Gesundheit

Schlechte Smartphone-Gewohnheiten
ganz einfach ändern

6 Tipps für einen gesünderen Umgang mit deinem Smartphone

Smartphone, Schlüssel und Portemonnaie. An diese drei Dinge denken wir immer, bevor wir das Haus verlassen. Bei fast allem verlassen wir uns auf unser Smartphone, aber wie gesund gehen wir tatsächlich mit unserem Smartphone um? Mehr und mehr Leute legen ihre Smartphones für längere Zeit beiseite und machen eine „digitale Diät“. Eine bessere Balance im Umgang mit dem Smartphone kannst du aber auch viel leichter finden.

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Lerne deine Gewohnheiten kennen

Wie bei jeder Veränderung im Leben, sollte man zunächst einmal herausfinden, wie viel Zeit man tatsächlich mit einer bestimmten Gewohnheit verbringt. Apps wie Thrive können dir können dir zeigen, wie viel Zeit du mit deinem Smartphone verbringst und was du am häufigsten damit machst. So kannst du schnell erkennen, wie du deine Gewohnheiten ändern könntest. Denke immer daran: Viele kleine Ziele führen zu grossen Veränderungen. Und du kannst dir keine Ziele setzen, wenn du nicht weisst, wo du beginnen sollst.

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Für einen guten Schlaf-Wach-Rhythmus

„Blaues Licht“ ist die Bezeichnung für Licht, das von digitalen Bildschirmen ausgestrahlt wird und es ist bekannt, dass es den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinanderbringen kann. Zu viel blaues Licht kann dazu führen, dass dein Körper zu wenig Melatonin produziert, das von grosser Bedeutung für einen guten Schlaf ist. Zum Glück gibt es Blaulichtfilter, wie z.B. im Nachtmodus, um die Augen bei der Nutzung deines Smartphones zu entlasten. So werden deine natürlichen physiologischen Prozesse nicht aus dem Gleichgewicht gebracht, damit du nicht nur gut einschlafen, sondern auch fest durchschlafen kannst.

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Analog macht auch Spass

Für bestimmte Gewohnheiten kannst du auch auf andere Geräte zurückgreifen, die dieselbe Funktion erfüllen – so kannst du das Smartphone auch mal zur Seite legen. Zum Beispiel kannst du einen traditionellen Wecker verwenden, ein Kochbuch für Rezepte nutzen, oder einfach Radio hören oder Zeitung lesen. Und schon wirst du merken, dass Offline-Zeit auch schön sein kann.

Fotos mit dem S Pen
Nutze den Galaxy S Pen als Kamera-Auslöser und entlaste dadurch deinen Arm
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Selfies auf die sichere Art

Während du versuchst das perfekte Selfie zu machen, solltest du auch auf deine Haltung achten, um dem sogenannten Selfie-Ellenbogen vorzubeugen (ja, es gibt ihn wirklich). Er ist der High-Tech-Cousin des Tennisellenbogens und macht sich durch eine Entzündung der Sehnen vom Ellenbogen zum Handgelenk bemerkbar, die durch einen häufig gekrümmten Arm verursacht wird. Daher solltest du deinem Arm hin und wieder eine Verschnaufpause gönnen, sobald dir Beschwerden jeglicher Art auffallen – oder einfach deine Selfies mit dem S Pen machen.

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Ruf deine Freunde einfach mal wieder an

Der klassische Anruf scheint schon veraltet zu sein, aber er ist oft schneller und effektiver. Du sparst dir mühsames Eintippen von langen Texten sowie Erklärungen für möglicherweise nicht eindeutige Texte. Ausserdem kannst du durch das Telefonieren auch einer anderen Smartphone-Krankheit vorbeugen, nämlich dem Handy-Daumen. Die Schmerzen machen sich hierbei auch im Daumen oder im Handgelenk bemerkbar.

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Einfach ausser Reichweite

Ständig auf das Smartphone zu schauen, ist bei vielen Menschen schon wie ein Reflex. Einige Psychologen sind der Meinung, dass dieser Zwang uns davon abhält, wirklich schöne Momente mit den Menschen um uns herum zu geniessen. Ein einfacher Trick ist, das Smartphone ausser Reichweite zu legen, wie zum Beispiel an einem anderen Ort im Büro oder in einem anderen Raum. Es mag einfach klingen, aber wie das Sprichwort schon sagt: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“

Lege dein Smartphone hin und wieder zur Seite

… und wenn du es dann wieder benutzt, beachte ein paar Tipps, um ausgewogener mit dem Smartphone umzugehen.

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