Das sind die besten Wohnideen 2018 – und die passenden TVs dazu!

By Samsung, 20.08.2018

Wir leben Lagom, unsere Möbel sind modular, und unsere Wände werden lebendig – 2018 hat viele spannende Einrichtungstrends hervorgebracht. Wir stellen die passenden Fernseher für die wichtigsten aktuellen Interior-Design-Ansätze vor.

Modular, Lagom, Open-up oder Vivid Walls - Samsung hat immer den richtigen TV

Vom Einkaufsverhalten bis zum Modegeschmack - dank einer Fülle an Möglichkeiten leben wir heute so individuell wie nie zuvor. Das gilt auch für unsere Wohnungseinrichtung: Die eigenen vier Wände sind ein Statement, das wir stolz präsentieren – oder auch ein Rückzugsraum, in dem jeder ganz er selbst sein kann. Bei der Auswahl der Einrichtung, aber auch der Art, wie wir damit leben, zählt vor allem eins: die Übereinstimmung mit unseren eigenen Bedürfnissen.

Eine Herausforderung ist dabei, technische Geräte wie den Fernseher mit den Möbeln und dem persönlichen Stil ansprechend zu kombinieren. Deshalb stellen wir gemeinsam mit Einrichtungsexpertin Isabelle Wolf von Whole Concepts vier spannende Wohntrends für 2018 vor – und zeigen, wie eine sinnvolle und optisch homogene Einheit mit aktuellen Modellen aus dem vielfältigen Samsung TV-Portfolio im Wohnzimmer gelingen kann.

Lagom: der Lebensstil mit der richtigen Balance    

Lagom: der Lebensstil mit der richtigen Balance

Der „Hygge“-Hype aus Dänemark war gestern, 2018 steht im Zeichen von „Lagom“! Der neueste Lifestyle-Trend stammt aus der Design-Hochburg Schweden und hat den Anspruch, das Leben ins Gleichgewicht zu bringen.

„Lagom“ ist die schwedische Formel für die richtige Balance im Leben, mit Fokus auf Komfort, Ordnung und Ausgeglichenheit. Der Begriff meint die Mitte zwischen „zu viel“ und „zu wenig“ und lässt sich auf fast alle Lebensbereiche übertragen - egal ob den Beruf, persönliche Beziehungen oder eben die Wohneinrichtung. Es gilt, mit dem zufrieden zu sein, was man hat und wer man ist, und eben nicht zu viel von dem einen oder zu wenig vom anderen zu wollen. Ein Blick in den  Norden bestätigt, dass da etwas dran sein könnte: Schließlich gehören die Schweden bekanntermaßen zu den glücklichsten Menschen weltweit. 


Was Lagom als Wohnidee bedeutet? Auch hier gilt es, mit nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig auszukommen. Räume sollten nicht überfüllt werden, weder mit Möbeln, noch mit Accessoires oder kunterbunten Farben. Stattdessen lohnt es sich, in wertige Stücke zu investieren, die eine emotionale Bedeutung haben. Das muss nicht Minimalismus im Sinne einer radikalen Reduzierung auf das Allernötigste bedeuten. Schließlich wirken kahle Räume schnell kalt und  ungemütlich. „Erlaubt ist, was man tatsächlich nutzt und was gefällt“, beruhigt Isabelle Wolf. „Wenn man beispielsweise ein Kissen jeden Abend auf dem Sofa im Arm hält, gehört es zur Einrichtung dazu, genauso die Dekoschale auf der Kommode, an der man hängt und die einen persönlichen Wert hat“.

