Fotografie

Wie du professionelle Selbstporträts mit deinem Smartphone in fünf einfachen Schritten machen kannst

Einfache Methoden zur Aufnahme eines hübschen Porträtfotos.

„Eine junge Frau in einem Mantel macht mit ihrem Smartphone draußen auf der Straße ein Selfie.“ „Eine junge Frau in einem Mantel macht mit ihrem Smartphone draußen auf der Straße ein Selfie.“

In einem Zeitalter, in dem wir jeden Tag über 100 Millionen Fotos auf Instagram hochladen, kann man zuversichtlich in der Annahme sein, dass viele von uns kein Problem dabei haben, spontane Selfies zu schießen. Wenn es jedoch darum geht, deine eigene persönliche Marke aufzubessern, reicht dein Lieblingsfoto aus dem Urlaub wahrscheinlich nicht aus.

Für die Aufnahme eines hübschen Fotos für deine E-Mail-Signatur, dein persönliches Profil oder dein LinkedIn-Profil ist die Frontkamera der besten Smartphones von heute eine nicht zu unterschätzende Kraft. Mit ein paar einfachen Tricks und Tipps kannst du mit deinem Smartphone leicht ein tolles Selbstporträt erstellen.

Ein Foto von zwei jungen Frauen, das die Unterschiede zwischen einem Selfie und einem Porträtfoto aufzeigt. Ein Foto von zwei jungen Frauen, das die Unterschiede zwischen einem Selfie und einem Porträtfoto aufzeigt.
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Schritt 1: Verstehe den Unterschied zwischen einem Selfie und einem Porträtfoto

Porträtfotos sind für das Demonstrieren von Kompetenz und das Generieren von Sympathie bedeutsam. Ein raffiniertes Foto kann dich beim Erreichen deiner Karriereziele unterstützen, egal ob du die Aufmerksamkeit eines Arbeitgebers auf dich ziehen möchtest oder eine persönliche Note hinzufügen willst. Natürlich sind ungezwungene Selfies lustig, aber in einem beruflichen Kontext können sie dir schaden. Bei schlechtem Licht aufgenommene Fotos, sowie schlecht zugeschnittene Bilder und Gruppenaufnahmen sorgen nicht für den besten ersten Eindruck. Selbstporträts werden immer beliebter und sind weit davon entfernt, spießig oder ernst zu sein – Persönlichkeit kann auf viele Weisen vermittelt werden, während das Bild selbst professionell bleibt.

Zwei Mädchen, die Sonnenbrillen tragen, nehmen lustige Selfies mit einem Samsung Galaxy Fold2 auf.Drei professionelle Selbstporträt-Fotos von lachenden Männern, die den Samsung Photo Editor repräsentieren, der das Bearbeiten von Bildern ermöglicht. Zwei Mädchen, die Sonnenbrillen tragen, nehmen lustige Selfies mit einem Samsung Galaxy Fold2 auf.Drei professionelle Selbstporträt-Fotos von lachenden Männern, die den Samsung Photo Editor repräsentieren, der das Bearbeiten von Bildern ermöglicht.
Eine junge, lächelnde Frau mit einem rosafarbenen Schal macht vor dem alten Gebäude eine Selbstaufnahme. Eine junge, lächelnde Frau mit einem rosafarbenen Schal macht vor dem alten Gebäude eine Selbstaufnahme.
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Schritt 2: Setze dich in Szene

Welche Botschaft du vermitteln willst, ist einer der wichtigsten Faktoren beim Aufnehmen eines professionellen Selbstporträts. Wenn du zum Beispiel in einer kreativen Branche arbeitest, möchtest du vielleicht einen animierteren Gesichtsausdruck aufsetzen, wo du lachst oder zumindest lächelst, da das die Art deiner Arbeit eventuell besser widerspiegelt. Eine seriösere oder analytischere Rolle könnte andererseits von einer nachdenklicheren Miene profitieren. Wie dein Gesichtsausdruck, sollte auch dein Hintergrund deine Gesamtbotschaft ergänzen. Ein Selbstporträt vor einem hellen, eintönigen Hintergrund aufzunehmen ist eine gute Faustregel. Wenn du aber im Außendienst arbeitest, der regelmäßige Aufenthalte im Freien verlangt, könntest du das Setting an die frische Luft verlegen. Welchen Hintergrund du auch auswählst, der Samsung Photo Editor hilft dir, dich im besten Licht erscheinen zu lassen.

