Productivity / Life

Data Detox:
So erhöhst du deine digitale Sicherheit

Weniger digitale Spuren hinterlassen und mobile Sicherheit erhöhen.

Woman in a car safe surfing on her phone
Clip of woman in a car safe surfing on her phone

Riesiges Datenleck! Passwörter gehackt! Private Informationen öffentlich! Digitale Sicherheit spielt meistens keine große Rolle, bis wir solche Panik-Schlagzeilen lesen – oder gar selbst betroffen sind. Aber du kannst ganz beruhigt sein. Es gibt keinen Grund, ab jetzt nicht mehr in der Öffentlichkeit deine E-Mails zu lesen oder deine Kamera abzukleben. Hier findest du einige Tipps, wie du sicherer surfen kannst und Hackern noch besser aus dem Weg gehst.

Verwische deine Spuren

Hast du schon einmal online deine Lieblingsschuhe gefunden und dann aber mit dem Kauf noch gewartet? Und plötzlich tauchen deine heiß geliebten Schuhe überall in deinem News Feed auf? Nun ja, dies ist ein versteckter, aber dennoch genialer Marketing-Trick, der dadurch möglich ist, dass deine Aktivitäten im Internet mitverfolgt werden. Damit du weniger transparent bist, solltest du regelmäßig deinen Browserverlauf, Cookies (Textinformationen von besuchten Websites, um den Anwender wiederzuerkennen) und die Internet-Dateien löschen. Ein weiterer Tipp ist, im Inkognitomodus zu surfen. So bist du privat im Netz unterwegs und wenn du den Modus verlässt, werden Cookies und alle Suchanfragen gelöscht. Nutze den Inkognitomodus, wenn du deine E-Mails auf einem öffentlichen PC lesen möchtest oder wenn du nicht willst, dass ein bestimmtes Paar Schuhe dich beim Surfen tagelang verfolgt.

Eine Frau surft im Inkognitomodus auf ihrem Smartphone
TIPP

Obwohl das Surfen im Inkognitomodus sicherer ist, schützt es dich nicht vor Malware. Achte auch darauf, dass deine Software auf dem neuesten Stand ist und deine Antivirus-App aktiviert ist.

TIPP

Obwohl das Surfen im Inkognitomodus sicherer ist, schützt es dich nicht vor Malware. Achte auch darauf, dass deine Software auf dem neuesten Stand ist und deine Antivirus-App aktiviert ist.

Achte auf die Details

Unsere E-Mail-Programme sind clever genug, um verdächtige E-Mails (oder Phishing-Mails) von der Inbox fernzuhalten. Aber manche kommen trotzdem durch. Deswegen solltest du jede E-Mail immer genau lesen, bevor du einen Link oder einen Anhang öffnest und besonders auf Fragen zu persönlichen Informationen oder zu deinem Bankkonto achten. Sei vorsichtig – selbst wenn die E-Mail-Adresse echt erscheint und aussieht, als wäre sie von einem sozialen Netzwerk oder einer Firma, mit der du regelmäßig Kontakt hast. Es ist immer besser, direkt die offizielle Website zu besuchen und fragwürdige E-Mails dort zu melden. Und denk daran, dass auch der Account von einem deiner Freunde gehackt werden könnte. Also, frisch deine Kenntnisse zu bekannten Phishing-Nachrichten auf, sodass du nicht so leicht in E-Mail-Fallen tappst.

Bevor du einen Link oder einen Anhang öffnest, solltest du die komplette E-Mail sorgfältig lesen.

Werde zum Detektiv und suche nach dir selbst

Manchmal solltest du Hacker spielen: Suche deinen Namen regelmäßig bei Google und du wirst überrascht sein, was du alles findest. Egal, wie gut dein Ruf im echten Leben ist, es kann immer sein, dass du etwas findest, dass dich in ein schlechtes Licht rückt oder mehr von dir preisgibt, als dir lieb ist – sei es deine Adresse, deine Finanzen oder eine Liste von gelesenen Artikel. Schreib auf jedem Fall den Administrator der Website an, damit alle privaten Informationen gelöscht werden. Oder du kannst online Firmen finden, die dies für dich übernehmen, um kostbare Zeit zu sparen.

Vernichte alle Beweise

Normale Briefe kommen in den Schredder und digitale Dateien werden gelöscht. Der Haken daran ist, dass gelöschte Dateien einfach wiederhergestellt werden können. Zum Glück gibt es Apps für mobile Sicherheit wie Secure Delete, damit du sicher sein kannst, dass deine Dateien wirklich nicht wiederhergestellt werden können. Auch bei deinen E-Mails solltest du aufpassen, denn je nach E-Mail-Programm kannst du deine Mails in den Papierkorb verschieben oder unwiderruflich löschen.

Ein Mann verwendet Samsung Pass und meldet sich mit seinem Fingerabdruck bei der mobilen Sicherheitslösung an.
Galaxy S10 Ultraschall-Fingerabdruckscanner
Galaxy S10

Melde dich mit einem mobilen Sicherheitsfeature wie dem Ultraschall-Fingerabdrucksensor an.

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Galaxy S10 Ultraschall-Fingerabdruckscanner
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Mehr Schutz für deine privaten Daten

Wir haben alle unsere kleinen Geheimnisse. Zum Glück sind sie auf dem Galaxy S10 und S10+ dank des Ultraschall-Fingerabdruckscanners und der Sicherheitsplattform Knox doppelt gesichert. So kannst du das Smartphone mit einer einfachen Berührung durch deinen individuellen Fingerabdruck entsperren, ohne dass ein Passwort nötig ist – das heißt, nur du hast Zugang zu deinen privaten Daten.

Galaxy Note10 | 10+

Galaxy Note10 | 10+

Rückseite eines Galaxy S10 in Prism White, das von einem nach vorne gerichteten Galaxy S10 in Black leicht überdeckt wird.

Galaxy S10 | S10+

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