„Den zurückhaltenden Look erreicht man am besten mit Stücken aus dem cleanen Scandi-Stil. Wichtig ist dabei eine ruhige Farbpalette in Weiß mit Naturtönen, ohne Ausreißer wie knalliges Pink. Wolle, Leinen, Keramik und Holz sind typische Materialien“, so Wolf weiter. Denn Lagom zu leben bedeutet auch, die Natur zu achten. Aufschluss darüber geben Siegel wie „Der Blaue Engel“ oder „FSC“. Trotzdem gehören auch Wohnaccessoires wie Vasen zu einer stimmigen  Einrichtung dazu - zehn verschiedene Vasen in allen Trendfarben der vergangenen Jahre wiederum schießen über das Ziel hinaus. Denn die Einrichtung sollte auf uns abgestimmt sein, uns in unserem Leben unterstützen und einen Sinn haben. 

Auch welcher Fernseher am besten zu Lagom passt, erläutert Isabelle Wolf: „Beliebt bei modernen Wohnstilen und beim cleanen skandinavischen Stil sind gerade extrem flache, randlose Bildschirme, die wie schlichte Bilder an der Wand hängen – ohne typische TV-Unterbauten, die den Fernseher als solchen kennzeichnen“. Hier kommt der Lifestyle-TV The Frame 2018 von Samsung ins Spiel. Wird kein Fernsehen geschaut, zeigt The Frame hochwertige Kunstwerke oder  Eigene Fotos an – so natürlich und realitätsnah, dass er als Gemälde und nicht als Fernseher wahrgenommen wird. Zusammen mit den separat erhältlichen, wechselbaren Rahmen in Metall- oder Holzdesign ist die Illusion perfekt – auch, weil nur ein einziges, fast durchsichtiges Kabel, die One Invisible Connection, zum TV führt. Als Bild getarnt drängt sich der TV nicht in den Vordergrund und passt damit perfekt zum zurückhaltenden Stil. Dank No Gap Wallmount-Wandhalterung schmiegt sich der TV zudem auf ästhetische Weise extrem flach an der Wand an.

 

Weil weiße Tapeten langweilig sind – unsere Wände werden lebendig!    

Weil weiße Tapeten langweilig sind – unsere Wände werden lebendig!

Die Zeiten langweiliger, eintöniger Raufaserwände sind vorbei! 2018 ist die Zimmerwand nicht mehr einfach nur da, sondern Spielwiese für kreative Entfaltung. Egal, ob bunt gestrichen, im Vintage-Look oder mit Foto-Motiv tapeziert oder ungewöhnlich dekoriert – Wände lassen sich mit wenig Aufwand neu gestalten. Schließlich kommt Individualität nicht nur in unserer Kleidung oder unseren Möbeln zum Ausdruck, sondern eben auch an den Wänden! Im Vergleich mit teuren Leuchten, Stühlen, Möbeln oder Böden ist eine Raumveränderung mit Hilfe bunter Tapeten und Wandfarben zudem viel günstiger. Wir haben einige spannende Wohnideen dazu zusammengestellt. Dabei gilt die Faustregel: Farben und Muster bei der Raumgestaltung möglichst zu Beginn aussuchen! Weitere Einrichtungselemente können anschließend harmonisch darauf abgestimmt werden.

Durch eine geschickte Wahl der Wandfarbe können Räume optisch vergrößert werden. Damit man zu Hause in Ruhe vergleichen kann, bieten Fachgeschäfte oft kostenlose Muster zum Mitnehmen an. Ende 2017 kürte das Unternehmen Pantone, bekannt durch seine Farbpalette, Ultra-Violett zur Farbe des Jahres 2018. Wie im Vorjahr bleibt auch Grau im Trend, da es vielfältig kombinierbar ist. Angesagt sind in diesem Jahr zudem Farbtöne wie Petrol oder Nachtblau. Aber ein ganzer Raum in einer so dunklen Farbe kann schnell bedrückend wirken. Daher sollte man intensive Farbtöne als Akzente für eine Wand oder sogar nur einen Teilbereich einsetzen. Je länger man sich in einem Raum aufhält, desto dezenter sollte die Farbe ausfallen, und je kräftiger der Farbton, desto kleiner die Fläche.

