Warum sollte ich mich
für einen OLED Monitor entscheiden?

Da Streaming, Gaming und Home-Office immer mehr zum Alltag gehören, werden OLED-Monitore immer beliebter. Sie bieten kräftige Farben, ultraschnelle Reaktionszeiten sowie ein stylisches Design. Egal, ob du Fotos bearbeitest, Serien am Stück schaust oder etwas spielst: Mit OLED sieht alles einfach besser aus.

Dieser Ratgeber verrät dir, was OLED-Monitore so besonders macht und wie sie sich im Alltag schlagen, damit du entscheiden kannst, ob sie zu dir passen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein OLED-Monitor?

Ein OLED-Monitor nutzt die sogenannte OLED-Technologie („Organic Light-Emitting Diode“), bei der die Pixel selbst leuchten, sobald Strom durch sie fliesst – ganz anders als bei herkömmlichen LCDs, die ein Backlight brauchen.

Dies bedeutet, dass jeder Pixel unabhängig ein- oder ausgeschaltet werden kann, wodurch tiefes Schwarz, satte Farben und hoher Kontrast entstehen – und das aus fast jedem Blickwinkel. Ausserdem brauchen OLED-Panels keine Hintergrundbeleuchtung, weshalb die Monitore besonders dünn und stylisch gestaltet werden können.

Kurz gesagt: OLED-Monitore verbinden beeindruckende Bildqualität mit modernem, elegantem Design – und eignen sich somit perfekt für Gaming, Streaming oder kreative Arbeit.

Lohnt sich ein OLED-Monitor?

Ob sich ein OLED-Monitor für dich lohnt, hängt davon ab, worauf du bei einem Display am meisten Wert legst. Fakt ist aber: Mit knalligen, präzisen Farben, tiefem Schwarz, starkem Kontrast und ultraschnellen Reaktionszeiten bieten OLED-Monitore ein Seherlebnis, das einfach richtig Spass macht.

Lebhafte und präzise Farben

Auf einem Monitor sind ein Venn-Diagramm und ein Farbwähler-Symbol zu sehen. Auf einem Monitor sind ein Venn-Diagramm und ein Farbwähler-Symbol zu sehen.

OLED-Monitore setzen auf selbstleuchtende Pixel, die jeden Punkt einzeln ansteuern. Dadurch wirken Farben unglaublich genau und Details in deinen Lieblingsfilmen, Spielen oder kreativen Projekten kommen richtig stark zur Geltung. So kannst du voll und ganz ins Geschehen eintauchen.

Tiefstes Schwarz und starke Kontraste

Ein Monitor zeigt einen dunklen Bildschirm mit himmlischen Symbolen. Ein Monitor zeigt einen dunklen Bildschirm mit himmlischen Symbolen.

OLED-Monitore können Helligkeit und Farben so genau steuern, dass echtes Schwarz entsteht. Dunkle Szenen wirken dadurch richtig tief und lebendig. Dies sorgt auch für starken Kontrast und realitätsnahe Bilder – passend für fesselndes Gaming oder kreative Arbeit.

Ultraschnelle Reaktionszeiten

Ein Monitor zeigt eine Spielkonsole. Neben dem Monitor befindet sich ein Timer-Symbol. Ein Monitor zeigt eine Spielkonsole. Neben dem Monitor befindet sich ein Timer-Symbol.

OLED-Monitore reagieren quasi in Echtzeit – passend für schnelle, kompetitive Spiele. Da Bewegungen superflüssig wirken, hast du bei actionreichen Spielen einen klaren Vorteil.

Warum sind OLED-Monitore besser als LCD-Monitore?

OLED-Displays punkten mit sattem Kontrast, ultraschnellen Reaktionszeiten und weiten Blickwinkeln – alles, was deine Inhalte richtig lebendig macht. Damit haben OLED-Monitore einen klaren Vorsprung gegenüber herkömmlichen LCDs.

Schauen wir uns mal genauer an, was OLED-Monitore so besonders macht und warum sie anderen Monitoren überlegen sind.

▶ OLED vs. IPS: Sind OLED-Monitore besser als IPS-Monitore?

OLED-Monitore liefern echtes Schwarz, starken Kontrast und richtig leuchtende Farben. Zusammen mit der realitätsnahen Bildqualität sind sie ideal fürs Gaming, Videoschauen oder Streaming. IPS-Monitore sind dafür weniger anfällig für Burn-in und damit praktisch, wenn du lange oder statische Inhalte nutzt.
 
