zuletzt die Aufregung groß, dass in der finalen Staffel einer beliebten Fantasy-Serie auf dem Fernseher fast nichts im düsteren Schlachtgetümmel einer der Folgen zu erkennen war. Um euch solchen Frust in Zukunft zu ersparen, haben wir in unserer Trickkiste nachgeschaut, welche TV-Einstellungen ihr beachten solltet, wenn es mit der nächsten düsteren Hit-Serie auf eurem Smart TV weitergeht: „Stranger Things “.

Ein Mädchen und ein Junge stehen Hand in Hand vor einem Feuerwerk. Im Vordergrund ist der Schriftzug Stranger Things 3 zu sehen.

Die populäre Netflix-Produktion stellt eure Welt ab jetzt mit ihrer dritten Staffel auf den Kopf. Kenner der Mystery-Serie wissen schon, dass es auch in den neuen Episoden wieder viele dunkle Momente geben wird. Mit den richtigen Einstellungen könnt ihr immer das beste Bild genießen und verpasst keine (überlebens-)wichtigen Details im Schatten. Natürlich nur, wenn ihr euch die Augen nicht vor dem lauernden Demogorgon zuhalten müsst…

Retro-Look im Filmmodus genießen

Eleven ist zurück – und damit auch die dunkle Anderswelt und deren Monster, die die kleine Stadt Hawkins und ihre Einwohner wieder mal bedrohen. Der düstere Retro-Look von „Stranger Things“ bildet – neben der spannenden Story und den coolen Charakteren – das Geheimrezept der Serie. Die Macher orientieren sich an bekannten Horror- und Mystery-Filmen der 1980er Jahre, was entscheidend zum Erfolg der Serie beiträgt. Wenn ihr euch von der düsteren Atmosphäre richtig in den Bann ziehen lassen wollt, solltet ihr nicht unterschätzen, was ein paar Bildeinstellungen bewirken können. Den Anfang macht der richtige Bildmodus: „Stranger Things“ lässt sich natürlich am besten im Dunkeln schauen. Mit dem „Filmmodus“ auf dem Samsung TV wirken die Bildinhalte flüssiger – insbesondere bei dunkler Umgebung. Damit ist schon mal der erste Schritt getan

Alles beginnt mit gutem Kontrast

So kann Episode 1 der neuen Staffel schon mal starten – natürlich stilecht samt Intro, das Fans auf keinen Fall überspringen. […] Die leuchtend roten Konturen des Schriftzugs, der den Titel der Serie nach und nach offenbart, lassen sich vor allem über die Kontrasteinstellungen super hervorheben. Stelle den Regler unter „Einstellungen“ im Smart Hub zum Test auf die höchste Stufe und setze ihn dann Stück für Stück herunter, bis gerade noch alle Details und verschiedene Graustufen zu erkennen sind. Dazu orientierst du dich beim Einstellen am besten an einer dunklen Szene mit vielen Details im Bild.

7 Teenager stehen auf einem Parkplatz und werden von einem roten “Emergency” –Schild im hintergrund angestrahlt

Besonders gut funktioniert das übrigens bei HDR-Bildinhalten – also einem von vornherein sehr kontrastreichen Bild. Dadurch werden große Helligkeitsunterschiede von Anfang an schon sehr detailreich wiedergegeben – damit euch nicht entgeht, wenn Dustin mal wieder einer seiner kleinen neuen Monsterfreunde ausgebüxt ist.

Bei Action nicht den Durchblick verlieren

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Will aus der Anderswelt die heimische Lichterkette anfunken muss, um seine Mutter zu erreichen. Aber Licht und Schatten werden garantiert auch in Staffel 3 von „Stranger Things“ weiter eine große Rolle spielen. Laut Regisseur Shawn Levy soll die Serie nun verstärkt eine helle, humorvolle Stimmung betonen, aber auch noch düsterere, actionreichere Inhalte zeigen. Hier kann es für Zuschauer aber ziemlich anstrengend und unübersichtlich werden. Auf dem QLED Bildschirm können aber dank spezieller Quantum Dot-Technologie sowohl sehr helle als auch sehr dunkle Bildinhalte intensiv dargestellt werden. Dank des Features Direct Full Array werden auch die feinsten Helligkeitsunterschiede für die einzelnen Bildbereiche angezeigt.

Im Vordergrund sind die Siluetten von zwei Jungen zu sehen, die miteinander diskutieren. Es regnet und im Hintergrund steht ein geparktes Auto.

Zusätzlich lässt sich die Helligkeit in den Einstellungen natürlich auch nach persönlichen Wünschen anpassen. Dabei geht ihr genauso vor wie bei der Kontrasteinstellung. Passt allerdings auf, dass ihr die Helligkeit wirklich nur minimal hochdreht, sonst wird Schwarz auch schnell mal zu Grau und nimmt der Serie ihren düsteren Charme und wichtige Details.

Auf dem Bild ist ein Flachbildfernseher in zentraler Position zu sehen. Der Bildschirm zeigt einen Fluss, der sich durch eine felsige Landschaft schlängelt.

Happy End mit „Local-Dimming”

Damit ihr das Bild richtig genießen könnt, hilft zuletzt das sogenannte „Local Dimming“ eigentlich ganz von selbst. Beim Local Dimming wird jedes Bild analysiert und die Leuchtstärke der einzelnen LEDs reguliert, um die optimale Abstufung für jeden Bildbereich zu ermitteln. Die Schwarztöne erscheinen dadurch tiefer und das Bild wirkt insgesamt viel einheitlicher. So stechen auch Details in dunklen Szenen deutlicher hervor. Also könnt ihr euch zurücklehnen und in bester Bildqualität Elevens actiongeladene Kämpfe mit dem Schattenmonster betrachten – oder einfach nur Steves perfekt sitzende Frisur.