Ein weiterer Farb-Trend ist 2018 das sogenannte „Color-Blocking“. Gerade Queraufteilungen sind wieder vermehrt zu sehen, bei denen jeweils zwei Drittel und ein Drittel der Wand in verschiedenen Farben gestaltet sind. Dabei ist meist der untere Teil der Wand dunkler als der obere, teils sieht man das aber auch umgekehrt. Die Kante zwischen beiden Flächen kann gerne als Zierleiste betont werden.

Auch Mustertapeten mit floralen Verzierungen, geometrischen Elementen oder XXL-Motiven sind angesagt. Zusammen mit harmonierenden einfarbigen Flächen verleihen sie dem Raum einen individuellen Touch. Dazu Isabelle Wolf: „Stimmungsvolle Naturmotive sind immer noch gefragt; beliebt und chic sind aber auch überdimensionierte Blütendrucke, die an alte Stillebenmalereien wie von Merian erinnern.“

Neben großflächiger Gestaltung mit Farbe oder Tapete kann man seine Wände auch mit wenigen Handgriffen aufhübschen. Dafür bietet sich beispielsweise Masking Tape in verschiedenen Farben und Mustern an. Mit dem Dekoband kann man schnell und einfach ein persönliches Muster oder Motiv drapieren. Das Beste daran: Wenn man sich sattgesehen hat, kann man das Klebeband einfach wieder abziehen.

Wer zu Hause in der Wohnung von viel Grün umgeben sein möchte, kann eine ganze Wand in einen spektakulären „hängenden Garten“ verwandeln. Mittlerweile gibt es pflegeleichte Installationen mit Wasserspeicher für mehrere Wochen. Rank- und Blattpflanzen sowie Farne eignen sich besonders, da sie immergrün sind und nicht so viel Licht benötigen. Wer nicht mit einem grünen Daumen gesegnet ist, greift auf pflegeleichte Pflanzenbilder mit konserviertem Grün zurück. Willkommen im „Urban Jungle“!

Auch Bilder und Rahmen zählen zur kreativen Wandgestaltung – egal ob Kunstwerk oder Schnappschuss. Verteilungsmöglichkeiten sind hier Kanten-, Reihen- oder Rasterhängungen. Dekorationsfreudige ordnen ihre Bilderrahmen einfach auf einer Bilderleiste an. Die erlaubt immer wieder neue Arrangements ohne zusätzliche Löcher in der Wand und lässt auch noch Platz für kleine Accessoires.

Aber wohin mit dem TV an einer so kreativ gestalteten Wand? „Gerne genommen wird die Lösung: Der Fernseher in einer Art ‚Petersburger Hängung‘ neben Bildern“, erklärt Isabelle Wolf. „Der TV fällt so auf den ersten Blick gar nicht als Technik ins Auge. Er wird Teil der Gestaltung.“ Perfekt ist dafür der Ambient Mode der aktuellen QLED TVs von Samsung: Wird beispielsweise der Q7FN QLED TV vor der Wand mit Hilfe der SmartThings-App fotografiert, kreiert die App  daraus ein Muster für den Fernseher. Wie ein Chamäleon scheint der TV dadurch mit dem Hintergrund zu verschmelzen – egal ob zwischen mehreren Bildern getarnt oder vermeintlich mit der begrünten Wand verwachsen. Auch mit kreativen Wandfarben und Color-Blocking können Design-Fans ihren QLED TV kombinieren – nur bei Fototapeten hört der Spaß auf, weiß Isabelle Wolf: „Fototapeten und auffällige Drucke ersetzen die Kunst – also keine Bilder mehr an die Wände, das wäre zu viel und würde überladen wirken. Es sei denn, man zitiert das Motiv auf der anderen Raumseite, um einen optischen Link zu schaffen.“

 

