FloatFit – Die neue Trendsportart auf dem Wasser

By Samsung, 20.11.2017.

FloatFit – Die neue Trendsportart auf dem Wasser

Wassersport im Winter? Ja, das geht! Für den neuen Trendsport FloatFit benötigt man weder Wind, Wellen, Motorboote noch strahlenden Sonnenschein – nur ein Board auf dem stillen Wasser eines beheizten Schwimmbads. In Deutschland erfreut sich die neue Sportart immer größerer Beliebtheit und ist durch die Kombination aus Ausdauer, Muskelkraft und Spaß eine perfekte Möglichkeit, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Doch was zeichnet FloatFit aus?

Beim FloatFit werden Fitnessübungen auf einem schwimmenden, surfboardähnlichen Brett gemacht – der sogenannten AquaBase. Durch den wackligen Untergrund muss man ständig die Balance suchen und den gesamten Körper anspannen. So trainiert ihr eure Tiefenmuskulatur, Körperhaltung und euer Gleichgewichts- und Koordinationsgefühl viel intensiver und gelenkschonender als im Studio. Der Nervenkitzel, ins Wasser fallen zu können, macht es noch spannender.

AquaPhysical_HIIT (© pumawomen; © aquaphysical)

Zwei der vielfältigen Trainingstypen: Hochintensives Intervalltraining (HIIT) & Low Impact-Training

• In Intervallen von z. B. 60 Sekunden trainiert ihr beim FloatFit HIIT an der individuellen Leistungsgrenze. Damit werden eure Muskeln gestärkt und der Puls zu Höchstleistungen gebracht. Der anschließende Blick auf die Samsung Health App des Samsung Smartphones * gibt einen Überblick über das Workout. Herzfrequenz und Kalorienverbrennung werden über die gesamte Trainingszeit aufgezeichnet.
• Low Impact-Training empfiehlt sich, um bei geringer Belastung schonender zu trainieren. Sportarten wie Yoga und Pilates gehören z. B. dazu. FloatFit Yoga trainiert die Tiefenmuskulatur des gesamten Körpers, denn auf dem Brett das Gleichgewicht zu wahren, ist eine Herausforderung. Glücklicherweise bieten die neue Gear Fit2 Pro und die Gear Sport einen Wasserschutz bis zu 5 ATM.** Um eure Trainingsergebnisse im Blick zu behalten, könnt ihr mit den Wearables Aktivitäten wie Yoga, Sit-ups oder Kniebeugen tracken und direkt übers Smartphone mit euren Freunden teilen.

AquaPhysical_Yoga (© holmesplace; © aquaphysical)

Wie läuft ein FloatFit Kurs ab?
Eine klassische FloatFit-Einheit dauert 30-45 Minuten. Zuerst heißt es: Balance finden. Nach einer kurzen Aufwärmphase geht's richtig los. Das Training besteht aus vier Crossfit-Übungen für Bauch, Beine und Po, die jeweils 30 Sekunden ausgeführt werden. Das passiert in zwei Intervall-Runden, sodass ihr ca. 20 Minuten voll durchpowert. Eine Runde besteht zum Beispiel aus: Squats - Pause - Squats + Burpees - Pause - Squats + Burpees + Russian Twist - Pause - Squats + Burpees + Russian Twist + Plank. Danach dürft ihr euch ins kühle Nass fallen lassen, bevor noch zwei bis drei Stabilisationsübungen auf euch warten, die für noch mehr Spaß als kleine Team Challenges durchgeführt werden können. Zum Schluss wird ein paar Minuten lang gedehnt. Fertig!

Für wen ist FloatFit geeignet?
FloatFit eignet sich für Fitness-Einsteiger und alle, die auf ihre Gelenke achten möchten oder müssen. Besonderen Spaß bereitet das Training für alle, die gerne etwas Neues ausprobieren und herausfinden möchten, welche Übungen unter schwierigeren Bedingungen möglich sind.

Wo kann ich FloatFit ausprobieren?
FloatFit wird bisher in Hamburg, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf angeboten. Das Aquatraining ist aber so beliebt, dass in Kürze vermutlich viele Schwimmbäder und Fitnessclubs nachziehen werden.

Was ziehe ich beim FloatFit an?
Da ihr nicht drum herumkommt, nass zu werden, ist schnell trocknende, atmungsaktive Sportkleidung zu empfehlen. Schuhe braucht ihr nicht; das Training wird barfuß absolviert.

AquaPhysical_GearSport

* Schutz bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem Wasser. Kein Schutz bei Salzwasser und anderen Flüssigkeiten, insbesondere Seifenlauge, Alkohol und/oder erhitzter Flüssigkeit. Der SIM-Karten-/Speicherkartenhalter muss stets vollständig mit dem Gerät abschließen, so dass durch ihn kein Wasser eindringen kann.

** Bietet Wasserschutz bis 5 ATM nach ISO Standard 22810. Nicht geeignet für Aktivitäten wie Springen in das Becken, Sporttauchen, Wasserski oder ähnliche Wasseraktivitäten mit hoher Geschwindigkeit und/oder Aktivitäten in tiefem Wasser.

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