Lifestyle

Schneller als der
innere Schweinehund

Typische Ausreden, die dich beim Sport lähmen.

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Ganz gleich auf welchem Level man sich beim Fitnesstraining bewegt: der innere Schweinehund wohnt in uns allen.

Und allzu häufig verleitet er uns zum Entspannen und Faulenzen anstatt die eigenen Grenzen auszutesten. Damit Sie in diesem ewigen Kampf die Oberhand behalten, widmen wir uns den 5 häufigsten Gründen, die gerne als Ausreden für mehr Bewegung herhalten!

Foto von Clrark Tibbs // unsplash.com
1

Fehlende Motivation

Wenn wir etwas ohne Überzeugung und Leidenschaft tun, werden wir dabei keinen nachhaltigen Erfolg haben. Das ist auch beim Training nicht anders. Jeder der Sport treibt, tut dies aus einem bestimmten Grund: aus Spaß, aus dem Wunsch nach mehr Attraktivität, nach besserer Gesundheit oder zwecks Stressabbau.

Mach' dir also bewusst, was dein innerer Antrieb ist und finde heraus, wie sehr du es wirklich willst. Keine Lust ist keine Option!

Foto von Meghan Holmes // unsplash.com
2

Niedriger Energielevel

Wer viel arbeitet oder viel unterwegs ist, dessen Energiereserven sind am Ende des Tages meist erschöpft. Bei der Frage nach dem Erhalt des Energielevels im Tagesverlauf, ist eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Erholung entscheidend.

Achte dabei auf den eigenen Biorhythmus: Wer trainiert, wenn die Energiespeicher voll sind und man ausgeruht ist, dem wird der innere Schweinehund weniger Probleme bereiten!

Foto von N4QTBfNQ8Nk // unsplash.com
3

Mangelnde Zeit

Der Glaube zu wenig Zeit fürs Training zu haben, ist eine der häufigsten Ausreden. Und klar: Im Alltag kann es schon einmal stressig zugehen. Letztlich ist es aber nur eine Frage der Organisation. Denn die 30 Minuten pro Tag, die man investieren sollte, um den eigenen Körper und Geist fit, leistungsfähig und gesund zu halten, kann jeder in seinen Tagesablauf einbauen.

Foto von Dmitrii Vaccinium // unsplash.com
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4

Keine konkreten Ziele

Wer kennt es nicht: Man würde gerne mehr für den eigenen Körper tun, weiß aber nicht so recht was, wann, wo und wie. So macht man einmal dies, einmal das und verliert mangels bemerkbarer Resultate mit der Zeit die Motivation.

Wer keine klaren Ziele vor Augen hat, wird orientierungslos agieren und keinen dauerhaften Erfolg erzielen. Stecke dir deine persönlichen Ziele für jeden Tag, jede Woche und jedes
Monat, und überprüfe auch deine Fortschritte!

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Foto von Alex Papis
5

Entspannung ist wichtiger

Computer und Smartphone machen es einem heute leicht, sich auf dem Sofa breitzumachen und sich von Netflix, Youtube und Facebook berieseln zu lassen. Dabei macht noch mehr Liegen oft noch schlapper. Checke daher deine Prioritäten und du wirst schnell feststellen: Es ist nur dieser kleine erste Schritt vor die Haustür, aber ein
großer Schritt für deine Fitness und Gesundheit!

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