  •  Kontrast & Helligkeit

OLED-Panels punkten mit extremem Kontrast, da jedes Pixel sein eigenes Licht erzeugen kann. Dies verleiht dunklen Szenen die nötige Tiefe. Dafür sind sie meist nicht ganz so hell wie IPS-Monitore.

  • Farben

Beide Display-Typen unterstützen einen grossen Farbraum, aber OLED liefert intensivere Farben und stärkeren Kontrast. So wirken Bilder noch lebendiger.

  • Reaktionszeit

Dank ultraschneller Reaktionszeiten, bei denen die Pixel direkt gesteuert werden, liefert OLED flüssigere Bewegungen als IPS-Panels.

  • Langlebigkeit

OLED-Panels können über Zeit ungleichmässig altern oder Burn-in aufweisen. IPS-Bildschirme sind hier stabiler. Samsung setzt beim OLED auf Samsung OLED Safeguard, um Burn-in vorzubeugen und die Lebensdauer zu verlängern.

▶ OLED vs. VA: Sind OLED-Monitore besser als VA-Monitore?

OLED-Monitore bieten satte Farben, weite Blickwinkel und ultraschnelle Reaktionszeiten. Damit sind sie perfekt zum Spielen, Filmeschauen oder für farbkritische Arbeiten wie Fotobearbeitung und Design. VA-Panels sind zwar nicht ganz so farbtreu, dafür aber preiswert und eignen sich gut für gelegentliches Gaming oder den normalen Alltag.
 
  • Farbgenauigkeit

OLED-Panels steuern Farbe und Helligkeit Pixel für Pixel. So sehen Bilder besonders realistisch aus. VA-Monitore können durch Backlight-Lecks gerade in dunklen Szenen etwas an Farbtreue verlieren.

  • Reaktionszeit

Auf OLED-Monitoren fliessen die Bilder superflüssig von Frame zu Frame. VA-Panels hingegen reagieren langsamer, was bei schnellen Action-Szenen zu Schlieren oder Ghosting führen kann.

  • Blickwinkel

OLED-Displays behalten Farben und Helligkeit aus fast jedem Winkel konstant. Bei VA kann es dagegen zu ausgewaschenem Schwarz oder Farbverschiebungen kommen.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit beeindruckender Bildqualität und flüssiger Performance sind OLED-Monitore die Premium-Wahl. VA-Monitore sind die preiswertere Alternative: solide Leistung mit klaren Bildern, minus den hohen Preis.

Kommt es bei OLED-Monitoren immer noch oft zum Burn-in?

„Burn-in“, das dauerhafte Einbrennen von Bildern durch langes Anzeigen statischer Inhalte, kann bei OLED-Monitoren auftreten, da ihre Pixel aus organischen Materialien bestehen.

Moderne OLED-Monitore sind aber darauf ausgelegt, dieses Risiko dank fortschrittlicher Technologien und smarter Software zu minimieren. Bei Samsung OLED-Monitoren etwa beugen die Funktionen „Samsung OLED Safeguard“ und „Samsung OLED Safeguard+“ Burn-in vor und verlängern somit die Lebensdauer des Bildschirms.

Dynamic Cooling System

Die „pulsierende Heatpipe“ des Dynamic Cooling System nutzt eine Kühlflüssigkeit, die die Wärme innerhalb des Monitors fünfmal besser verteilt als mit Graphitplatten, wodurch die Temperatur im Kern gesenkt wird.

Die Rückseite eines Monitors färbt sich auf Grund der Hitze rot. Das Dynamic Cooling System veranschaulicht eine Kühlflüssigkeit in einer Heatpipe, wodurch die Wärmeableitung um das Fünffache beschleunigt wird. Die Rückseite färbt sich blau, als sei sie gekühlt worden. Die Rückseite eines Monitors färbt sich auf Grund der Hitze rot. Das Dynamic Cooling System veranschaulicht eine Kühlflüssigkeit in einer Heatpipe, wodurch die Wärmeableitung um das Fünffache beschleunigt wird. Die Rückseite färbt sich blau, als sei sie gekühlt worden.

