Der Erfolg des «Internet of Things» hängt von Offenheit und Kollaborationen ab

Jan 07, 2015

Samsung Electronics CEO BK Yoon präsentiert bei CES 2015 IoT-Roadmap

Der Erfolg des «Internet of Things» hängt von Offenheit und Kollaborationen ab

Zürich / Las Vegas, 7. Januar 2015 – BK Yoon, Präsident und CEO von Samsung Electronics, spricht zum Auftakt der diesjährigen Consumer Electronics Messe (CES) in Las Vegas über seine Vision zum Internet of Things (IoT) – dem «Internet der Dinge». In einer Pressekonferenz ruft er zu Offenheit und industrieübergreifenden Kollaborationen auf, um mit dem Internet der Dinge eine Welt unendlicher Möglichkeiten zu eröffnen.

«Das Internet der Dinge könnte einen Wandel in unserer Gesellschaft, Wirtschaft und unseren alltäglichen Lebensweisen herbeiführen», ist BK Yoon überzeugt. «Es ist unser Bestreben, Anstrengungen über alle Bereiche und Industriezweige hinaus zu bündeln und so eine Welt neuer Möglichkeiten zu gestalten.»

BK Yoon betont, dass IoT den Mensch und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen muss. «Beim Internet der Dinge geht es keinesfalls um ‘Dinge‘. Es geht um Menschen. Denn jede Person steht im Zentrum seines eigenen technologischen Mikrokosmos’. Dementsprechend unterliegt das IoT-Universum einem konstanten Wandel, denn auch der Mensch bewegt sich fortlaufend durch seine eigene, sich ständig entwickelnde Technologie-Welt.»

Im Rahmen der Samsung Pressekonferenz präsentiert Yoon eine Roadmap, um Samsungs Technologien IoT-fähig zu machen. Demnach sollen bis 2017 alle Samsung TVs IoT-angepasst sein, in fünf Jahren gilt dies für jedes von Samsung produziertes Gerät.

Der IoT-Ausbau ist von talentierten IT-Entwicklern abhängig. Deswegen will Samsung 2015 mehr als 100 Millionen US-Dollar in die Unterstützung der Developer Community investieren.

Erweitertes Angebot: IoT-Devices und Komponenten
Im IoT-Zeitalter werden Sensoren immer präziser und Kernkomponenten kompakter und effizienter.
Samsungs Sensoren sind mittlerweile so sensibel, dass sie das Umfeld eines Menschen erkennen und passende Lösungen zur gegebenen Situation anbieten. Zum Beispiel entwickelt Samsung einen dreidimensionalen Bereichssensor, der minimalste Bewegungen feststellt. Zudem werden Chips wie ePOP (embedded package on package) oder Bio-Prozessoren energieeffizienter und kompakter gestaltet und in unterschiedlichsten Devices – speziell Wearables und Mobile Devices – integriert.

«Die Erweiterung des IoT-Angebots mit Devices und Komponenten ist der erste Schritt», berichtet Samsung CEO Yoon. «Samsung bietet jetzt schon eine grosse Auswahl IoT-fähiger Devices. Alleine letztes Jahr haben wir mehr als 665 Millionen Produkte ausgeliefert und die Zahl steigt. Die Vorteile und unendlichen Möglichkeiten, die sich aus einer Verbindung unterschiedlicher Devices unseres Alltags ergeben, bieten wir unseren Kunden schon seit längerer Zeit.»

Eine offene Umgebung schaffen
IoT-Ausbau und -Stärkung ist unmittelbar von einer Offenheit innerhalb der Industrie abhängig. Über dieses Thema spricht auch Alex Hawkinson, SmartThings CEO, der Samsungs Vision einer offenen Struktur unterstützt: «Damit das Internet der Dinge erfolgreich sein kann, muss es offen zugänglich sein», bestätigt Hawkinson. «Jedes Device muss sich mit jeder Plattform verbinden können und die Möglichkeit haben, miteinander zu kommunizieren. Wir haben hart gearbeitet, um genau das zu erreichen und stellen den User an erster Stelle, um grösste Wahlmöglichkeit und Freiheit zu bieten. SmartThings kann deswegen mit mehr Devices als bei jeder anderen Plattform möglich verwendet werden.»

Unterstützung der Developer Community
IT-Entwickler und ihre Beiträge nehmen im Zeitalter des Internets der Dinge eine tragende Rolle ein. «Samsung unterstützt die Developer Community», bestätigt CEO Yoon. «Denn nur gemeinsam können wir eine bessere Zukunft gestalten.»

In diesem Kontext kündigt Yoon Investitionen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der Developer Community im Laufe des Jahres an. Im Zuge dessen stärkt Samsung seine Entwicklerprogramme und weitet seine internationalen Developer Events aus.

Industrieübergreifende Kollaborationen
Unser Leben wird durch das Internet der Dinge massgeblich beeinflusst. Doch diese Entwicklungen betreffen nicht nur unterschiedliche Bereiche unseres Alltags, sondern verlangen auch Anpassungen unterschiedlicher Industrien. Um den Erfolg des IoTs zu sichern, müssen industrieübergreifende Kollaborationen gestärkt werden. Sie schaffen die notwendige Infrastruktur, um massgeschneiderte IoT-Services anbieten zu können.

«Ich bin davon überzeugt, dass weder ein einzelnes Unternehmen noch ein einzelner Industriezweig IoT zum Erfolg führen kann», erklärt Samsung CEO Yoon. «Um das IoT-Universum zu gestalten, müssen wir grösser denken. Denn nur durch Zusammenarbeit können wir das Leben der Menschen verbessern.»

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://global.samsungtomorrow.com/CES2015

Über Samsung Electronics
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