SELF-CARE

Wellness bei dir!

Gute Momente hausgemacht.

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Lass die Seele baumeln! Schaumbad, Gesichtsmaske und Fußbäder für die schönen Momente im Leben.

Mit diesen einfachen Tipps verwandelst du dein Zuhause in eine angenehme Wohlfühloase. Dafür brauchst du nicht immer einen ganzen Tag. Manchmal reicht auch nur eine Stunde, die ganz allein dir gehört.

Credit: Unsplash. Maddi Bazzocco.

Schaumbad ahoi!

Der Klassiker unter den beliebten Home-Spa-Erlebnissen ist sicherlich das altbewährte Schaumbad. Denn hier spielen mehrere verwöhnende Faktoren zusammen: die Wärme des Wassers, das angespannte Muskel lockert, in Kombination mit angenehmen Badezusätzen, die für zarte Haut sorgen und unserer Nase schmeicheln. Mit meditativen Klängen im Hintergrund lässt sich dieses Wellnessprogramm ganz einfach erweitern.

Credit: Unsplash. Nico.

Massage für mehr Zweisamkeit

Knete die Anspannung aus deinem Körper – oder besser gesagt, lass sie dir wegkneten. Denn für eine wohltuende Massage braucht es natürlich einen Partner, der müde Muskeln wieder weich macht. Auch hier gilt wieder, erweitere dieses Wohlfühlprogramm mit Relax-Klängen, duftenden Räucherstäbchen und schönem Kerzenlicht.

Credit: Unsplash. Toa Heftiba.

Digital Detox

Bitte nicht stören! Wenn du wirklich abschalten willst, solltest du ab und zu wirklich alles abschalten. Fahre nicht nur dich selbst, sondern auch deinen Laptop hinunter und lass dein Smartphone in der Ecke liegen. Du wirst sehen, eine Pause von allen Kanälen und Medien wirkt wie eine wunderbare Frischekur für Körper und Geist.

Credit: Unsplash. Monika Gabkowska.

Jeder Biss eine Wohltat

Im stressigen Alltag vergessen wir oft auf die wesentlichen Dinge im Leben. Zu oft stopfen wir uns zwischendurch eine schnelle Semmel hinein oder verdrücken unseren Lunch vor dem Bildschirm. Wie heißt es so schön, Liebe geht durch den Magen – und das gilt natürlich auch für die nicht minder wichtige Selbstliebe. Wenn du also einen Wellnessabend zuhause planst, denke auch an eine kulinarische Wohltat. Koche mit Sorgfalt deine Lieblingsspeise und genieße diese ganz bewusst – mit aller Ruhe, Bissen für Bissen.

Credit: Unsplash. Gaelle Marcel.

Me-Time is teatime

Gesundheit von innen mit Kräutern zum Entschlacken, Entspannen oder ganz einfach zum Wärmen. Gönne dir eine Auszeit mit einer guten Tasse Tee und einer angenehmen Lektüre. Wie wäre es mit einer unterhaltsamen Frauenzeitschrift oder einem leichten Roman zum Runterkommen?

Credit: Unsplash. Milan Popovic.

Wellness bis in die Fingerspitzen

Unsere Hände und Füße haben im Alltag sehr viel zu tragen. Jetzt ist es Zeit ihnen etwas Gutes zu tun. Wie wäre es mit einem wärmenden Bad für müde Hände? Angereichert mit einem Schuss Olivenöl kannst du diese auch mit einer Extraportion Feuchtigkeit pflegen. Passe auch dein Fußbad ganz deinen Bedürfnissen an. Ein Bad mit Lavendelöl und Milch sorgt für Entspannung, Wasser mit Minz- und Zitrusöle verschafft Erfrischung.

Credit: Unsplash. Katherine Hanlon.

Gegen Sorgen- und Stressfalten

Den Stress des Alltags hinter sich lassen und die Sorgen einfach wegwischen. Probiere es ganz einfach mit einer Gesichtsmaske. Erfrischend, zellerneuernd oder feuchtigkeitsspendend – wähle die entsprechende Pflege passend zu deinem Hauttyp. Wichtig: Zelebriere das gesamte Ritual! Maske anrühren, auftragen und in aller Ruhe einwirken lassen.

Credit: Unsplash. Melissa Askew.
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Vorne anreihen

Dinge, die man plant, um sich selber etwas Gutes zu tun, werden oft viel zu leicht verschoben – vor allem wenn sie zuhause stattfinden. Zu oft drängen sich scheinbar wichtigere Dinge vor. Lass das nicht zu und behandle deine „Me-Time“ wie einen wichtigen Termin in deinem Kalender.

Stress wegatmen

Die schönsten Reisen beginnen im Kopf. Riechst du die Alpenluft? Hörst du das Meeresrauschen? Spürst du das Moos unter deinen Füßen? Schließe die Augen und stell es dir vor und zwar jedes Detail davon. Atme dabei ganz bewusst tief ein und aus. Denke an deinen persönlichen Kraftort und verweile dort für einige Momente.

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Vorne anreihen

Dinge, die man plant, um sich selber etwas Gutes zu tun, werden oft viel zu leicht verschoben – vor allem wenn sie zuhause stattfinden. Zu oft drängen sich scheinbar wichtigere Dinge vor. Lass das nicht zu und behandle deine „Me-Time“ wie einen wichtigen Termin in deinem Kalender.

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