System zur thermischen Modulation

Algorithmen bestimmen die Oberflächentemperatur im Voraus und regulieren automatisch die Helligkeit, um die Hitze zu reduzieren.³

Hinter dem Monitor werden Wärmepunkte und eine Wärmekarte angezeigt, die eine Lagerfeuerszene darstellen. Mit steigender Temperatur nimmt die Helligkeit ab. Hinter dem Monitor werden Wärmepunkte und eine Wärmekarte angezeigt, die eine Lagerfeuerszene darstellen. Mit steigender Temperatur nimmt die Helligkeit ab.

Erkennung von Logos und Taskleisten

Statische Bilder wie Logos und Taskleisten werden in ihrer Helligkeit automatisch reduziert, um Burn-in zu verhindern.

Ein Fernsehmoderator liest die Nachrichten vor. Das Helligkeitssymbol zeigt, wie das Logo und die Taskleiste allmählich dunkler werden. Ein Fernsehmoderator liest die Nachrichten vor. Das Helligkeitssymbol zeigt, wie das Logo und die Taskleiste allmählich dunkler werden.

Bildschirmschoner

Der Bildschirm wird nach 10 Minuten Inaktivität gedimmt und schaltet bei jeder Bewegung auf die normale Helligkeit zurück.¹

Sind OLED Monitore augenschonend?

Ja, OLED-Monitore sind darauf ausgelegt, die Augen bei längerer Nutzung zu schonen. Die selbstleuchtenden OLED-Panels steuern Helligkeit und Kontrast sehr präzise, sodass die Augen weniger belastet werden und das Bild auch in dunklen Umgebungen klar bleibt.

Samsung OLED-Monitore gehen noch einen Schritt weiter: Mit Funktionen wie dem „Eye Saver Mode“ und den Flicker-Free und Glare Free²-Technologien bleiben deine Augen auch bei langen Arbeitstagen oder Film-Marathons entspannt. Kurz gesagt: OLED-Monitore schonen die Augen und liefern gleichzeitig erstklassige Bildqualität – perfekt für ein komfortables Seherlebnis.

Unterstützen OLED-Monitore HDR?

Ja, die meisten OLED-Monitore unterstützen HDR („High Dynamic Range“). Diese Technik sorgt für einen grösseren Helligkeits- und Farbumfang und macht Bilder dadurch noch realistischer.

Manche OLED-Monitore von Samsung, wie z. B. der Odyssey OLED G6 (G60SF), verfügen über extra Funktionen wie VESA DisplayHDR TrueBlack 5006. Damit bekommst du tiefstes Schwarz und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1000 Nits. Dadurch wirken Szenen richtig lebendig – genau so, wie es die Macher*innen gedacht haben.

Dank echtem Schwarz und starkem Kontrast sind OLED-Monitore perfekt, um HDR-Inhalte voll auszukosten.

Eignen sich OLED-Monitore gut fürs Gaming?

Ja, OLED-Monitore sind perfekt fürs Gaming. Sie bieten echtes Schwarz, starken Kontrast und ultraschnelle Reaktionszeiten. So wirken Bewegungen in Echtzeit flüssig und knackig. Samsung Odyssey OLED-Gaming-Monitore bringen dein Spielerlebnis mit gestochen scharfer Bildqualität und reaktionsschneller Performance auf das nächste Level.

Die OLED-Panels liefern tiefe Schwarztöne, starken Kontrast und lebendige Farben, wodurch Spielwelten noch immersiver wirken. Für Gamer*innen, die kinoreife AAA-Visuals lieben, sind sie daher ein wahrgewordener Traum.

Ausserdem punkten OLED-Monitore mit hohen Bildwiederholraten und nahezu sofortigen Reaktionszeiten, die Bewegungsunschärfe fast komplett eliminieren – perfekt für schnelle, kompetitive Spiele. Und dank der Safeguard-Technologie von Samsung musst du dir auch keine Sorgen um Burn-in machen und kannst dich voll und ganz auf dein Spiel konzentrieren.

Eignen sich OLED-Monitore für die Büroarbeit?

Ja, OLED Monitore eignen sich gut fürs Büro – besonders, wenn Farben wichtig sind, z. B. bei Video-Editing, Fotobearbeitung oder Grafikdesign. Mit ihrem starken Kontrast und der präzisen Farbdarstellung sehen Inhalte realitätsnah aus. Und dank der weiten Blickwinkel klappen auch Zusammenarbeit und Multitasking problemlos, selbst wenn man den Monitor aus verschiedenen Winkeln betrachtet.