Eine junge, lächelnde Frau mit einem rosafarbenen Schal macht vor dem alten Gebäude eine Selbstaufnahme. Eine junge, lächelnde Frau mit einem rosafarbenen Schal macht vor dem alten Gebäude eine Selbstaufnahme.
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Schritt 3: Bereite die Aufnahme vor

Denke vor der Aufnahme deines Porträts über den allgemeinen Ton nach, den du mit deinem Foto vermitteln möchtest. Was die Kleidung betrifft, so eignen sich schlichte Farben am besten, da Muster oder Drucke ablenken oder dein Foto bestimmen können. Mitteltöne wie Blau, Grün und Violett sind universell einsetzbar und schmeichelhaft, und mit verschiedenen Texturen oder einem einmaligen Schmuckstück kannst du stets noch etwas Interessantes hinzufügen. Deine Ästhetik sollte mit der Botschaft in Einklang stehen, die du vermitteln möchtest. Ein Vertreter möchte sich vielleicht bestens ausstaffiert präsentieren, während ein Grafikdesigner eine etwas legerere Aufmachung in Betracht ziehen kann. Selbstverständlich kannst du diese Regeln auslegen wie du willst, das Wichtigste dabei ist jedoch, dass du entspannt bist und deine Kleidung dir gut passt. Setze deine Brille für das Foto auf, wenn du normalerweise eine trägst.

Eine junge Frau mit rotem Lippenstift und Hut sitzt im Freien und macht mit ihrem Smartphone ein Selbstporträt. Eine junge Frau mit rotem Lippenstift und Hut sitzt im Freien und macht mit ihrem Smartphone ein Selbstporträt.
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Schritt 4: Wärme dich auf und experimentiere mit Winkeln und Filtern

Nimm dir Zeit, um dich aufzuwärmen und herumzulaufen. Dein eigenes professionelles Selbstporträt zu machen, während sich deine Kamera im Timer-Modus befindet, ist eine großartige Methode, sich mit dem Aufnehmen eines Fotos von sich selbst vertraut zu machen. Auch wenn du nur ein Foto brauchst, nimm eine Vielzahl von Fotos in verschiedenen Posen und Mienen während deines Einzel-Fotoshoots auf – man weiß nie, welches Bild sich als das Beste herausstellen wird. Auch das Schaffen von Winkeln mit deinem Körper lässt dein Bild natürlicher aussehen, als wenn du mit deinen Armen an der Seite dastehen würdest. Drehe deinen Körper etwas und positioniere deine Schultern geometrisch. Während die Schultern kein wichtiger Aspekt eines Porträts zu sein scheinen, können sie den Ton für ein Bild angeben, da sie den breitesten Teil von dir ausmachen. Wenn du versehentlich mehr von dir aufnimmst als beabsichtigt, kannst du das Bild später immer noch zuschneiden. Du kannst sogar mit den Filtern in deiner Kamera experimentieren, da sie einmalige Beleuchtung oder Effekte hinzufügen können, sodass dein Foto wirklich hervorsticht.

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Schritt 5: Beherrsche die Grundlagen des Bearbeitens

Wenn du deine Aufnahmen gemacht hast, wähle dein schmeichelhaftestes Bild aus und bearbeite es, bis es scharf und professionell aussieht. Bei Samsung-Geräten wie dem Galaxy Note20 ist die Gallerie-Fotobearbeitungssoftware vorinstalliert, was bedeutet, dass du Fotos im Handumdrehen nach deinem Geschmack präzisieren kannst. Um dein Bild zu bearbeiten, öffne es einfach und tippe das Stiftsymbol an. Auto-Adjust mit dem Zauberstab bietet die einfachste Methode, Kontrast, Sättigung und Helligkeit auszubalancieren. Wenn du weiter experimentieren möchtest, kannst du mit den intuitiven Bildbearbeitungsfunktionen dein Bild zuschneiden, drehen, Farbtonjustierungen vornehmen, Filter daran anwenden und mit dem S Pen sogar darauf zeichnen – toll für Personalisierungszwecke oder Autogramme!

Ein junger Mann in einer schwarzen Jacke, und eine Nahansicht des Samsung Galaxy Note20 zusammen mit dem S Pen. Die vorinstallierte Samsung Gallery-Bildbearbeitungssoftware erleichtert das Bearbeiten von Selbstporträts und anderen Bildern. Ein junger Mann in einer schwarzen Jacke, und eine Nahansicht des Samsung Galaxy Note20 zusammen mit dem S Pen. Die vorinstallierte Samsung Gallery-Bildbearbeitungssoftware erleichtert das Bearbeiten von Selbstporträts und anderen Bildern.

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