Nach dem Urlaub ist vor dem Waschen

By Stefan Tappert, 25.08.2016.

Wäscheberge nach dem Urlaub

Früher war eigentlich nichts besser – außer heimkommen aus dem Urlaub. Da konnte man entweder die riesigen Wäscheberge bei Mama abgeben oder man hatte ohnehin nur ganz wenig eingepackt.

Und heute? Da kommen wir mit 30 Kilo Schmutzwäsche aus einem 14-Tage Urlaub zurück. Meine Töchter sind noch zu klein, um Wäsche zu waschen und meine Frau hat keine Zeit. Also bleibt das regelmäßig an mir hängen und ich habe inzwischen schon eine gute Taktik. Das Wichtigste ist, sofort nach dem Ankommen anzufangen. Der Koffer wird nicht stehen gelassen, bis auch der Schrank leer ist. Also gleich alles ausräumen und sortieren: Dunkel, hell, Feines und Handtücher. Falls es nicht gerade nach 20 Uhr ist, kann man ruhig auch schon die erste Ladung in die Maschine stecken. Wenn man eine Samsung Waschmaschine mit VRT Plus und leisem Digital-Invertermotor hat, kann man das Gerät auch nachts um zwei anschalten. Das hört eh keiner.

Wo fängt man am besten an?

Im Grunde sind die meisten Waschmaschinen für solche Wäscheberge zu klein. Ich habe da den Vorteil, dass meine AddWash neun Kilo Fassungsvermögen hat. Aber auch bei kleineren Geräten ist es am besten, mit pflegeleichten Textilien zu beginnen – also Baumwolle, Jeans und ähnliches. Die kann man mit vielen Umdrehungen schleudern und so trocknet alles recht schnell.
Zuletzt sollte man Wolle und Feines und ganz abschließend Handtücher waschen. Wolle und Feines brauchen am längsten, um zu trocknen. Das würde nur die Leine für alles andere blockieren. Und Handtücher kann man meist auch bei 60° bis 90° C waschen. Das tut der Maschine als Abschluss des Waschmarathons ganz gut.

So meistern Sie den Waschmarathon nach dem Urlaub.

Trocken werden muss die Wäsche auch

Was kann, sollte bei solchen Mengen in den Trockner wandern – auch wenn das Wetter schön ist. Wer schon einmal gefühlte 200 Kinderunterhosen und Sommersöckchen auf die Leine gehängt hat, weiß, was das an Anstrengung bedeutet. Außerdem kommt selbst die größte Wäschespinne irgendwann an das Ende ihrer Kapazität.
Wer keinen Trockner besitzt, sollte seine Wäsche möglichst an eine Stelle hängen, an die der Wind hinkommt. Außerdem empfiehlt es sich, die Wäsche regelmäßig (etwa alle 90 Minuten) zu drehen. Das ist in zwei Minuten gemacht und beschleunigt die Trocknung immens.

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