Einige Modelle, wie etwa die von Samsung, sind extra auf den Büroalltag ausgerichtet. Sie verfügen über Features wie die OLED Glare Free²-Technologie, die Reflexionen durch Sonnenlicht oder Raumbeleuchtung reduziert, und den „Eye Saver Mode“, der die Augen bei langen Arbeitszeiten schont.

Burn-in kann bei OLEDs vorkommen, aber viele Monitore haben Schutzmechanismen dagegen. Die neuesten Samsung OLED-Modelle nutzen z. B. Samsung OLED Safeguard, um Burn-in vorzubeugen und gleichzeitig die beeindruckende Bildqualität zu bewahren.

Welcher OLED Monitor ist der richtige für mich?

Smart Monitor M9 Monitor Smart Monitor M9 Monitor

· Streame Inhalte ganz unkompliziert über die integrierten Apps
· Spiele ohne Kompromisse mit 0,03 ms Reaktionszeit und 165 Hz Bildwiederholrate
· Werde kreativ mit cloud-basierten Produktivitäts-Apps direkt auf dem Monitor
· Starte Videoanrufe kinderleicht dank der integrierten Kamera

Odyssey OLED G6 Monitor Odyssey OLED G6 Monitor

· Perfekt für kompetitive Spiele mit einer ultrahohen Bildwiederholrate von 500 Hz für flüssiges, reaktionsschnelles Gameplay
· Geniesse gestochen scharfe Bilder in QHD-Auflösung

Odyssey OLED G9 Monitor Odyssey OLED G9 Monitor

· Mit seinem 32:9 Ultrawide Bildschirm passend für Open-World oder Rennspiele
· Multitasking leicht gemacht
- Passend für Produktivität und Büroaufgaben

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist ein OLED Monitor?

    Ein OLED-Monitor nutzt die sogenannte OLED-Technologie („Organic Light-Emitting Diode“), bei der die Pixel selbst leuchten, sobald Strom durch sie fliesst. Dadurch wirken Bilder besonders realitätsnah, ganz ohne Hintergrundbeleuchtung.

    Die selbstleuchtenden Pixel liefern tiefes Schwarz, kräftige Farben und starken Kontrast – und das aus fast jedem Blickwinkel. Dank ultraschneller Reaktionszeiten wirken Inhalte flüssig und gestochen scharf. Dies macht OLED-Monitore perfekt für Aufgaben, bei denen visuelle Präzision gefragt ist, wie z. B. beim Gaming, Filmeschauen oder kreativer Arbeit.

    Da OLED-Panels keine separate Hintergrundbeleuchtung benötigen, können sie besonders schlank gebaut werden und verleihen deinem Setup einen modernen Look.
  • OLED-Monitore haben Pixel, die sich einzeln einschalten, während LCDs immer eine Hintergrundbeleuchtung nutzen. Dieser Unterschied macht sich in mehreren Bereichen bemerkbar:

    - Kontrast und Schwarztöne
    OLED-Monitore zeigen echtes Schwarz und starken Kontrast, sodass Bilder richtig lebendig wirken. LCDs hingegen können solche Schwarzwerte nicht erreichen und liefern dementsprechend weniger Kontrast.

    - Farbgenauigkeit
    OLED-Monitore decken einen grösseren Farbraum ab und sorgen für kräftige, lebendige Farben. LCDs wirken eher neutral und liefern natürliche, aber weniger intensive Farben.

    - Helligkeit
    OLED-Pixel leuchten von selbst, kommen aber selten an die Spitzenhelligkeit von LCDs heran – besonders in sehr hellen Räumen.

    - Reaktionszeit
    OLED-Monitore reagieren ultraschnell, was Bewegungsunschärfe in schnellen Action-Szenen minimiert. Dadurch eignen sie sich bestens fürs Gaming. LCDs hingegen sind etwas langsamer und weisen bei schnellen Szenen teilweise Schlieren auf.