Open up: das Zuhause für Gäste öffnen   

Open up: das Zuhause für Gäste öffnen

2018 wollen wir unser Zuhause teilen, gute Gastgeber sein und unsere Lebensräume anderen präsentieren. Die neue Wohnidee „Open up“ steht für ein großzügiges, aber gleichzeitig gemütliches gemeinsames Lebensgefühl in den eigenen vier Wänden. Zog man sich beim „Cocooning“ noch aus der Öffentlichkeit zurück, um seine Privatsphäre allein zu genießen, werden nun Freunde und Bekannte eingeladen. Statt essen zu gehen, zaubern wir zusammen ein Menü und entspannen anschließend im Heimkino. Auch Spieleabende kommen wieder in Mode. Küche und Wohnzimmer werden zu bevorzugten Treffpunkten. „Open up“ ist ein Lebensstil, bei dem das Zuhause im Mittelpunkt steht. Aber damit Koch- und Filmabende mit all den lieben Menschen gelingen, müssen auch die Räumlichkeiten und die Möblierung mitspielen. 

Die Küche soll nicht mehr als Produktionsstätte, sondern als Komfortzone wahrgenommen werden. Sie hat als liebstes Statussymbol der Deutschen inzwischen das Auto abgehängt. Gerade Wohnküchen oder große, offene Küchen passen zur Wohnidee „Open up“ – hier kann mit vielen Leuten gekocht und gelacht werden.

Aber was ist, wenn man nicht gerade ein Loft bewohnt, das Platz für große, lange Tische mit vielen Stühlen bietet? „Wenn ich keinen offenen Grundriss habe, kann ich über ein cleveres Ton-in-Ton-Farbkonzept ein offeneres, geräumigeres Wohngefühl kreieren, indem ich eine Farbfamilie durch die gesamte Etage fließen lasse und vor allem auch die Böden komplett identisch gestalte“, sagt Isabelle Wolf. „Das verbindet die Räume optisch miteinander und lässt das Ganze großzügiger wirken.“ 

 

Im Wohnbereich geht der Trend zu großen, bequemen Sitzgelegenheiten. Lange Zeit verpönte Ecksofas feiern ein Comeback, da sie viel Platz für alle bieten. Ausgefallene  Lichtinstallationen sind die Krönung eines wohnlichen Zuhauses, in das man gerne und häufig Gäste einlädt. „Gelbtöniges Licht ist, im Gegensatz zum harten, kalten Arbeitslicht an Schreibtischen, generell ideal zum Entspannen und Relaxen und schafft eine Wohlfühlatmosphäre“, so Isabelle Wolf. „Indirekte Lichtquellen verbreiten zusätzlich ein sanftes Licht. Hängt man Pendelleuchten – z.B. in warmen Kupfertönen – sehr tief, verbreiten sie auch ein weiches, gemütliches Licht. Extravagant und ein chicer Stilbruch: Kronleuchter in minimalistischen Räumen!“ 

 

Damit beim besagten Filmabend alle Gäste einen guten Platz finden, bietet sich hier der Samsung Q9FN QLED TV mit mindestens 65 Zoll (163 cm) Bildschirmdiagonale an. Dank der Q Viewing Angle Technologie, die den Betrachtungswinkel stabilisiert, kann jeder alle Details und Farben in voller Pracht erkennen – egal wo er sitzt. „Raumteiler spielen eine große Rolle, um die einzelnen Bereiche voneinander abzutrennen, wobei das nicht zwingend Regale, Paravents oder Vorhänge sein müssen, auch der Rücken eines breiten Sofas erfüllt den Zweck.“ Da der Q9FN auch von hinten eine gute Figur macht, kann auch er selbst in großen offenen Wohnbereichen auf dem eleganten Studio Stand als Raumtrenner dienen. Wer wohnen und kochen lieber verbinden möchte, platziert den TV stattdessen mit Hilfe des Tower Stands auf einem Lowboard. So ist der Bildschirm in beide Richtungen schwenkbar.

 

Modular Living: Möbel individuell gestalten und anpassen 

Modular Living: Möbel individuell gestalten und anpassen

Viele Menschen folgen heute einem immer mobileren und flexibleren Lebensstil. Dazu gehören auch Möbel, die sich der aktuellen Lebenssituation anpassen. Modulare Stücke, die sich auch in die kleinste Nische integrieren lassen und nach dem Umzug noch in die neue Wohnung passen, liegen voll im Trend! 