    Kurz gesagt: OLED-Monitore liefern beeindruckende Bildqualität und schnelle Reaktionszeiten, was sie zur perfekten Wahl für Gaming, Entertainment und kreative Arbeit macht. LCD-Monitore punkten bei maximaler Helligkeit, wodurch sie praktisch in hellen Umgebungen oder fürs Büro sind.
  • Die OLED-Monitore von Samsung bringen neben den Vorteilen der OLED-Technologie viele Extras mit, die sie perfekt fürs Gaming, Arbeiten oder Entertainment über längere Zeit hinweg machen.

    Mit sehr hohen Bildwiederholraten von bis zu 500 Hz7 und blitzschnellen Reaktionszeiten von nur 0,03 ms (GtG) laufen all deine Spiele flüssig, Szenen wirken äusserst realistisch und das Gameplay reagiert nahezu sofort auf deine Eingaben.

    Dank Samsung OLED Safeguard wird Burn-in effektiv vorgebeugt, ungleichmässige Pixelalterung reduziert und die Langlebigkeit deines Monitors erhöht. Unterstützt wird das durch Funktionen wie dem System zur thermischen Modulation, der Erkennung von Logos und Taskleisten sowie dem Bildschirmschoner. Sie alle arbeiten zusammen, um Pixelüberhitzung und Burn-in zu verhindern.

    Für entspanntes Arbeiten oder Spielen sorgt die Glare Free2-Technologie, die störende Reflexionen vom Sonnen- oder Lampenlicht reduziert. So kannst du ohne Augenbelastung spielen, arbeiten oder Filme schauen – selbst in hellen Räumen.
  • OLED- und 4K-Monitore lassen sich nicht direkt vergleichen, denn OLED beschreibt die Display-Technologie, während 4K die Bildschirmauflösung angibt. OLED-Monitore nutzen selbstleuchtende Pixel, die sich einzeln ein- und ausschalten lassen. So entstehen echtes Schwarz, starker Kontrast und lebendige Farben. 4K-Monitore bieten dagegen eine Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln für besonders scharfe und detailreiche Bilder. Auch wenn man OLED und 4K nicht direkt vergleichen kann, gibt es OLED-Monitore mit 4K-Auflösung, wie z. B. den Samsung Odyssey OLED G8 (G81SF). Sein 4K-OLED-Panel sorgt für gestochen scharfe Details, kräftigen Kontrast und tiefes Schwarz, das deine Spiele und Inhalte richtig immersiv wirken lässt.
  • Ja, es gibt OLED-Monitore mit 4K-Auflösung, die superklare Bilder für Spiele, Filme oder Dokumente liefern.

    Bei Samsung findest du solche 4K QD-OLED-Displays z. B. im Odyssey OLED G8 (G81SF) und im Smart Monitor M9 (M90SF). Diese Monitore liefern gestochen scharfe Details und realistische Farben – perfekt zum Spielen, Filmeschauen oder Arbeiten.
  • Ob OLED-Monitore mit 1440p besser sind als 4K-OLED-Displays, hängt davon ab, worauf du Wert legst. Auflösung, Bildwiederholrate und GPU-Leistung spielen hierbei eine Rolle.

    4K-OLED-Monitore bieten mehr Pixel, d. h. schärfere Details und klarere Bilder. Auf ihnen kannst du also problemlos Filme schauen oder andere Inhalte geniessen. OLED-Monitore mit 1440p punkten dagegen oft mit höheren Bildwiederholraten, was sie ideal fürs Gaming macht. Sie liefern flüssigeres, reaktionsschnelleres Gameplay und belasten die GPU weniger als 4K-Monitore.

    Kurz gesagt: Willst du das beste Gaming-Erlebnis, greife zu einem OLED-Monitor mit 1440p. Falls jedoch deine GPU mithalten kann, ist ein 4K-OLED-Display die bessere Wahl, wenn es dir mehr um atemberaubende Bildqualität geht.
  • Wenn du wissen willst, ob dein Monitor ein OLED-Panel hat, schaue einfach in die offiziellen Produktspezifikationen – im Handbuch oder auf der Hersteller-Website über die Modellnummer. So findest du die Informationen unter Windows:

    1. Rechtsklicke auf den Desktop und wähle „Display-Einstellungen“.
    2. Klicke auf „Erweiterte Display-Einstellungen“.
    3. Öffne das Dropdown-Menü „Display auswählen“ und wähle den Monitor aus, den du prüfen willst (falls mehrere angeschlossen sind).
    4. Unter „Display-Informationen“ findest du die Modellnummer des Monitors.

    Sobald du die Modellnummer hast, gehe auf die Website des Herstellers und gib die Nummer ein, um die Spezifikationen zu prüfen. Bei Samsung Monitoren kannst du direkt im Samsung Online-Shop nach OLED-Modellen suchen.
  • Ja, OLED-Monitore eignen sich richtig gut für FPS-Spiele. Dank der extrem schnellen Reaktionszeiten, hohen Bildwiederholraten und des starken Kontrastverhältnisses erkennst du Bewegungen sofort und kannst schneller reagieren — ein echter Vorteil, wenn es auf jede Millisekunde ankommt.

    Der 27 Zoll grosse QHD-Monitor Samsung Odyssey OLED G6 (G60SF) eignet sich besonders gut für FPS-Spiele. Mit seinen 500 Hz5 und nur 0,03 ms Reaktionszeit wirkt jede Bewegung butterweich.8,9
    Mit G-Sync10 und AMD FreeSync™11 Premium Pro bleibt das Bild auch in hektischen Szenen stabil und ruckelfrei. Zusammen mit der hohen Auflösung bekommst du superflüssiges Gameplay, klare Bewegungen und präziseres Zielen.
  • Ja, OLED-Monitore eignen sich super für produktives Arbeiten. Sie bieten satte Farben, tiefe Schwarztöne und hohen Kontrast — perfekt, wenn du viel mit Fotos, Videos oder Design zu tun hast und es auf Details ankommt. Durch die weiten Blickwinkel bleibt das Bild ausserdem aus fast jeder Position gleich gut, was die Zusammenarbeit deutlich angenehmer gestaltet. Die OLED-Monitore von Samsung gehen noch einen Schritt weiter: Samsung OLED Safeguard schützt das Display vor Burn-in und Überhitzung, indem statische Elemente wie Logos oder Taskleisten automatisch leicht abgedunkelt werden. So bleiben die Pixel länger fit, selbst wenn der Monitor täglich viele Stunden durchläuft. Dazu kommt die Glare Free2-Technologie, die Reflexionen spürbar reduziert und so für weniger Ablenkung sowie weniger Augenstress sorgt.
  • 1. Abbildungen zu illustrativen Zwecken simuliert.
  • 2. Von UL als „blendfrei“ gemäss den von UL angewendeten Prüfmethoden zertifiziert. Weitere Informationen zu den Prüfmethoden findest du unter https://verify.ul.com/verifications/732. Der Begriff „blendfrei” stammt aus den UL-Zertifizierungsstandards und beschreibt möglicherweise nicht genau die tatsächliche Leistung der Funktion. Vergleiche basieren auf internen Testergebnissen.
  • 3. Wenn die Einstellung „Logo-Helligkeit anpassen“ ausgeschaltet ist oder auf „Niedrig“ steht, ist die thermische Modulation nur in den voreingestellten Bildmodi aktiv.
  • 4. Wenn die Einstellung „Logo-Helligkeit anpassen“ auf „Hoch“ eingestellt ist, ist die thermische Modulation immer aktiv.
  • 5. Die Logoerkennung ist nur im AV-Modus möglich.
  • 6. Die VESA DisplayHDR TrueBlack 500-Zertifizierung basiert auf einem durchschnittlichen Bildhelligkeitsniveau („Average Picture Level“, APL) von 10 %. Die Spitzenhelligkeit liegt typischerweise bei 1.000 Nits, mindestens jedoch bei 800 Nits (gemessen bei 3 % APL, aktiviertem HDR und auf „Hoch“ eingestellter Spitzenhelligkeit).
  • 7. Die Bildwiederholrate kann je nach Leistung der Eingangsquelle variieren.
  • 8. Basierend auf GtG, gemessen unter internen Testbedingungen. Die Ergebnisse können je nach Inhalt und Monitoreinstellungen variieren.
  • 9. GtG („Gray to Gray“) misst die Zeit, die ein Monitorpixel benötigt, um von einem Grauwert zu einem anderen zu wechseln.
  • 10. Für NVIDIA® G-SYNC® ist eine mit G-SYNC kompatible NVIDIA-Grafikkarte erforderlich.
  • 11. AMD FreeSync™ ist nur verfügbar, wenn eine kompatible AMD-Grafikkarte verwendet wird.