Aber dabei geht es nicht nur um platzsparende Wohnideen, sondern auch um persönliche Design-Wünsche, zum Beispiel in punkto Farben und Formen. Expertentipp von Isabelle Wolf: „Bei Möbelstücken und Accessoires in verschiedenen Stilen beschränkt man sich auf eine Farbfamilie, die selbst unterschiedlichste Stilrichtungen optisch eint. Man kann auch eine Akzentfarbe durch den Raum ziehen, die in Textilien, bei einzelnen Accessoires und Möbeln immer wieder auftaucht und so ebenfalls alle Teile zu einem zusammenhängenden Bild zusammenzurrt.“


Über Eck, im Zickzack oder geschwungen – viele moderne Sofas und Regalsysteme lassen sich  jederzeit neu zusammenstellen und ergänzen. Das heißt selbstverständlich nicht, dass ein Möbel jeden Tag anders aussehen muss! Aber es ist doch schön zu wissen, dass man jederzeit die Möglichkeit hat, etwas zu verändern. Isabelle Wolf ergänzt: „Es gibt einem Raum sogar mehr Präsenz und ‚Erdung‘, wenn neben den modularen Elementen unveränderbare Möbelstücke Platz finden, wie ein Ledersessel. Der Mix aus modular und massiv belebt zudem den Raum und lässt ihn nicht monoton wirken.“


Einige Anbieter stellen dafür zusätzliche Elemente wie Zeitschriftenablagen oder Rückwände aus mattem Aluminium zur Verfügung. Andere Hersteller verkaufen sogar ausschließlich individuell zusammengestellte Möbel, die sich umbauen lassen, wenn sich die Lebensumstände ändern. Der Klassiker: Sideboards, die sich beim Umzug in eine kleinere Wohnung auch verkleinern lassen. 

 

Auf diesen Sideboards findet gern auch die Wohnzimmertechnik Platz: „Der Fernseher selbst sowie der Unterbau sollten an den Wohnstil angepasst werden, damit sie sich harmonisch in den Raum einfügen. Kompakte Boards für den Fernseher, die es in vielen Stilen gibt und die sich an die bestehende Einrichtung anpassen, lassen sich leicht im Raum verschieben, wenn man spontan umstellen möchte oder öfter umzieht. Viele der Boards bieten neben der Stellfläche für den Fernseher auch noch viel Stauraum.“ 

 

Im vielfältigen Samsung QLED TV-Sortiment finden Fans modularer Möbel verschiedene Möglichkeiten: Wer weniger Platz hat, greift beispielsweise zum Q7FN QLED TV in 55 Zoll (138 cm). Mit seinem rahmenlosen Design in Silber und dem schlichten T-Center-Fuß passt er sich dezent dem modernen Stil an. Wie The Frame lässt er sich selbstverständlich auch mit der No Gap Wallmount-Halterung an die Wand bringen, um Platz zu schaffen.

Egal, welche Wohnidee 2018 besonders gefällt – Hauptsache ist, dass man sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlt und auf seine ganz individuellen Bedürfnisse hört. Samsung versucht dazu beizutragen: indem mit den unterschiedlichsten Wünschen im vielfältigen TV-Sortiment jeder den passenden Fernseher für seinen ganz persönlichen Lebensstil findet.  


Über Isabelle Wolf, Whole Concepts

Isabelle Wolf ist Inneneinrichterin, Farbpsychologin und Kunsthistorikerin. Sie erstellt Farb- und Einrichtungskonzepte für Privatwohnungen und Unternehmen. Daneben schreibt sie regelmäßig Beiträge für Zeitschriften rund um das Thema Wohnen und Farbe. Im Goldmann-Verlag erschien ihr Buch „Was Farben sagen. Die Sprache der Farben verstehen und gekonnt einsetzen in Einrichtung und Mode“. 

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